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		<title>Swiss Plastics</title>
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			<title>Swiss Plastics</title>
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			<title>Klappkarton mit rundum sichtbarer Goldleiste</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/klappkarton-mit-rundum-sichtbarer-goldleiste/</link>
			<description>Der Spezialist für Kombinationen zwischen Tiefziehteilen aus Kunststoff und Verpackungen aus Karton zeigte unter anderem die Verpackung für &quot;Ultra Cell Intensiv Revitalising Cellular Care&quot;. Dabei handelt es sich um eine in 12 Ampullen zu je 1 Gramm verpackte zellulare Intensivkur. Das hochwertige und sehr teure Produkt wird über Ärzte und Spezialkliniken vertrieben und direkt an die Endkonsumentinnen verkauft. Der Hersteller Cellap Laboratoire SA in Lausanne wollte für dieses Produkt in seiner Handelsmarke Cellcosmet Switzerland eine ansprechende und dem Preis angemessene Verpackung in einem aufklappbaren Karton. Cafag entwickelte einen Karton mit Scharnier, der rundum eine goldbedruckte innere Sichtleiste enthält, die nicht durch das Scharnier unterbrochen wird. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Technisch schwierig zu lösen war, das Scharnier über der Sichtleis te anzubringen, damit die Sichtleiste rundum sichtbar bleibt. Das Bodenteil ist zweiteilig und als Hohlrandkarton gestaltet. Das Innenteil besteht aus einem goldbedruckten, mit Aluminiumfolie kaschierten und laminierten Karton aus Frischfasermaterial. Das eingesetzte und am Boden verklebte Kunststofftray für die Ampullen wird aus Polystyrol tiefgezogen. Der Deckel besteht auch aus goldbedrucktem, mit Aluminiumfolie kaschiertem und laminiertem Frischfaserkarton. Zusätzlich wird die Folie noch mit einer Werbeaussage und dem Handelsnamen hochgeprägt. Ausserdem wird in der inneren Deckelmitte noch eine Kunststofflasche eingearbeitet, hinter die ein Booklet gelegt werden kann.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:21:00 +0100</pubDate>
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			<title>Hochwertige Verbindungs- und Dichtungsanwendungen</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/hochwertige-verbindungs-und-dichtungsanwendungen/</link>
			<description>Die KVT Solutioneering Group ist spezialisiert auf hochwertige Verbindungs- und Dichtungsanwendungen. In beiden Bereichen bietet KVT Engineering-Lösungen, basierend auf dem breiten Produktportfolio führender Hersteller im Markt. Ob im Bereich Elektronik und Energietechnik, Automobil und Transport, Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Feinmechanik oder Medizintechnik – weltweit sind leistungsstarke Lösungen von KVT dort im Einsatz, wo es auf absolut sichere Verbindungen ankommt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Als kleine, aber extrem belastbare Details besetzen sie entscheidende Schlüsselpositionen. KVT liefert nicht nur Standardsysteme und Einzelelemente, sondern begleitet Kunden aktiv bei der Lösungsfindung, vor allem bei individuellen Anforderungen. Auch bei der Verarbeitung spezieller Kunst- und Verbundwerkstoffe (Plastics und Composites) steht KVT seinen Kunden mit einer umfangreichen Auswahl an Produkten zur Seite. Die Verbindung und Befestigung leichter, weicher oder poröser Materialien ist damit problemlos und sicher möglich.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:53:00 +0100</pubDate>
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			<title>Masterbatches für alle Fälle</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/masterbatches-fuer-alle-faelle/</link>
			<description>Masterbatches für fast alle Polymere stellt die Bruno Peter AG her. &quot;Auch Batches für Hochtemperaturkunststoffe, wie z.B. PEEK, sind bei uns erhältlich&quot;, präzisierte Geschäftsführer Thomas Peter. Zum Angebot gehören vor allem Farbmasterbatches, aber auch Kombibatches. Die Realisierung von Farb- und Kombibatches ist immer kundenspezifisch, denn es kommt nicht nur darauf an, den gewünschten Farbton eines Kunden exakt umzusetzen, sondern auch Richtlinien zu erfüllen, z. B. wenn die Batches für Kunststoffverpackungen mit direktem Lebensmittelkontakt verwendet werden sollen. &quot;Je nach Branche, für die wir die Batches herstellen, müssen wir Normen beachten und dürfen nur diejenigen Pigmente verwenden, die zugelassen sind. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch über die späteren Verwendungsbedingungen müssen wir informiert werden: Für uns ist es wichtig zu wissen, ob die Pigmente z. B. lichtecht oder hochtemperaturbeständig sein müssen. Je höher die Anforderungen sind und je strenger die Richtlinien und Normen, desto mehr sind wir bei der Verwendung der Pigmente eingeschränkt. In unserem hauseigenen Labor und mit dem Fachwissen unserer erfahrenen Mitarbeiter finden wir jedoch für nahezu alle Anforderungen eine exakt auf den Kundenwunsch abgestimmte Lösung. Wir testen die Batches in unserem Technikum auf unseren Verarbeitungsmaschinen; wir können Flaschen blasen, Rohre extrudieren sowie Folien und Spritzgussteile herstellen. Jedoch wird immer dem Kunden eine Mustermenge Masterbatch zur Verfügung gestellt, mit welcher er vor Ort auf seiner Verarbeitungsmaschine mit seinem Werkzeugabmustern kann», so Thomas Peter.
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			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:36:00 +0100</pubDate>
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			<title>Mit Kunststoff vorteilhaft Metall ersetzen</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/mit-kunststoff-vorteilhaft-metall-ersetzen/</link>
			<description>&quot;Wir produzieren Bauteile aus Kunststoff, die bislang aus Metall hergestellt
wurden – so zum Beispiel Einsätze, die in Mischbatterien von Wasser- hähnen installiert sind&quot;, erklärte Reto Huber, Geschäftsführer und Inhaber der Huber Kunststoff AG. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ein im Spritzgussverfahren hergestelltes Bauteil ist im Vergleich zu einem mechanisch gefertigten Metallbauteil kostengünstiger, und ausserdem bieten sich viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Durch die hohe Designfreiheit können die Teile so konstruiert werden, dass die Durchflussleistung im Vergleich zu einem Einsatz aus Metall um bis zu 30 Prozent höher ist. Ein weiterer Vorteil: Wasserhähne, deren Mischbatterien mit Kunststoffeinsätzen arbeiten, sind leiser als solche mit Metalleinsätzen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Lösungen wie diese sind nur dann realisierbar,wenn alle notwendigen Prozessschritte – von der skizzierten Idee bis zum Endprodukt – Hand in Hand ablaufen. Wir bieten Entwicklung, Konstruktion, Formenbau, Spritzguss und Montage unter einem Dach an und können dadurch garantieren, dass die Kommunikation untereinander funktioniert und die Wege kurz bleiben. Auf diese Weise lassen sich komplexe Projekte besonders effizient und konstruktiv realisieren. Weitere Arbeitsschritte wie Teileveredelung, Ultraschallschweissen und Reverse Engineering runden unser Komplettangebot ab&quot;, sagte Reto Huber zusammenfassend.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:07:00 +0100</pubDate>
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			<title>Nachhaltig und im industriellen Massstab verfügbar</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/nachhaltig-und-im-industriellen-massstab-verfuegbar/</link>
			<description>&quot;Grüne Produkte&quot; von NatureWorks (PLA), Rhodia (PA) und DSM (PA, TPEE)
waren das Highlight am Stand von Resinex. Wie Olaf Wetzel, Regional Manager der Resinex Switerzland AG, betonte, sei es wichtig, in Bezug auf
biobasierenden Materialien mit Vorurteilen aufzuräumen. &quot;In Verarbeiterkreisen heisst es oft, dass es schwierig sei, bioabbaubare Kunststoffe zu kaufen, da diese nur sehr knapp verfügbar seien. Dies war zwar vor einigen Jahren tatsächlich der Fall, doch wir können z. B. PLA der Firma NatureWorks für industrielle Anwendungen liefern. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Immerhin stellt die Firma diesen bioabbaubaren und biobasierenden Kunststoff mit einer Produktionskapazität von 140 000 Tonnen pro Jahr her. Auch der Danone- Joghurt-Becher setzt ein klares Signal, dass sich Biokunststoffe inzwischen zum Herstellen von Massenprodukten eignen: Seit gut einem Jahr wird Activia-Joghurt in Bechern angeboten, die aus nachwachsenden Rohstoffen produziert wurden.&quot; Der WWF Schweiz, so Olaf Wetzel, spricht sich auch ganz klar für den Danone-Becher aus dem Biokunststoff PLA aus.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Geruchsarmer Klebstoff</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/geruchsarmer-klebstoff/</link>
			<description>Wer den ganzen Tag mit Klebstoff arbeiten muss, der hat im wahrsten Sinne des Wortes irgendwann die Nase voll. Geruchsarme Klebstoffe heissen hier die Alternativen. Den Geruch aus einem Klebstoff zu entfernen ist zwar nicht schwierig, dabei jedoch alle hervorragenden Eigenschaften zu erhalten schon. Das ist den Forschern und Entwicklern von Kisling nun mit den
beiden universell einsetzbaren Produkten – welche für Metall-, Keramik, Ferrit- und Kunststoffverbindungen und Kombinationen untereinander eingesetzt werden können – gelungen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[CEO Marcus Gundel ist überzeugt: &quot;Dieser geruchsarme Klebstoff ist konkurrenzlos.&quot; Der Ergo 1920 hat eine kurze Topfzeit und ist nach acht Minuten handfest; der 1925 hat eine lange, offene Zeit und ist deshalb geeignet für grossflächige Klebungen. Die beiden Produkte sind immer dort angezeigt, wo unterschiedliche Werkstoffe grossflächig miteinander verklebt werden, trotzdem schnell weitergearbeitet werden muss. Ihre Stärken beweisen sie ausserdem bei Konstruktionen, die nicht 100 Prozent verwindungssteif sind, und wo leichte Schäl- oder Keilkräfte auftreten.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:31:00 +0100</pubDate>
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			<title> Drucken in die dritte Dimension</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/drucken-in-die-dritte-dimension/</link>
			<description>Das Handelsunternehmen Suvema aus Biberist ist bekannt für die Vertretung von Maschinen für die spanabhebende Fertigung: Akira-Seiki, Citizen, Okuma und Sugino. Seit November des vergangenen Jahres sind bei Suvema nun neue Maschinen dazugekommen, die Teile herstellen können, vor denen die Dreh- oder Fräsmaschinen kapitulieren: die 3D-Produktionsanlagen von 3D-Systems.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;&quot;Dieses Kugellager zum Beispiel&quot;, sagte Jürg Hochuli, während er das voll funktionsfähige Kunststoff-Kugellager rollen liess, &quot;kommt direkt aus der Maschine.&quot; Ein nicht-toxisches Wachsstützmaterial sorgt für eine einfache und schnelle Stützenentfernung bei komplexen, unzugänglichen internen Strukturen. Ob Teile für den Funktionstest, als Kommunikationsmodelle oder beim Fertigen von Gussmodellen, als Hilfe bei der Konzeptentwicklung, dem Feinguss von Schmuck oder in vielen anderen Bereichen: die professionellen HD3000-Drucker beschleunigen den Prozess und arbeiten dabei äusserst detailgenau.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Extrusionsblasspezialisten</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/die-extrusionsblasspezialisten/</link>
			<description>Das in den drei Bereichen Verpackung, Medizin/Pharma und Industrie/Automobil tätige Unternehmen Fischer Söhne AG bietet extrusionsgeblasene und spritzgegossene Produkte an. Im Segment Verpackung bietet das Unternehmen ein breites Sortiment an Standardkanistern an. Ebenfalls entwickelt Fischer Söhne individuelle Gebinde in Farbe, Form und Funktion. Die Produktion erfolgt in einem nach BRC-Standard (British Retail Consortium) neu erstellten Gebäude. Im Segment Medizinaltechnik und Pharmaindustrie werden in validierten Reinräumen bis GMP C (ISO7) Verpackungen für vorgefüllte Spritzen gefertigt, aber auch Implantate aus speziellen thermoplastischen Kunststoffen wie beispielsweise UHMW-PE. Sämtliche Dienstleistungen von Engineering, Werkzeugbeschaffung, Produktion, Montage bis zur Sterilisierung werden angeboten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Bereich Automobilteile ist das Unternehmen nach VDA 6.1 auditiert. &quot;Als eine der wenigen Schweizer Firmen stellen wir noch Produkte im Extrusionsblasverfahren her&quot;, sagte Markus Stohler. Neben Standardkanistern von 1 bis 60 Litern produziert die Firma zum Beispiel auch die Abfallbehälter für Analysegeräte, die auf dem Sonderstand &quot;Expertenpark Medizintechnik&quot; gezeigt wurden. Projektleiter Stohler: &quot;Unsere Kunststoffverpackungen und die technischen Kunststoffteilemit einem Gewicht von 50 bis 10 000 g entstehen auf modernen automatischen und halbautomatischen Extrusionsblasmaschinen in 1- und 3-Schicht-Technologie. Damit sind wir in der Lage, unterschiedlichste Produkte in kleinen, mittleren und grossen Stückzahlen zuverlässig und günstig zu produzieren.&quot; Als Neuheit am Stand wurde zudem ein leitfähiger Stapelkanister im Dreischichtaufbau präsentiert. Er besteht aus HDPE als Innenschicht, einem Rezyklat als Mittelschicht und einem leitfähigen Kunststoff als Aussenschicht.Der Kanister ist schwarz durch den Russanteil im leitfähigen Compound in der Aussenschicht. Angeboten werden Versionen mit 20 Litern Fassungsvermögen und 1200 Gramm Gewicht, mit 25 Litern Fassungsvermögen und 1300 Gramm Gewicht sowie mit 30 Litern Fassungsvermögen und 1500 Gramm Gewicht. Der leitfähige Kanister erhöht die Sicherheit beim Befüllen und Entleeren von unpolaren,leicht entzündbaren Flüssigkeiten. Die Gebinde entsprechen den Anforderungen der Explosionsschutznorm Atex 137/TRBS2153 und Cenelec50404. Der in 1 + 3 Lagen stapelbare Kanister ist UN-zugelassen, für Chemie und chemischtechnische Produkte vorgesehen, aber auch für Lebensmittel verwendbar.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:26:00 +0100</pubDate>
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			<title>Mehr Aussteller, mehr Besucher und viel Neues</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/mehr-aussteller-mehr-besucher-und-viel-neues/</link>
			<description>Die Swiss Plastics hat sich einen Platz unter den bedeutenden Kunststoffmessen
gesichert. 280 Aussteller oder 15 Prozent mehr als beim letzten Mal präsentierten auf der Messe ihre Produkte. 4500 Besucherinnen und Besucher kamen nach Luzern - 10 Prozent mehr als bei der letzten Swiss Plastics 2010.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Swiss Plastics punktete nicht nur durch mehr Aussteller und Besucher, sondern auch durch viel Informatives: So zeigte Wilfried Haensel, Executive Director der europäischen Branchenorganisation Plastics Europe, auf, wie rasch der Werkstoff Kunststoff Marktanteile gewinnt. Und am &quot;Tag der Romandie&quot; erklärte Regierungsrat Michel Probst, dass der Kanton Jura Firmen, die in dieser Branche tätig sind, fördern will. 37 Referenten vermittelten Fachwissen im Forum. Die drei Sonderschauen Kunststoffschweissen, Medizintechnik und Science-Park zogen viel Publikum an. Auch an den Messeständen wurde viel Interessantes präsentiert, wie der folgende Überblick zeigt.
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>«Die Messe hat sich als ‹Familientreffen› der Schweizer Kunststoffindustrie etabliert!»</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/die-messe-hat-sich-als-familientreffen-der-schweizer-kunststoffindustrie-etabliert/</link>
			<description>«Die Messe hat sich als ‹Familientreffen› der Schweizer Kunststoffindustrie definitiv etabliert», sagt Albert Schwarzenbach, der Beauftragte für Kommunikation an der Messe Luzern als Fazit zur diesjährigen Ausgabe der Swiss Plastics 2012. Man habe zwar das Besucherziel von 5000 Besuchern (insgesamt 4490 - eine Zunahme von 10 Prozent gegenüber 2010) nicht ganz erreicht, dafür gehe es aber viel mehr um die Rückmeldungen der Aussteller - und für diese sei die Messe ein voller Erfolg gewesen, so Schwarzenbach im Interview mit der SwissPlastics. So waren dieses Mal 280 Aussteller an der Messe - 15 Prozent mehr als vor zwei Jahren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch der Tag der Romandie sei ein voller Erfolg gewesen - damit habe man gezeigt, dass die Swiss Plastics nicht nur eine Messe für die Deutschschweiz, sondern für die gesamte Schweiz sei. In zwei Jahren, im Januar 2014, findet die nächste Swiss Plastics in Luzern statt - dann sei auch die neue Messehalle fertig, so Schwarzenbach.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:31:00 +0100</pubDate>
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			<title>Austernschalencompound von Lenorplastics</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/austernschalencompound-von-lenorplastics/</link>
			<description>«Messeauftritt erfolgreich - Erwartungen bereits mehr als erfüllt» - das ist das Zwischenfazit von Verkaufsleiter Jwan Meier am Donnerstagvormittag an der Swiss Plastics 2012. Man habe durch die Messepräsenz in Luzern ein etwas anderes Klientel ansprechen wollen, als vor drei Monaten an der FAKUMA. An der Swiss Plastics ging es vorderhand um die Leute, die nur kurz an der Messe sind. Dieses Ziel sei also mehr als erreicht. Als Highlight stellte die Firma Lenorplastics in diesem Jahr ein Kunststoffcompound vor, dem man gemahlene Austernschalen beigemischt hat. Nachhaltigkeit und Abfallwiederverwertung in einem ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Halle 2, Stand A 2001&nbsp;-&nbsp;www.lenorplastics.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
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			<title>«Alles was des Spritzgiessers Herz begehrt»</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/alles-was-des-spritzgiessers-herz-begehrt/</link>
			<description>Einzel- und Komplettlösungen für Spritzgiesser bieten die Firmen Wittmann und Battenfeld an der Swiss Plastics 2012. Mit dem erstmaligen gemeinsamen Stand an der Messe können sie ihren Kunden nun alles bieten, «was des Spritzgiessers Herz begehrt», sagt Thomas Robers, der Geschäftsführer von Battenfeld (Schweiz) AG. So laute auch das Motto der beiden Firmen «alles aus einer Hand - im ‹One-Stop-Shop›». Kurz nach dem Firmenauftritt an der FAKUMA wurden hier in Luzern die Erwartungen an die hiesige Messe durchaus erfüllt und man habe viel Besuch am Stand gehabt und viele und gute Gespräche mit Kunden und Interessenten führen können, so Robers.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Halle 2, Stand B 2041 -&nbsp;www.wittmann-group.com]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>HASCO Suisse AG: «Kontakte in die Romandie sind uns enorm wichtig!»</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/hasco-suisse-ag-kontakte-in-die-romandie-sind-uns-enorm-wichtig/</link>
			<description>«Die Kontakte in die Romandie sind uns sehr wichtig», sagt Geschäftsführer Karl Studer von der HASCO Suisse AG im Interview mit der Swiss Plastics. So laute auch das Motto der Firma «in der Schweiz - für die Schweiz». Am Messestand wird unter anderem ein neuer mechanischer Zähler gezeigt, aber auch mechanische Auswerfer, TLC beschichtete Normteile und Hochtemperaturkopplungen gehören zu den Messeexponaten. Gute Kontakte zu den Kunden habe man auf der Messe erhalten können, insofern seien die Erwartungen an die Messe mehr als erfüllt worden, so der Geschäftsführer von HASCO Suisse AG.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Halle 2a, Stand A 105 -&nbsp;www.hasco-suisse.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>motan-colortronic ag: Erstmals mit eigenem Stand an der Swiss Plastics</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/motan-colortronic-ag-erstmals-mit-eigenem-stand-an-der-swiss-plastics/</link>
			<description>Erstmals ist die Firma motan-colortronic ag mit einem eigenen Stand an der Swiss Plastics in Luzern vertreten. Im Interview mit der SwissPlastics sprechen Geschäftsführer Dieter Sacher und Verkaufsleiter Markus F. Steimle über die Erwartungen der Firma an die Messe und stellen die Highlights der Produktportfolios am Stand vor. Darunter auch die neue Trocknungsanlage Luxor A.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Halle 2, Stand C 2061 -&nbsp;www.motan-colortronic.com]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:49:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kunststoffe aus Kokosfasern</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/kunststoffe-aus-kokosfasern/</link>
			<description>«Wir sind als Rohstofflieferant für die Kunststoffindustrie natürlich als Partner für die Aussteller auf der Messe da», sagt Daniel R. Bohren im Videointerview mit der Swiss Plastics. Speziell werde in diesem Jahr die Greenline mit Polymeren aus nachwachsenden Rohstoffen vorgestellt - und auch der Herstellungsweg dieser Grundstoffe für die Kunststoffherstellung. Besonders der Einsatz von Kokosfasern im Kunststoff senke die CO2-Bilanz auf ein Minimum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Halle 2, Stand B 2047&nbsp;-&nbsp;www.albis.com]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:26:00 +0100</pubDate>
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			<title>Bruno Peter AG mit Masterbatches und innovativen Biopolymeren</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/bruno-peter-ag-mit-masterbatches-und-innovativen-biopolymeren/</link>
			<description>«Wir produzieren täglich neue Rezepte für Masterbatches, insofern gibt es eigentlich nichts wirklich neues an unserem Stand», so CEO Thomas Peter von der Bruno Peter AG. Deshalb freue er sich vor allem auf die Kontaktpflege zu Stammkunden und neuen Interessenten. Neu und innovativ seien jedoch die Biomasterbatches der BioApply Polymers - einem Joint-Venture, an dem auch die Bruno Peter AG beteiligt ist. Im Interview mit der Swiss Plastics geht Thomas Peter auch auf die Frankenstärke ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Halle 2, Stand A 2024&nbsp;-&nbsp;www.brunopeterag.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:14:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wild &amp; Küpfer AG: «Swiss Plastics ist unsere ‹Hausmesse›»</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/wild-kuepfer-ag-swiss-plastics-ist-unsere-hausmesse/</link>
			<description>Die Swiss Plastics sei die ‹Hausmesse› der Firma, sagt Tobias Wild jun., Technical Business Unit Manager bei Wild &amp; Küpfer AG. Dies nicht zuletzt deshalb, weil die allermeisten Partner auch an der Swiss Plastics anwesend seien. Zeigen wolle man den Messebesuchern vor allem, wie man Kunststoff und Natur in Einklang bringt, so Tobias Wild jun. Im Videointerview geht zudem Daniel Wild, Head of Technical Division bei Wild &amp; Küpfer auf die eigentlichen Highlights der Firma ein, und sagt, wie man mit dem starken Franken klarkommt - das Zauberwort sei die Automation, so Daniel Wild.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Halle 4, Stand B 431 - www.wildkuepfer.ch]]></content:encoded>
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			<category>Maschinen - Peripherie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:36:00 +0100</pubDate>
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			<title>Messe Swiss Plastics: «Ohne Innovationen gibt es keinen Erfolg»</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/messe-swiss-plastics-ohne-innovationen-gibt-es-keinen-erfolg/</link>
			<description>Mit verschiedenen Neuerungen präsentiert sich die dritte Ausgabe der Kunststoffmesse Swiss Plastics in Luzern. In diesem Jahr gibt es erstmals einen so genannten Science Park, in dem sich zwölf Kunststoff verarbeitende Unternehmen vorstellen und Fakten über den Kunststoff an sich, aber auch ihre eigenen Firmen präsentieren. Im Roundtable zur Messeeröffnung sprechen Messeleiter René Ziswiler, KVS-Geschäftsführer Dr. Ernesto Engel und der Präsident des Vereins Réseau plasturgie über ihre Erwartungen und Gedanken zur dritten Ausgabe der führenden Schweizer Kunststoffmesse.</description>
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			<category>Maschinen - Peripherie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:09:00 +0100</pubDate>
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			<title>Spritzgusstechnik und Peripherie aus einer Hand</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/spritzgusstechnik-und-peripherie-aus-einer-hand/</link>
			<description>Die Wittmann Gruppe, vertreten durch die Battenfeld (Schweiz) AG, Volketswil, und die Wittmann Kunststofftechnik AG, Kaltbrunn, stellt dem Fachpublikum in Luzern modernste Spritzgiesstechnologie, Automatisierung und Peripherie unter dem Motto «Alles aus einer Hand» vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf einem gemeinsamen Stand auf der Swiss Plastics wird das gesamte Produktsortiment der Wittmann Gruppe von Spritzgiessmaschinen über die Automatisierung bis hin zur Peripherie ausgestellt. Roboter und Peripheriegeräte werden sowohl als Stand-alone-Lösungen als auch in die Spritzgiessmaschinen integriert zu sehen sein. 
Vollelektrische Power-Serie 
Im Bereich der Spritzgiesstechnologie präsentiert die Gruppe auf der Swiss Plastics die vollelektrischen Maschinen seiner erfolgreichen Power-Serie, eine EcoPower 110 und eine MicroPower 15. Diese Maschinen zeichnen sich vor allem durch ein Höchstmass an Energieeffizienz, beste Bedienbarkeit, Sauberkeit und Präzision aus. 
Auf der vollelektrischen Maschine EcoPower 110 SE wird ein Gehäuse für ein Diktiergerät hergestellt. Die Teile werden mit einem Wittmann Roboter W823 entnommen und auf ein Förderband abgelegt. Die Maschine ist zudem als Insiderlösung ausgeführt, das heisst Wittmann Entnahmeroboter, Transportband und Vorund Nachbearbeitungsperipherie sind in den Maschinenrahmen integriert. 
Die EcoPower ist mit einem kompakten Spritzaggregat und einer sauber ausgeführten Schliesseinheit mit hocheffizientem Direktantrieb ausgestattet. Die üblicherweise aufwendig rückgeführte Bremsenergie der Antriebe in das Energienetz wird bei der EcoPower vollständig innerhalb der Maschine genutzt. Damit ist die Eco- Power in höchstem Masse energieeffizient. 
Eine der zusätzlichen anwenderfreundlichen Innovationen von Wittmann Battenfeld ist die Berücksichtigung einer Servohydraulik für Auswerfer, Kernzug und Düsenanpressung in der Standardmaschine. Dies stellt einen ganz besonderen Vorteil für Kunden, die Werkzeuge mit hydraulischen Kernzügen betreiben, dar. 
«Mikroclip» auf «MicroPower» produzieren 
Auf der zweiten auf der Swiss Plastics gezeigten Maschine, einer MicroPower 15/7,5 erfolgt die Fertigung eines Medizin-Clips mit einem Teilegewicht von 0,003 g aus POM mit einem 4-fach-Werkzeug der Firma Microsystems UK in einer Zykluszeit von 4 Sekunden. Die Teile werden mit einem Wittmann-Roboter W8VS2 entnommen und einer in die Produktionseinheit und die Maschinensteuerung integrierten Kamera zur Überprüfung der Teilequalität zugeführt. Im Anschluss erfolgt kavitätengetrennt die Ablage der Teile in einem Ablagemodul. 
Die MicroPower wurde speziell für den Präzisionsspritzguss von Kleinund Mikroteilen konzipiert. Sie zeichnet sich durch ein Höchstmass an Wirtschaftlichkeit, Prozesssicherheit und Geschwindigkeit aus, Faktoren, die für Hersteller medizintechnischer Teile von hoher Bedeutung sind. Von besonderem Interesse ist bei dieser neuen Maschinengeneration das innovative zweistufige Schnecken-Kolben- Spritzaggregat mit einem Schussvolumen von 0,05 bis 4 cm3. 
Über dieses Spritzaggregat wird thermisch homogene Masse eingespritzt, mit dem Resultat qualitativ hochwertigster Teile bei stabilster Produktion und kurzen Zykluszeiten. Zur Wirtschaftlichkeit der MicroPower trägt zusätzlich zu den kurzen Zykluszeiten und der stabilen Produktion die Abstimmung der gesamten Peripherie auf die Fertigung von Kleinst- und Mikroteilen wesentlich bei. 
Zusätzlich zu der auf ausgestellten Spritzgiessmaschinen gezeigten Peripherie präsentiert Wittmann dem Fachpublikum auf der Swiss Plastics 2012 verschiedene Stand-alone-Lösungen aus seinem umfassenden Programm. 
Roboter für Schnellstentnahme – W821 UHS 
Ultra High Speed Roboter (UHS) sind für die Schnellstentnahme von Teilen konzipiert und erlauben Formöffnungszeiten von unter 1 Sekunde. Sie sind mit einem massiven Querhubprofil aufgebaut, das direkt im Hauptschlitten gelagert ist und den Entnahmehub ausführt. Vorteile sind die hohe Produktivität der Spritzgiessmaschine durch kurze Zyklen und die Minimierung der Massen für höchste Beschleunigungs- und Abbremsrampen. Der W821 UHS ist mit einem verstärkten Vertikal-Aluminiumrohr mit zwei Schienenführungen und Hochleistungsantrieb für höchste Beschleunigungen und Verfahrgeschwindigkeiten ausgestattet und speziell für dünnwandige Spritzgiessteile mit Zykluszeiten von unter 6 Sekunden geeignet. Der W821 UHS verfügt über ein Handhabungsgewicht von 3 kg. 
Innovative Trocknung – Drymax Aton Primus 
Der Trockenradtrockner Drymax Aton wurde erstmals 2010 auf der «K» - vorgestellt. Er hat sich in der Zwischenzeit oftmals in der Praxis bewährt und konnte seine vielfältigen Vorzüge ausspielen. Was den Drymax Aton so attraktiv macht, ist die Kombination eines konstanten Taupunkts mit hoher Energieeffizienz bei niedrigsten Wartungskosten. Vorzüge, die durch den Einsatz eines neuartigen Trockenrads möglich werden, welches aus einer Vielzahl von Kammern besteht, in denen sich eine lose Schüttung von Trockenmittelkugeln befindet. Die Art der Befüllung begünstigt eine gute Energieausnutzung und erlaubt eine kostengünstige Wartung des Rads – Eigenschaften, die sich mit einem herkömmlichen Wabenrad nicht realisieren lassen. 
Auf der Swiss Plastics präsentiert Wittmann das Modell Drymax Aton Primus, das über eine Trockenluftkapazität von 120 m3/h verfügt und standardmässig mit einem 300 l fassenden Trockensilo ausgestattet ist. Alle materialberührenden Komponenten sind aus Edelstahl gefertigt. Das Gerät bietet zwei Betriebsmodi. Im Radmodus operiert der Drymax Aton Primus in kontinuierlicher Weise als Radtrockner, im sogenannten EcoMode als Quasi-Patronentrockner mit geglättetem Taupunktverhalten. Unter allen denkbaren klimatischen Umweltbedingungen erreicht sein Taupunkt einen Wert von –40 °C bis –65 °C. 
Kompakte Zweikreis-Temperiertechnik 
Das Tempro plus D Micro Temperiergerät, auf der Swiss Plastics in der 160-°C-Variante ausgestellt, erweitert das Produktspektrum gewissermassen -&nbsp;nach unten hin - für kleinere Spritzgiessmaschinen, eignet sich aber auch für Werkzeuge von bis zu 600 kg Gewicht. Ermöglicht wird dies durch Zweikreis-Bauweise, wobei bis zu 6000 Watt Heizleistung pro Kreis – in Kombination mit einer Pumpenka-pazität von max. 30 l/min und max. 5 bar – für die bestmögliche Wärmeübertragung sorgen. 
Das Gerät beeindruckt mit geringen Abmessungen von lediglich 584 x 265 x 607 mm (H x B x T). In Kombination mit der MicroPower-Spritzgiessmaschine kann dieses Modell direkt im Inneren des Maschinenrahmens platziert werden, wodurch es sich harmonisch ins Maschinenbild einfügt und die Standfläche der Anlage verringert. Auch im Hinblick auf seine Bedienung kann das Tempro plus D Micro vollständig in eine MicroPower-Spritzgiessmaschine integriert werden: Über eine Ethernet-Schnittstelle kann die Tempro-Bedienoberfläche zu 100 % auf dem Maschinen-Bedienpanel gespiegelt werden. Weitere Vorteile: 
– Ausführungen für 100 °C, 140 °C und 160 °C – Gerätevolumen von nur 1 Liter – Regelgenauigkeit von ± 0,2 °C – Durch indirekte Kühlung werden Kühlleistungen erreicht, die den Modellen herkömmlicher Baugrösse entsprechen – Standardmässig integrierte und zuschaltbare direkte Kühlung erhöht die Kühlleistung um ein Vielfaches und ermöglicht so ein noch rascheres Herunterkühlen des Werkzeugs vor einem Werkzeugwechsel – Optionen: Durchflussmessung und Serielle Schnittstelle 
Innovative Gravimetrie mit Gravimax B14 
Das komplett überarbeitete gravimetrische Dosiergerät Gravimax B14 stellt eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Vorgängermodells GMX 14R dar. Der Gravimax präsentiert sich nun in einem vollständig neuen Design, wobei die RTLS-Online-Dosiermessung (Real Time Live Scale) des Vorgängermodells auch hier integriert wurde. 
Jedoch kommen für die Dosierung nun hochpräzise, verschleissresistente Edelstahlventile zum Einsatz. Diese sind mechanisch so intelligent ausgelegt, dass sowohl Neuware als auch nur bedingt rieselfähiges und zu Brückenbildung neigendes Mahlgut beständig und konstant mit demselben Ventil dosiert werden können. 
Der Gravimax B14 erzielt nun einen Materialdurchsatz von bis zu 100 kg/h, verfügt standardmässig über zwei Wiegezellen für noch höhere Messgenauigkeit und über einen Kugelmischer, der eine gleichmässige Durchmischung der kompletten dosierten Charge garantiert. Des Weiteren sind auf der Swiss Plastics 2012 folgende Wittmann- Peripheriegeräte ausgestellt: 
– Angusspicker W702 – Kompakt-Trockenlufttrockner Drymax E60-150 PDC – Temperiergeräte der Serien Tempro plus D und Tempro basic – Materialfördergeräte – Mühlen – Durchflussregler
Wittmann Gruppe: Halle 2, Stand B 2041
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			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 15:25:00 +0100</pubDate>
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			<title>Silac bringt Wünsche in Form</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/silac-bringt-wuensche-in-form/</link>
			<description>Die Silac AG, Kunststoffwerk / Werkzeugbau in Euthal, ist Partnerin für innovative Verschlüsse, Mehrkomponenten-(2K)-Anwendungen oder präzise technische Teile aus Thermo- und Duroplast. Von der Beratung, Entwicklung, Konstruktion bis zur Produktion, Veredelung und Montage sucht Silac AG für ihre Kunden die perfekte Lösung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Zentralschweizer Unternehmen präsentiert auf der Swiss Plastics die neusten Verpackungslösungen. Zusammen mit einem grossen Schweizer Kosmetikhersteller hat Silac einen modernen Tiegel mit zweiteiligem Verschluss für die bekannte Marke «I am» entwickelt und produziert. Die Firma ist ausserdem auf die Realisierung raffinierter Scharniere für Klappverschlüsse und auf kleine Behälter spezialisiert. Auf der Messe werden die neusten Anwendungen im Bereich Kosmetik, Sport und Lebensmittel mit Erstöffnungsschutz gezeigt sowie Küchen- und Hausgeräte und technische Teile für international bekannte Marken.&nbsp;
Silac AG:&nbsp;Halle 2a, Stand A 105&nbsp;(Gemeinschaftsstand des KVS)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 15:08:00 +0100</pubDate>
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			<title>Farb-, Additiv- und Kombibatches</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/farb-additiv-und-kombibatches/</link>
			<description>Die Granula AG, Merenschwand, ist ein 50-jähriges mittelständisches Unternehmen, das sich auf die Bereitstellung von Farb-, Additiv- und Kombibatches für alle Kunststoffe spezialisiert hat. Die Batches werden für die spezifischen Bedürfnisse ausgearbeitet. Um diese Individualität zu leben, offeriert die Granula AG keine standardisierten Produkte, sondern stimmt ihre Dienstleistungen auf die Kundenbedürfnisse ab.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Masterbatches für Lebensmittelverpackungen, für medizinische Anwendungen und für Zykluszeitreduktion sind die Messe- Schwerpunkte auf der Swiss Plastics. Im Bereich Lebensmittelverpackungen betont Granula, dass alle Produkte sämtlichen EU-Normen und -Regulativen entsprechen. Zudem ist der Masterbatchhersteller nach DIN/ISO 13485 für medizinische Anwendungen zertifiziert. Zum Thema Zykluszeitreduktion hat Granula Produkte im Programm, die eine Reduktion der Zykluszeit von bis zu 30 Prozent ermöglichen. 
Granula AG:&nbsp;Halle 2a, Stand A 105 (Gemeinschaftsstand des KVS)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:44:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Stückkosten senken</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/die-stueckkosten-senken/</link>
			<description>Mit einer High-End-Anwendung präsentiert Arburg die Spritzgiesstechnik der Zukunft: Eine kompakte und hochflexible Fertigungszelle, bestehend aus der Vertikalmaschine Allrounder 375 V und einem Kuka-Roboter. Die Zelle demonstriert die vollautomatische Herstellung eines Spielzeug-Buggys. Highlight ist die einfache Programmierung des Sechs-Achs-Roboters und die direkte Kommunikation zwischen der Roboter- und der Selogica-Maschinensteuerung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[«Damit unsere Kunden Spritzteile in optimaler Qualität zu minimalen Stückkosten fertigen können, fokussieren wir in diesem Jahr das Thema Produktionseffizienz», erläutert Marcel Spadini, Arburg-Niederlassungsleiter in der Schweiz. «Denn es genügt nicht mehr, sich auf die Maschinentechnik zu beschränken. Vielmehr müssen die gesamte Wertschöpfungskette und alle Einflussfaktoren einbezogen werden, um eine optimale&nbsp;Spritzgiesslösung zu bieten.» Alle Potenziale, mit denen sich die Energieeffizienz steigern, Zykluszeiten reduzieren und die Fertigungsorganisation optimieren liessen, trügen dazu bei, die Stückkosten zu senken. Dass sich dieses Ziel mit Arburg punktgenau erreichen lässt, belege das Messe-Exponat eindrucksvoll. «Die Implementierung der Selogica-Bedienoberfläche auf die Steuerung des Sechs-Achs-Roboters und die kompakte und flexible Automationslösung zeigen, dass Arburg in Sachen Zukunftstrends immer wieder Massstäbe setzt», ist Marcel Spadini überzeugt. 
Selogica macht Komplexes einfach 
Automationslösungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Trotz steigender Komplexität muss dabei die Programmierung einfach und sicher bleiben. Das ermöglicht die&nbsp;einzigartige Selogica-Steuerung mit grafikbasierter Ablaufprogrammierung für die Spritzgiessmaschinen und Robot- Systeme von Arburg wie auch für den Sechs-Achs-Roboter von Kuka. So ergeben sich durch die Implementierung der Selogica-Bedienoberfläche auf dessen Steuerung entscheidende Vorteile für den Anwender: Bereits nach einer kurzen Schulung ist er unabhängig und kann die Robotabläufe selbstständig programmieren. Der Roboter ist direkt mit der Maschinensteuerung verbunden. Die Online-Kommunikation geht weit über die Euromap-Schnittstelle hinaus und bietet Funktionen wie z. B. Synchronisierung von Bewegungen und vereinfachtes Starten der Maschine. Daraus resultieren kürzere Einricht- und Zykluszeiten. 
Automation: kompakt und sehr flexibel 
Beispiel für den Praxiseinsatz eines Sechs-Achs-Roboters ist die komplexe Fertigungszelle rund um einen vertikalen Allrounder 375 V. Aufgrund der geringen Stellfläche der Vertikalmaschine und der hohen Freiheitsgrade des Roboters bietet diese Projektanlage eine sehr hohe Flexibilität auf engstem Raum. Bei der automatisierten Herstellung eines Spielzeug-Buggys legt der Roboter die Metallachsen in das Werkzeug ein. Innerhalb eines Spritzgiesszyklus von 30 Sekunden werden die Metallachsen mit Kunststoffrädern umspritzt sowie Dach und Chassis hergestellt. Danach entnimmt der Roboter die vier Einzelteile und setzt sie in einem weiteren Arbeitsschritt auf dem gegenüberliegenden Montagetisch zum fertigen Buggy zusammen. 
Projektkompetenz für individuelle Lösungen 
Aufgrund des weltweit steigenden Rationalisierungs- und Kostendrucks geht der Trend hin zu Komplettlösungen. «Mit unserem modularen Produktprogramm, das eine kunden- und branchenspezifische Maschinen- und Anlagenausstattung ermöglicht, sind wir hervorragend aufgestellt, um individuelle High-End-Spritzgiesslösungen zu realisieren», fasst Marcel Spadini zusammen. Hinzu komme die Kompetenz von Arburg im Bereich komplexer Fertigungszellen, in die vor- und nachgeschaltete Arbeitsschritte integriert werden. Hier habe der Kunde in Arburg einen Generalunternehmer, der die Anlagen konzipiert, realisiert, in Betrieb nimmt und auch einen weltweiten After-Sales-Service bietet. 
Arburg AG:&nbsp;Halle 2a, Stand A 103]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:33:00 +0100</pubDate>
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			<title>Energieeffizient temperieren</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/energieeffizient-temperieren/</link>
			<description>Auf der Swiss Plastics präsentiert die Single Temperiertechnik GmbH, Hochdorf/Deutschland, ihre energieeffiziente Systemlösung zur variothermen Flüssigkeitstemperierung Alternating Temperature Technology ATT sowie die Hochtemperatur-Wassertemperier-Systeme.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Swiss Plastics in Luzern stellt Single (in der Schweiz vertreten durch die CRA Mess-, Regel- + Antriebstechnik AG, Jona) erweiterte Software-Funktionen in der SPS-basierten Steuerung für seine Alternating Temperature Technology ATT vor. Bahnbrechende Neuheiten sind dabei die Einrichtung eines Standby- Betriebs zur Überbrückung von Werkzeugwechseln oder Maschinenstörungen sowie vor allem der kombinierte EcoTemp-Betrieb: Hierzu bietet das Gerät jetzt die Möglichkeit, zwischen Heiz- und Kühlphase den Wärmeinhalt der Kunststoffmasse zu nutzen, um bereits bestehende Vorteile in der Abformung bei niedrigstmöglichem Energieeinsatz weiter zu optimieren. Mit den erweiterten Hardware-Optionen wie bis zu vier unabhängig voneinander geschalteten, flexiblen und kompakten Ventilinseln lassen sich komplexe Wärmehaushalte an mehreren Zonen eines Werkzeuges konfigurieren. In Vorbereitung ist ausserdem eine USB-Schnittstelle zur Messdatenübermittlung. 
Energieeffiziente Systemlösung 
Die Alternating Temperature Technology von Single ist eine energieeffiziente Systemlösung zur variothermen Flüssigkeitstemperierung von Spritzgiess- und Presswerkzeugen. Der Einsatz von ATT ermöglicht Kunststoffverarbeitern, das Optimierungspotenzial in Spritzgiessprozessen maximal auszuschöpfen. Oberflächennah angeordnete Kühlkanäle durchströmen das Werkzeug wechselweise aktiv mit warmem und kaltem Medium. Mithilfe von Werkzeugeinsätzen an Problemzonen oder auch in kompletten kleineren Werkzeugen lassen sich Temperaturwechsel von über 100 °C Temperaturdifferenz bewerkstelligen. 
So bietet ATT grosses Potenzial zur Optimierung von Prozess, Formteiloberfläche, Festigkeit und Wirtschaftlichkeit bei möglichst kurzen Zykluszeiten: Durch schnelle Temperaturwechsel verbessert ATT u. a. Masshaltigkeit und Konstanz, unterstützt Oberflächeneffekte wie Selbstreinigung oder Entspiegelung, Mikro- und Nanostrukturen, ermöglicht aber&nbsp;auch besonders glatte Oberflächen und hochwertige Glanzoberflächen in Klavierlack-Optik. ATT besteht aus dem individuell konfigurierten Wechseltemperiersystem STWS mit zugehörigen Ventilinseln. 
Spezifisch ausgelegte Werkzeugeinsätze und Werkzeugelemente unterstützen und optimieren die Vorteile von ATT. Mit ihrem System ATT hält Single die weltweite Marktführerschaft bei der Wechseltemperierung mit flüssigen Medien. Beim kontinuierlichen Ausbau der Technologie- und Marktposition helfen unter anderem gemeinsame wissenschaftliche Forschungsprojekte mit dem Steinbeis- Zentrum der Hochschule Aalen sowie mit der Universität Erlangen/Nürnberg. 
Energiekosten senken und Prozessqualität erhöhen 
Single zeigt zudem seine starken Temperiersysteme mit Wasser als Umlaufmedium in einem grossen Leistungsspektrum für Temperaturen bis zu 225 °C vor. Fachbesucher können sich gezielt informieren, wie sie für ihren individuellen Herstellungsprozess Energiekosten senken und gleichzeitig die Prozessqualität erhöhen können. In Anbetracht steigender Energiepreise und enger werdender Margen ist Wasser als Temperiermedium inzwischen für viele Verarbeiter nicht nur wirtschaftlich eine echte Alternative zur Temperierung mit Öl geworden. 
Als erfahrener Entwicklungspartner und Technologielieferant erschliesst Single mit seinen Heisswasser-Temperiersystemen Herstellern ganz entscheidende Vorteile für viele Prozesse, so beim Spritzgiessen von Hochtemperaturkunststoffen wie PEEK z. B. für die Medizintechnik. 
Single Temperiertechnik:&nbsp;Halle 4, Stand A 404]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:22:00 +0100</pubDate>
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			<title>Vollelektrisches Spritzgiessen für jeden</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/vollelektrisches-spritzgiessen-fuer-jeden/</link>
			<description>Ferromatik Milacron präsentiert die neuste globale Entwicklung des Milacron Konzerns aus dem Bereich vollelektrischer Spritzgiessmaschinen: Die Maschinen der Elektron-Baureihe sind für die Herstellung von Standardanwendungen aller Art ausgelegt und zeichnen sich dabei durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Swiss Plastics ist das kleinste Modell aus der Elektron-Baureihe zu sehen. Die Elektron 50 mit 500 kN Schliesskraft ist mit einer Spritzeinheit der internationalen Grösse 120 und einer 3-Zonen-Schnecke mit einem Schneckendurchmesser von 25 mm ausgestattet. Die Maschine stellt auf einem 2-fach-Werkzeug der Schweizer Brac-Werke AG Messbecher her, die im Labor zum Einsatz kommen. Die aus Polypropylen bestehenden Becher haben ein Schussgewicht von 5,6 g bei einem Spritzteilgewicht von 2,8 g. 
«Die Elektron ist vielseitig einsetzbar und eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Spritzgiesser, für die Energieeffizienz genauso wichtig ist wie ein guter Preis», sagt Mauro Busato, Geschäftsführer der Ferromatik Milacron Schweiz in Hünenberg. «Mit der Elektron sehen wir ein grosses Potenzial für den Schweizer Markt», ergänzt er.&nbsp;
Die Elektron ist mit acht Schliesskräften von 500 bis 3500 kN mit sieben Spritzeinheiten der internationalen Grösse von 55 bis 1540 erhältlich. Insgesamt stehen 23 Kombinationen mit je drei Schneckendurchmessern zur Auswahl. Der Lieferumfang der Elektron kann gemäss einer Optionsliste gewählt und dadurch individuell angepasst werden. Die Baureihe zeichnet sich durch die folgenden Vorteile aus: 
• Wirtschaftlichkeit Geringerer Stromverbrauch (60 Prozent) und Wasserverbrauch (90 Prozent) gegenüber hydraulischen Spritzgiessmaschinen • Dynamik Parallelbewegungen für optimale Zykluszeiten • Präzision Höchste Teilequalität bei optimalem Werkzeugschutz durch hervorragende Genauigkeit aller Achsen im Hundertstel- Millimeter-Bereich • Produktivität Minimaler Ausschuss durch höchste Verfügbarkeit und Reproduzierbarkeit • Flexibilität Für alle Standardanwendungen geeignet • Sauberkeit Optimale Produktionsumgebung durch Verzicht auf Öl begünstigt auch die Reinraumproduktion • Ruhe Geringe Geräuschemission ermöglicht den Einsatz in personalintensiven Produktions- und Montagebereichen 
Ferromatik Milacron:&nbsp;Halle 3, Stand A 302]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 13:55:00 +0100</pubDate>
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			<title>Konzepte für die Werkzeug- und Formenreinigung</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/konzepte-fuer-die-werkzeug-und-formenreinigung/</link>
			<description>Die Firma Wiwox GmbH Surface Systems, Erkrath, zeigt auf der Messe Swiss Plastics ihr aktuelles Lieferprogramm. Speziell für die Kunststoff-, Gummi-, Farben- und Chemieindustrie werden einzigartige Kombinationen aus mechanischen, wässrigen und thermischen Reinigungsverfahren vorgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die folgenden wirtschaftlichen und lösungsintensiven Highlights werden auf dem Messestand gezeigt: – Duroplaststrahlen zur schonenden Oberflächenentschichtung&nbsp;– Wiwox-Rollierstrahlen für bessere Entformbarkeit in der Gummi- und Spritzgussproduktion – Ultraschallreinigung für Werkzeuge und Formen – Pyrolyse für überspritzte Heisskanäle, Lochscheiben, Düsen usw. 
Alle Reinigungsverfahren ergänzen sich in ihrer Anwendung und bieten eine sehr schnelle und wirtschaftliche Unterstützung bei der Werkzeugpflege. 
Wiwox GmbH Surface Systems:&nbsp;Halle 2a, Stand A 107 (Gemeinschaftsstand zusammen mit Boytec und Billion Kunststofftechnik)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 13:37:00 +0100</pubDate>
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			<title>Innovation hat Tradition</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/innovation-hat-tradition/</link>
			<description>Die Firma Grütter Kunststoff + Formen AG, Hombrechtikon, feiert ihr 50-jähriges Bestehen und präsentiert sich auf der Messe Swiss Plastics in Luzern. Seit der Firmengründung erarbeitet Grütter innovative Lösungen für ihre Kunden, und diese Tradition führt auch die heutige Firmenleitung fort. Das Unternehmen, welches in der zweiten Generation geführt wird, ist stolz darauf, einen breit gefächerten, anspruchsvollen Kundenstamm betreuen zu dürfen, der diese Innovationsbereitschaft schätzt und für sich nutzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[So können bei der Firma Grütter neben Formen und Kunststoffteilen in den Verfahren Plattentiefzug, Rollentiefzug und Rotationsformen auch komplexe Baugruppen komplett in Auftrag gegeben werden. Die dafür nötigen interdisziplinären Beratungen und Abklärungen werden von einem erfahrenen Team in Hombrechtikon oder direkt vor Ort beim Kunden vorgenommen. Die kurzen Fahrwege und kurzen Reaktions- und Umsetzungszeiten sind weitere Vorteile, die im Endeffekt Kosten- und Zeitersparnis bedeuten. 
Halle 2, Stand C 2064]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:55:00 +0100</pubDate>
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			<title>Präzisionskunststoffteile</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/praezisionskunststoffteile/</link>
			<description>Seit über 60 Jahren entwickelt und produziert die Treff AG, Degersheim, in enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden Präzisionskunststoffteile. Erhältlich sind Einzelteile und komplette Baugruppen mit einem Gewicht von 0,2 bis 1600 g. Treff ist auf die Verarbeitung von hochtemperatur- und chemikalienbeständigen Kunststoffen wie PEEK, LCP, PPS, PFA und PVDF spezialisiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben Produkten für den Industriebereich stellt Treff vor allem auch Plastic Medical Components für Diagnostik, Labor und Medizintechnik her. Das Unternehmen ist nach ISO 9001 und ISO 13485 zertifiziert und bietet alle relevanten Leistungen aus einer Hand: 
■ Engineering (Produktentwicklung, Prototyping, Werkzeugentwicklung, Materialberatung, Produktionskonzepte, Prozesstechnik) ■ Werkzeuge (Werkzeugbeschaffung, -unterhalt, -lagerung) ■ Produktion (Reinraum, 2K-Technik, Montage, Bedrucken, Schweissen) ■ Qualitätssicherung  Logistik (Sicherheitslager, JIT). 
Treff AG:&nbsp;Halle 4, Stand A 405]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:36:00 +0100</pubDate>
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			<title>Spritzgiesssimulation der neuen Generation</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/spritzgiesssimulation-der-neuen-generation/</link>
			<description>Mit dem prozessorientierten Ansatz von Sigmasoft ist die Spritzgiesssimulation nicht mehr nur auf die Phase der Artikelentwicklung begrenzt, sondern kann darüber hinaus während der Werkzeugentwicklung, Abmusterung, Identifikation von Prozessfenstern und Trouble Shooting in der Produktion unterstützen. Die Sigma Engineering GmbH, Aachen, zeigt auf der Swiss Plastics die aktuellsten Erweiterungen der Funktionalitäten ihrer 3D-Spritzgiess-Simulationssoftware Sigmasoft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der Entwicklung von Spritzgussteilen werden Simulationsprogramme eingesetzt, die – gestützt auf empirische Werte und mathematische Modelle – das Füllen des Werkzeugs, die Nachdruck- und die Abkühlphase bis hin zur Entformung sowie den Verzug des Bauteils berechnen können. Klar ist aber, dass nur dann richtige bzw. akkurate Vorhersagen getroffen werden können, wenn neben der CAD-Bauteilgeometrie alle relevanten Einflussfaktoren (Werkzeug/ Heisskanal/Prozessführung) physikalisch exakt erfasst und in die Berechnung integriert werden.&nbsp;
Schnell und einfach: Integration relevanter Einflussfaktoren&nbsp;
Hoher Modellierungsaufwand und Simplifizierungen bei konventionellen Simulationsprogrammen verhindern jedoch diese Integration. Die von&nbsp;Sigmasoft durchgängig genutzte «Finite- Volumen-Methode» ermöglicht in jeder Phase des Produktentwicklungszyklus eine schnelle und einfache Integration aller verfügbaren geometrie- und prozessrelevanten Einflussfaktoren. Die Vernetzung des erzeugten Simulationsmodells erfolgt voll automatisch, ohne Nacharbeit, und bietet damit einen deutlichen Produktivitätsvorteil bei hohem Durchsatz. Mit dem so erzeugten Simulationsmodell werden thermische Werkzeuganalysen durchgeführt, als Grundlage zur bauteilbezogenen Werkzeugoptimierung und Minimierung der Zykluszeit. Aussagen zur Effizienz des gewählten Temperierkonzeptes unter energetischen Gesichtspunkten sind so ebenfalls im Detail möglich.&nbsp;
Darüber hinaus können Auswerferkräfte bei der Entformung definiert und die Auswirkungen nachgelagerter Temperierprozesse (wie etwa Lackierung oder Galvanisierung) auf die Spannungsverteilung und Masshaltigkeit im Bauteil analysiert werden.&nbsp;Die Spritzgiesssimulation mit Sigmasoft ist damit nicht mehr nur auf die Phase der Artikelentwicklung begrenzt, sondern kann darüber hinaus nachfolgende Entwicklungsphasen aussagekräftig begleiten, und mit detaillierten Informationen viele Entscheidungsfindungen während der Werkzeugentwicklung, Abmusterung, Identifikation von Prozessfenstern und des Trouble Shootings in der Produktion unterstützen.&nbsp;
Sigma Engineering GmbH:&nbsp;Halle 2a, Stand A 110]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>EMS: Pionier im Metall- und Glasersatz</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/ems-pionier-im-metall-und-glasersatz/</link>
			<description>EMS-Grivory ist mit den Hochleistungspolyamiden Grivory, Grilamid und Grilon Pionier im Metall- und Glasersatz. EMS bietet den Kunden in den Segmenten Automobil, Industrie-/Konsumgüter, Elektro/Elektronik und Verpackung ein umfassendes Paket aus leistungsfähigen und qualitativ hochwertigen Produkten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[EMS, Domat/Ems, startete bereits 1991 mit Grivory GV in die Ära des Metallersatzes. In den letzten Jahren wurden die Produkte in Richtung höhere Gebrauchstemperaturen und metallähnlichere Festigkeiten gezielt weiterentwickelt. Neue, speziell faser-verstärkte Polyamide eröffnen zusätzliche Möglichkeiten in der Metallsubstitution und stossen im Markt auf grosses Interesse. Als ein Beispiel können die im EMS-eigenen Pultrusionsverfahren hergestellten Langglasfaserprodukte Grivory GVL und Grilon TSGL genannt werden. Ausserdem wurde das Sortiment durch langkohlenstofffaserverstärkte Hochleistungsmaterialien auf Basis von Grivory G und Grilamid L ergänzt. Diese neuen Materialtypen ermöglichen im Vergleich zu konventionellen kohlenstofffaserverstärkten Polyamiden um fast 60 Prozent höhere Steifigkeiten.&nbsp;
Wirtschaftliche Alternativen zu Druckgussmetallen&nbsp;
Durch die Verwendung von Langglasfasern eignen sich diese Produkte noch besser für den Metallersatz. Sie sind sowohl von der Wirtschaftlichkeit als auch von der Performance her echte Alternativen zu Druckgussmetallen. Mit ihren hohen Festigkeitswerten sind sie an der Spitze der thermoplastischen Kunststoffe anzusiedeln. Durch die bis zu 10 mm langen Glasfasern im Polyamid entsteht im Bauteil ein Faserskelett, welches hochbelastbare und hitzestabile Strukturbauteile ermöglicht. Aufgrund dieser filzartigen Faserstruktur im Kern des Bauteils erhöhen sich Kerbschlagzähigkeit, Energieaufnahme und Wärmeformbeständigkeit. Die Festigkeit bleibt auch bei steigenden Temperaturen auf einem deutlich höheren Niveau. Doch das Erfolgsre&nbsp;zept von EMS beim Metallersatz basiert auf mehr als nur den geeigneten Werkstoffen. Da Innovation bei EMS bereits seit 75 Jahren im Vordergrund steht, werden neben einem breiten Angebot an Polyamiden auch anwendungstechnische Dienstleistungen wie Bauteil-Berechnungen und Simulationen angeboten. Denn die optimale Produktpalette in Kombination mit einer leistungsfähigen Anwendungstechnik bietet dem Kunden ein Leistungspaket, das von der ersten Idee bis zur Serienproduktion reicht.&nbsp;
Transparente Hochleistungspolyamide&nbsp;
Grilamid TR 55 verfügt über ein ausgewogenes Eigenschaftsprofil und gilt deshalb als Allrounder für transparente Anwendungen. Grilamid TR 90 eignet sich dank seiner sehr hohen Wechselbiegefestigkeit besonders für dynamisch stark belastete Anwendungen wie Filtertassen, Gehäuse oder Brillenrahmen. Die Witterungsbeständigkeit ist exzellent und wird nur noch durch Grilamid TR 90 UV übertroffen.&nbsp;
Wie alle Grilamid-TR-Typen besitzt auch Grilamid TR 30 eine sehr gute Spannungsrissbeständigkeit im Kontakt mit den verschiedensten Medien. Durch die sehr hohe Beständigkeit gegen unpolare Medien wie n-Hexan, Treibstoffe, Öle und Fette, die andere transparente Polymere, wie zum Beispiel PMMA oder PC, nicht bieten können, eignet sich Grilamid TR 90 besonders für den Kontakt mit Automobil- und Industrieflüssigkeiten. Filtergehäuse, Durchflussmesser oder Sichtfenster sind Beispiele für solche Anwendungen.&nbsp;
Weitere Anwendungen sind stabile Gehäuse, Strukturbauteile oder Displays (wo hohe Anforderungen an Oberflächenglanz, Kratzfestigkeit und Transparenz gestellt werden) in den Bereichen Industrieanlagen, Bau- und Landmaschinen. Sehr interessant an Grilamid TR 30 ist auch, dass das Material mit Grilon TS oder Grivory GV verträglich ist. Damit lassen sich in der Konstruktion kostengünstige Mehrkomponentenlösungen für das Spritzgiessen (Integration von Funktionen) oder für verschiedene Nachfolgeprozesse, wie beispielsweise das Verschweissen verschiedener Komponenten, realisieren.&nbsp;
EMS:&nbsp;Halle 2, E 2128]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:46:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neue Vakuumpumpe von Busch</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/neue-vakuumpumpe-von-busch/</link>
			<description>Eine neue Baugrösse der Mink-Klauen-Vakuumpumpe zur pneumatischen Materialzuführung und zur Extruderentgasung zeigt die Busch AG, Magden, an der Swiss Plastics. Die Mink MM 1402 AV mit einem Saugvermögen von 400 Kubikmetern pro Stunde rundet die Baureihe der trockenlaufenden Mink-Klauen-Vakuumpumpen nach oben ab. Die komplette Mink-MM-Baureihe mit neun Baugrössen umfasst jetzt Saugvolumina von 60 bis 400 Kubikmeter pro Stunde. Noch höhere Saugvermögen bis über 1000 Kubikmeter pro Stunde lassen sich mit Vakuummodulen der Baureihe Mink MP realisieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mink-Vakuumpumpen haben sich in den vergangenen Jahren zur Basis- Vakuumpumpe in der Kunststoffverarbeitung entwickelt. Sie verdichten absolut trocken. Das heisst, es ist für deren Betrieb kein Betriebsmittel im Verdichtungsraum notwendig. Dies ist möglich, weil sich die beweglichen Teile innerhalb der Vakuumpumpe nicht berühren. Dadurch arbeiten Mink-Vakuumpumpen verschleissund somit wartungsfrei. Lediglich das Getriebeöl muss nach 20 000 Betriebsstunden gewechselt werden. Bedingt durch den berührungsfreien Betrieb arbeiten Mink-Klauen-Vakuumpumpen mit einem hohen Wirkungsgrad und somit äusserst energieeffizient. Durch die enge Baugrössenabstufung können Mink-Vakuumpumpen mit dem Saugvermögen exakt auf die jeweiligen Anforderungen ausgelegt werden und eignen sich somit hervorragend zur Vakuumerzeugung bei der pneumatischen Granulatzuführung vom Bigbag bis hin zur Spritzgiessmaschine. Bei grösseren bzw. mehreren pneumatischen Förderanlagen kann die Vakuumversorgung mit Mink-Vakuumpumpen zentralisiert werden, was eine noch wirtschaftlichere Vakuumerzeugung garantiert. 
Mink-Vakuumpumpen werden von Busch auch als wichtige Komponente in Plastex-Extruder-Entgasungssysteme eingebaut. Ergänzt durch die dementsprechende Abscheidetechnik und Steuerung werden sie zur Entgasung der Extruder-Schneckenzone bei der Extrusion von PET, PMMA, PA, PE, ABS, HDPE, CDPE, PVC, PP und vielen anderen eingesetzt. 
Busch AG:&nbsp;Halle 2, Stand D 2112]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:23:00 +0100</pubDate>
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			<title>Boy 35 E mit Servoantrieb</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/boy-35-e-mit-servoantrieb/</link>
			<description>Die Schweiz ist für Boy schon seit über 40 Jahren vertrautes Terrain. Der Spezialist für Spritzgiessautomaten unter 1000 kN Schliesskraft wird durch die in Aarau ansässige Boytec GmbH bestens vertreten. Auf der Swiss Plastics in Luzern wird eine Boy 35 E (Schliesskraft 350 kN) die Messebesucher mit ihrer Leistungsfähigkeit, Laufruhe und Kompaktheit beeindrucken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[An den drei Messetagen produziert die Firma Boy&nbsp;auf ihrem Messestand Kappen&nbsp;für Insulinspritzen auf einem&nbsp;16-fach-Werkzeug, so Ernst Bach,&nbsp;Geschäftsführer von Boytec. 
«Das&nbsp;Werkzeug des schweizerischen Unternehmens&nbsp;ProTool AG passt wie angegossen&nbsp;in die vierholmige Boy-Maschine.Die Boy 35 E wird allen Ansprüchen&nbsp;für die Herstellung von technisch&nbsp;anspruchsvollen Präzisionsteilen&nbsp;gerecht.&nbsp;Mit nur 1,9 m2 Aufstellfläche&nbsp;setzt sie Massstäbe in ihrer&nbsp;Schliesskraftklasse», ergänzt Bach.
Ausgestattet ist die Boy 35 E mit&nbsp;dem äusserst energieeffizient arbeitenden&nbsp;Servoantrieb. Mit einer Energieeinsparung&nbsp;von bis zu 75 Prozent,&nbsp;nach eigenen Angaben, gegenüber&nbsp;vergleichbaren Maschinen dieser&nbsp;Grössenordnung ist der Vorsprung&nbsp;der E-Baureihe enorm. Auch in punkto&nbsp;Präzision, Zykluszeiten und Laufruhe&nbsp;liegt sie vorn.&nbsp;Mit der E-Baureihe sieht sich Boy&nbsp;auch für die Schweiz bestens aufgestellt. 
Boytec GmbH:&nbsp;Halle 2a, Stand A 107]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 19:17:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kleine IR-Kamera, grosse Auflösung</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/kleine-ir-kamera-grosse-aufloesung/</link>
			<description>Mit der Entwicklung der optris PI400 vervollständigt die Optris GmbH, Berlin (in der Schweiz u. a. vertreten durch die Roth + Co. AG, Oberuzwil), ihre Familie von Online-Infrarotkameras. Somit werden neben den bereits etablierten Modellen optris PI160 und PI200 die Varianten optris PI400 und PI450 dem Markt vorgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Kamera ist mit den Massen&nbsp;56 x 46 x 90 mm3 die kleinste Kamera&nbsp;ihrer Klasse und wiegt inklusive&nbsp;Optik nur 320 g. Ausserdem verfügt&nbsp;das Modell der Berliner Firma über eine&nbsp;sehr gute thermische Empfindlichkeit&nbsp;– 80 mK bei der optris PI400 und&nbsp;40 mK bei der optris PI450.
Die Darstellung und Aufnahme&nbsp;von radiometrischen Wärmebildern&nbsp;und Infrarot-Videos ist mit voller Auflösung&nbsp;von 382 x 288 Pixeln bei einer&nbsp;hohen Messgeschwindigkeit von 80&nbsp;Bildern pro Sekunde realisierbar. Im&nbsp;Vergleich zu den anderen Modellen&nbsp;stehen somit für die gleiche Messobjektfläche&nbsp;viermal mehr Pixel zur Verfügung.&nbsp;In Kombination mit dem passenden&nbsp;Objektiv (Öffnungswinkel 30°&nbsp;oder 13°) werden detailliertere Messungen&nbsp;möglich und das Anwendungsfeld&nbsp;erweitert.
Die robuste Kamera ist sowohl für&nbsp;den Einsatz im Bereich von F &amp; E als&nbsp;auch zur Messung an Teststationen&nbsp;oder in automatisierten Industrieprozessen&nbsp;geeignet (Schutzklasse&nbsp;IP67/NEMA4). Sollte der Einsatz in extremen&nbsp;Industrieumgebungen erfolgen,&nbsp;steht für die Wärmebildkamera&nbsp;industrielles Zubehör wie ein Kühlgehäuse&nbsp;mit Montageflansch und ein&nbsp;Hochtemperatur-USB-Kabel zur Verfügung.&nbsp;Optional werden ein Montagefuss&nbsp;für die Kamera und ein Schutzgehäuse&nbsp;sowie ein Winkelstecker geliefert.
Das Basismodell der optris PI400&nbsp;kostet 4950 €.&nbsp;Im Kamerapaket ist die lizenzfreie&nbsp;Software optris PI Connect enthalten.&nbsp;Sie ermöglicht eine umfangreiche&nbsp;Analyse der Wärmebilder, die Dokumentation&nbsp;von Daten sowie die Einbindung&nbsp;in automatisierte Prozesse.
Eine optionale USB-Kabelverlängerung&nbsp;über Glasfasern bis zu 10 km, das&nbsp;Prozessinterface (PIF) an der Kamera&nbsp;als Analog-/Digital-Schnittstelle sowie&nbsp;die offenen Treiber zur Softwareintegration&nbsp;über DLL, ComPort und LabVIEW ermöglichen Systemintegratoren&nbsp;die einfache Einbindung in Netzwerke&nbsp;und automatisierte Systeme.
Optris GmbH /&nbsp;Roth + Co. AG:&nbsp;Halle 2, Stand A 2006]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 19:08:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Dichten und mehr</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/dichten-und-mehr/</link>
			<description>Die Poesia-Gruppe besteht aus vier Firmen, die alle bestrebt sind, ihre Kunden kompetent zu beraten, sie bei der Lösungsfindung zu unterstützen und fristgerecht mit Qualitätsprodukten zu beliefern. Die MK Dichtungs AG versorgt ihre Kunden mit Dichtungsprofilen für alle denkbaren Anwendungen in den Bereichen Bau, Industrie, Fahrzeugbau und Transport. Kompetente Beratung und rasche Lieferung ab Lager, mit tausenden Dichtungsprofilen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die PBC Polymer AG extrudiert Profile&nbsp;aus modernen TPE- und Silikon-Werkstoffen,&nbsp;von der Ideenskizze bis zum einbaufertigen&nbsp;Dichtungsprofil. TPE- und Silikon-Profile eignen&nbsp;sich zum Dichten, Isolieren, Dämpfen,&nbsp;Fördern, Verbinden, Abschliessen und Bewegen.
BK Brändli AG produziert und verkauft&nbsp;Gewindebüchsensysteme für Unternehmen,&nbsp;die Polyurethan, Polyester und Elastomere&nbsp;verarbeiten. Auch Spezialausführungen werden&nbsp;hergestellt sowie Décolletage- und CNC-Dreh-&nbsp;und Frästeile aus verschiedenen Werkstoffen.&nbsp;Ein weiteres Tätigkeitsfeld ist der Formen-&nbsp;und Werkzeugbau für die Produktion&nbsp;und Bearbeitung von Dichtungsprofilen.
Die Stuck AG konfektioniert Dichtungen&nbsp;und Kunststoffprofile zu Rahmen und komplettiert&nbsp;somit die Produktepalette der Poesia-Gruppe in idealer Weise.
Poesia-Gruppe:&nbsp;Halle 2, C 2060]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 19:02:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wärme genau dort, wo sie gebraucht wird</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/waerme-genau-dort-wo-sie-gebraucht-wird/</link>
			<description>Wärme genau da, wo sie gebraucht wird und nur so lange wie nötig. Wisag, Zürich, zeigt Wärmequellen für verschiedene Anwendungen in der Kunststoffindustrie. Von direkter Wärmeübertragung über Umluft zu berührungsloser Strahlungswärme stehen auf die Anwendung abgestimmte Möglichkeiten zur Verfügung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Flugzeuge und Automobile sollen&nbsp;leichter werden, um Kraftstoff zu sparen,&nbsp;für die Fahrgäste müssen sie jedoch&nbsp;genauso sicher bleiben. Rotorblätter&nbsp;von Windenergieanlagen sollen&nbsp;leicht, aber gleichzeitig sehr belastbar&nbsp;sein.
Infrarot-Wärme kann helfen,&nbsp;die Anforderungen zu erfüllen
Faserverstärkte Kunststoffe sind moderne Verbundwerkstoffe; sie bestehen&nbsp;aus Kunststoffen wie Polyphenylsulfid&nbsp;(PPS), Polyetheretherketon&nbsp;(PEEK) oder Epoxidharzen (EP), in die&nbsp;Carbon oder Glas-Fasern eingebettet&nbsp;wurden. Die Fasern machen das Bauteil&nbsp;fest und steif, die Kunststoffmatrix&nbsp;kann die auftretende Energie absorbieren.
Viele hoch belastete Bauteile&nbsp;im Auto, wie Lenkrohre, die hohen&nbsp;Torsionskräften ausgesetzt sind,&nbsp;oder auch Elemente für den Seitenaufprallschutz&nbsp;werden aus diesen&nbsp;Kompositen hergestellt. Bei der Herstellung&nbsp;solcher modernen Bauteile&nbsp;kommen Infrarot-Systeme zum Einsatz,&nbsp;weil sie diese Materialien schnell&nbsp;und homogen erwärmen und so die&nbsp;Prozesszeiten verkürzen.
Kontaktwärme und Warmluft
Wisag zeigt aber auch Wärmequellen&nbsp;aus den Bereichen Kontaktwärme&nbsp;oder Warmluft. Hierbei sind beheizte&nbsp;Platten, Heizbänder oder Heizkabel&nbsp;bis 1000°C, flexible Heizschläuche bis&nbsp;380°C oder als Formlinge ausgebildete&nbsp;Silikon-Heizelemente eine weitere&nbsp;Variante, gezielt einen für eine Anwendung&nbsp;optimalen Wärmeprozess&nbsp;zu erreichen. Für zeitabhängige Anwendungen&nbsp;stehen Umluft- oder Temperöfen&nbsp;zur Verfügung. Aufheizgeschwindigkeit,&nbsp;Temperaturen und&nbsp;Auskühlzeiten sind in solchen Anwendungen&nbsp;von grosser Bedeutung.
Modernste Temperaturerfassungs- und&nbsp;Auswertungssysteme erlauben eine&nbsp;jederzeit überprüfbare Dokumentierung&nbsp;und bilden einen äusserst wichtigen&nbsp;Bestandteil der Qualitätssicherung.
Wisag:&nbsp;Halle 2, Stand D 2299]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 18:55:00 +0100</pubDate>
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			<title>Trinksauger aus Flüssigsilikon</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/trinksauger-aus-fluessigsilikon/</link>
			<description>KraussMaffei demonstriert auf der Messe Swiss Plastics die Leistungsfähigkeit moderner Spritzgiessmaschinen bei der Verarbeitung anspruchsvoller Materialien. Eine vollelektrische EX 80-380 SilcoSet mit CleanForm-Reinraummodulen für sauberen Werkzeugbereich produziert im Livebetrieb am Stand von KraussMaffei (Krauss-Maffei (Schweiz) AG, Rotkreuz) Trinksauger aus Flüssigsilikon (LSR-Liquid Silicone Rubber).</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hohe Präzision sichert&nbsp;Produktqualität
Die vollelektrische EX ist prädestiniert&nbsp;für die Herstellung anspruchsvoller&nbsp;Formteile und bietet höchste Dynamik&nbsp;und Präzision. Da LSR eine sehr niedrige&nbsp;Viskosität aufweist, erfordert die&nbsp;Verarbeitung dieser Materialien geringste&nbsp;Entlüftungs- und Trennspalte&nbsp;in der Form. Um Gratbildung zu vermeiden,&nbsp;muss die Spritzgiessmaschine&nbsp;eine hohe Plattenparallelität erreichen.
Die präzise Plattenführung der&nbsp;EX-Baureihe gewährleistet jederzeit&nbsp;genau diese exakte Parallelität der&nbsp;Aufspannplatten. «Die Dosiergenauigkeit&nbsp;der vollelektrischen Plastifiziereinheit&nbsp;ermöglicht es, die Formnester&nbsp;präzise zu füllen, ohne zu überspritzen», bestätigt Bruno Schleiss, Geschäftsführer&nbsp;der Krauss-Maffei&nbsp;(Schweiz) AG. «Auf diese Weise erhöht&nbsp;sich die Qualität der Produkte, während&nbsp;der Werkzeugverschleiss auf ein&nbsp;Minimum reduziert wird.» Die optimierte Baulänge der kompakten LSR-Plastifiziereinheit&nbsp;bietet eine besonders&nbsp;platzsparende Maschinenlösung.
EX CleanForm: direkte&nbsp;Fertigung steriler Bauteile
Die auf Sauberkeit, Leistungsfähigkeit&nbsp;und Präzision ausgelegten Maschinen&nbsp;können bis in Reinraumklasse A nach&nbsp;GMP eingesetzt werden. «Mit unserer&nbsp;CleanForm-GMP-Lösung bieten wir unseren&nbsp;Kunden einen handfesten Mehrwert.
So können die Herstellungskosten&nbsp;um bis zu 25 Prozent gesenkt werden,&nbsp;indem beispielsweise die hergestellten&nbsp;Teile direkt nach der Entnahme&nbsp;in eine Sterilverpackung übergeben&nbsp;werden und so auf eine nachträgliche&nbsp;Sterilisation verzichtet werden&nbsp;kann», erläutert Schleiss. Ein geschlossenes&nbsp;Öl-Schmiersystem versorgt die&nbsp;Gelenkpunkte des Z-Hebels und verhindert&nbsp;das Austreten von Schmiermitteln.&nbsp;Weniger und gekapselte Gelenkpunkte&nbsp;sowie freigestellte Holme&nbsp;eliminieren weitere potenzielle Verunreinigungsquellen.&nbsp;Dadurch arbeitet&nbsp;die Produktionszelle partikulär und&nbsp;thermisch nahezu emissionsfrei.
Für Anwendungen im Medizin-&nbsp;und Verpackungsbereich
Die Maschine überzeugt mit ihrer&nbsp;Leistungsstärke, hohen Schnelligkeit&nbsp;und der kompromisslosen Auslegung&nbsp;auf Sauberkeit und ist somit ideal für&nbsp;eine präzise und wirtschaftliche Produktion&nbsp;in der Medizin- und Verpackungsbranche&nbsp;geeignet. Der einzigartige&nbsp;Z-Hebel sorgt für schnelle&nbsp;Werkzeugbewegungen der Schliessseite;&nbsp;direkte Wirkprinzipien des Plastifizier-&nbsp;und Einspritzantriebs garantieren&nbsp;höchste Prozessgenauigkeit. Da&nbsp;jede Achse der EX einen eigenen elektrischen&nbsp;Antrieb besitzt, können sowohl&nbsp;das Aggregat als auch der Auswerfer&nbsp;parallel gefahren werden. Dies&nbsp;verkürzt nochmals die Zykluszeiten.
Die EX-Maschinen können mit vielen&nbsp;Spritzeinheiten ausgerüstet werden&nbsp;und sind somit für die Herstellung&nbsp;kleiner Präzisionsteile ebenso geeignet&nbsp;wie zur Produktion im Hochleistungssegment&nbsp;mit hohem Schussgewicht&nbsp;und Materialdurchsatz bei kurzer&nbsp;Zykluszeit.
Der Verarbeiter im&nbsp;Mittelpunkt
Als Komplettanbieter in der Spritzgiesstechnik&nbsp;zeigt KraussMaffei seit&nbsp;zehn Jahren ein deutliches Profil in&nbsp;der Schweiz. Moderne Maschinentechnik&nbsp;im gesamten Schliesskraftbereich&nbsp;von 35 bis 4000 t Schliesskraft,&nbsp;das umfassende Angebot aus Linear- und&nbsp;Industrierobotern sowie die verfahrensübergreifenden&nbsp;Produktionslösungen&nbsp;aus einem Hause sind die&nbsp;Basis, aus der unsere Experten für jeden&nbsp;Kunden die geeignete Fertigungszelle&nbsp;generieren. Von Standardlösungen&nbsp;auf Basis vorkonfigurierter Produktionszellen,&nbsp;wie beispielsweise&nbsp;der CX ClassiX, bis hin zu kompletten&nbsp;Fertigungszellen für anspruchvolle&nbsp;Automationsaufgaben für Kunden&nbsp;der unterschiedlichsten Industriebereiche.
KraussMaffei:&nbsp;Halle 2, Stand D 2091]]></content:encoded>
			<category>SP2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 18:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neuheiten, Normteile und Dienstleistungen</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/neuheiten-normteile-und-dienstleistungen/</link>
			<description>Der Geschäftsbereich Normteile von Brütsch/Rüegger Tools, Zürich, präsentiert auf der Swiss Plastics in Luzern erstmals sein neues Sortiment für das Spritzgiessen. Diese Peripherieprodukte für Spritzgiessmaschinen beinhalten aktuell unter anderem Heizbänder, Granulatförderschläuche, Magnetseparierer und werden kontinuierlich erweitert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die Formtemperierung&nbsp;werden viele Neuheiten&nbsp;wie konfektionierte PTFE-Schläuche,&nbsp;Kupplungen Form S/SV, Mehrfachverteiler&nbsp;sowie Regel- und Prüfelemente&nbsp;vorgestellt. Mit dem neuen ToolTurn-System mit integrierter Lagerverwaltungssoftware&nbsp;werden C-Teile wie&nbsp;zum Beispiel Schrauben, Federn, ORinge&nbsp;oder Bedienteile bewirtschaftet.
Durch diese neue Intralogistiklösung&nbsp;von Brütsch/Rüegger Tools werden&nbsp;die gesamten Prozesskosten, welche&nbsp;bei der Beschaffung und Bewirtschaftung&nbsp;speziell von tiefpreisigen C-Teilen&nbsp;entstehen, in entscheidendem&nbsp;Mass gesenkt.
Brütsch/Rüegger Tools:&nbsp;Halle 2, Stand C 2063]]></content:encoded>
			<category>SP2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 18:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>Effiziente Peripherie für Spritzgiessmaschinen</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/effiziente-peripherie-fuer-spritzgiessmaschinen/</link>
			<description>Die deutsche Hahn Automation wird durch die Schweizer Tochtergesellschaft Hahn Automation AG, Schwarzenburg, auf der diesjährigen Swiss Plastics vertreten sein und Beispiele aus dem Peripherieprogramm für Spritzgiessmaschinen präsentieren. Im Fokus werden dabei neue energiesparende Linear-Handlinggeräte und Kühl-/Temperiergeräte stehen. Zusätzlich zum eigenen Messestand wird bei Boytec ein Handlinggerät in Betrieb zu sehen sein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Automatisierung von Montageprozessen&nbsp;in Serienproduktionen&nbsp;sind Kernkompetenz und zentraler&nbsp;Geschäftsbereich der Hahn Automation.&nbsp;Dies trifft ohne Ausnahme sowohl&nbsp;auf Gummi-, Kunststoff- oder&nbsp;Metallteile zu und reicht von einzelnen&nbsp;Produktionszellen bis zu verketteten&nbsp;Anlagen. 
Zusätzlich werden&nbsp;im Schweizer Zweigwerk Schwarzenburg&nbsp;Automatisierungslösungen&nbsp;schwerpunktmässig für die Medizin- und&nbsp;Pharmatechnik, aber auch für&nbsp;allgemeine Reinraumanwendungen&nbsp;produziert. Über die Automatisierungstechnik&nbsp;hinaus wurden in den&nbsp;letzten Jahren Peripheriekomponenten&nbsp;für die Kunststoffverarbeitung in&nbsp;das eigene Produktportfolio aufgenommen,&nbsp;insbesondere Linearroboter&nbsp;sowie Kühl- und Temperiergeräte,&nbsp;aber auch modular konfigurierbare&nbsp;Automatisierungseinrichtungen&nbsp;unter dem Produktnamen «Master-Cell».
Energie sparen mit&nbsp;neuen Robotern
Das Roboter-Programm der Hahn&nbsp;Automation ist umfassend und&nbsp;reicht vom einfachen, pneumatischen&nbsp;Angusspicker bis zum Linear-Grossgerät mit 50 kg Nutzlast. Neu&nbsp;in diesem Angebot sind Geräte, die&nbsp;durch eine besondere Energieeffizienz herausragen.
Ein Beispiel aus&nbsp;dem Bereich der Kleingeräte ist&nbsp;das SmartLine-SL-30-Handlinggerät&nbsp;für Spritzgiessmaschinen bis 40 t&nbsp;Schliesskraft. Das besondere&nbsp;Kennzeichen dieses Geräts ist die&nbsp;Kombination aus dem «ProPicker»-Angussentnahmegerät mit Servomotor-Antrieben und einer zusätzlichen,&nbsp;ebenfalls über Servomotor angetrieben&nbsp;Z-Achse. Das Gerät kann&nbsp;sowohl als schneller Anguss- oder&nbsp;Teilepicker alleine oder als Entnahme-&nbsp;und Ablagehandlinggerät eingesetzt&nbsp;werden. Da dieses Gerät fast&nbsp;gänzlich ohne das vergleichsweise&nbsp;teure Antriebsmedium Druckluft&nbsp;auskommt, liegt der Energieverbrauch&nbsp;deutlich unter dem aller&nbsp;pneumatischen Geräte. Ein SL 30&nbsp;Handlinggerät ist auf der Swiss Plastics&nbsp;auf dem Messestand der Boytec&nbsp;im Produktionseinsatz zu sehen.
Ein Beispiel für das Energiesparen&nbsp;bei Grossgeräten ist das erstmals auf&nbsp;der Fakuma 2011 vorgestellte Luftspeichersystem&nbsp;für die Vertikalachsen&nbsp;der Hahn-ProLine-Linearroboter,&nbsp;die in fünf Baugrössen für Nutzlasten&nbsp;von 6 bis 50 kg verfügbar sind. Es ist&nbsp;ein geschlossenes Pneumatik-Kreislaufsystem&nbsp;zur Kraftunterstützung&nbsp;der Y-Hub-Achse, bestehend aus einem&nbsp;Luftspeicher, einem Pneumatikzylinder,&nbsp;der mit der Y-Achse verbunden&nbsp;ist, und Verbindungsleitungen.&nbsp;Die Funktion entspricht einem&nbsp;Bremsenergie-Rückgewinnungssystem.&nbsp;Die Kolbenstange des Zylinders&nbsp;ist mit der Y-Achse verbunden und&nbsp;wird mit ihr simultan mitbewegt.&nbsp;Durch die Auf- und Abbewegung&nbsp;wird die Luft im Speicher komprimiert&nbsp;und anschliessend entspannt.
Der Expansionsdruck unterstützt&nbsp;über den Pneumatikzylinder den&nbsp;Aufwärtshub der Y-Achse und damit&nbsp;den Servomotorantrieb. Simultan dazu&nbsp;wird der Strom für den Servomotor&nbsp;reduziert. In der oberen Endlage&nbsp;übernimmt das Pneumatiksystem die&nbsp;Haltefunktion für die Y-Achse nahezu&nbsp;vollständig. Das Pneumatiksystem&nbsp;selbst besitzt keinen Antrieb und ist&nbsp;lediglich mit einem Leckluftausgleich&nbsp;versehen. Insgesamt kann dieses&nbsp;Hybrid-System mit einem bemerkenswerten&nbsp;Energiespareffekt aufwarten.
Vergleichsmessungen am&nbsp;Hahn-ProLine-500-Roboter, dem grössten&nbsp;Gerät der Baureihe, haben gezeigt,&nbsp;dass bei einer mittleren Traglast&nbsp;und einer Zykluszeit von 30 Sek.&nbsp;eine Stromersparnis von mehr als&nbsp;40 Prozent möglich ist. Dem steht&nbsp;ein Luftverbrauch des Speichersystems&nbsp;von nahezu Null gegenüber.&nbsp;Auf Basis der aktuellen Strompreise&nbsp;ergibt dies eine Amortisationszeit für&nbsp;die Zusatzausrüstung von lediglich&nbsp;3 Monaten.
Roboterprogramm um schnelles&nbsp;Side-Entry-Gerät erweitert
Erstmalig in der Schweiz demonstriert&nbsp;Hahn das neue Side-Entry-Handlinggerät&nbsp;vom Typ SE 600 für Spritzgiessmaschinen&nbsp;bis 10 000 kN&nbsp;Schliesskraft. Es ist mit einem&nbsp;hochdynamischen Antriebssystem&nbsp;über einen&nbsp;Linearmotor ausgerüstet&nbsp;und daher für kürzeste Eingriffszeiten&nbsp;im Bereich von 0,6 bis&nbsp;0,7 s geeignet, bei Nutzlasten bis zu&nbsp;60 kg. Z-Achsenlängen bis 3000 mm&nbsp;sind verfügbar.
Temperiergeräte-Programm&nbsp;für Energiesparer
Als Messeneuheit werden die neuen&nbsp;Kühl- und Temperiergeräte unter dem&nbsp;Markennamen «ProTemp» vorgestellt. Durch neue Motor-/Pumpen-Kombinationen und eine neue Regeltechnik&nbsp;bieten sie eine deutliche Leistungsverbesserung&nbsp;im hohen bis mittleren&nbsp;Druck-/Volumenbereich und&nbsp;verbrauchen dabei gleichzeitig im&nbsp;Querschnitt über alle Betriebszustände&nbsp;deutlich weniger Energie. Neu ist,&nbsp;dass die Geräte als Temperiergeräte&nbsp;optional mit einer Wassertemperatur&nbsp;von bis zu 150 °C und einer Umgebungstemperatur&nbsp;von bis zu 60 °C betrieben&nbsp;werden können. Die Pro-Temp-Geräte sind sowohl als Einkreisoder&nbsp;Zweikreis-Temperiergeräte, aber&nbsp;auch in Kombination mit der Hahn-Impulskühlung (PulseTemp) verfügbar.&nbsp;Bei Gerätekombinationen&nbsp;können bis zu sechs Geräte über eine&nbsp;Bedieneinheit zentral gesteuert&nbsp;werden.
Hahn Automation:&nbsp;Halle 4, Stand B 435 und bei Boytec&nbsp;in Halle 2a, Stand A 107]]></content:encoded>
			<category>SP2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:40:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Vollelektrisches Spritzgiesssystem unter Reinraumbedingungen</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/vollelektrisches-spritzgiesssystem-unter-reinraumbedingungen/</link>
			<description>Mit einem kompakten Produktionssystem für eine medizintechnische Anwendung präsentiert sich die Mapag Maschinen AG, Bern, auf der Swiss Plastics. Am Stand demonstriert die Schweizer Vertretung des deutsch-japanischen Maschinenbauers Sumitomo (SHI) Demag dem Fachpublikum die Leistungsfähigkeit, Präzision und Reproduzierbarkeit seiner vollelektrischen Maschinenreihe IntElect.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Messe wird eine IntElect 160-680 mit 1600 kN Schliesskraft Applikatoren&nbsp;für ein Medizinspendergehäuse&nbsp;aus Polypropylen (PP) in einer&nbsp;Zykluszeit von 8 Sekunden herstellen.&nbsp;Die IntElect mit ihren präzisen und&nbsp;feinfühligen Antrieben erfüllen die&nbsp;besonderen Anforderungen einer&nbsp;Null-Fehler-Produktion.
Mit Partnerunternehmen&nbsp;konzipiert
Die Produktionszelle hat Sumitomo&nbsp;(SHI) Demag mit mehreren Partnerunternehmen&nbsp;konzipiert und erstellt:&nbsp;Das 2-fach-Werkzeug mit Nadelverschlusssystem&nbsp;wurde von der Kebo&nbsp;AG, Neuhausen/Schweiz, entworfen&nbsp;und gebaut.
Die Kebo AG baut Hochleistungs-Spritzgiessformen für die Bereiche&nbsp;Medizin, Pharma, Labor, Verschlüsse&nbsp;sowie Verpackungen und IML. Das&nbsp;Schweizer Unternehmen ist auf&nbsp;Werkzeuge mit hohen Kavitätenzahlen&nbsp;spezialisiert.
Die Laminar-Flow-Einheit über&nbsp;dem Produktionssystem stammen&nbsp;von der Max Petek Reinraumtechnik,&nbsp;Radolfzell. Die Filter Fan Unit (FFU)&nbsp;der Laminar-Flow-Einheit reinigt die&nbsp;angesaugte Aussenluft, sorgt für einen&nbsp;konstanten, laminaren Luftstrom&nbsp;über dem Werkzeugeinbauraum der&nbsp;Maschine, sichert in entsprechender&nbsp;Produktionsumgebung die Reinraumklasse&nbsp;ISO 7 und verhindert das Eindringen&nbsp;von Partikeln.
Mittels Partikelmessgerät wird den&nbsp;Besuchern die aktuell erzielte Reinraumqualität&nbsp;veranschaulicht. Hier&nbsp;verfolgt der Anbieter konsequent das&nbsp;kostenoptimierte Just-enough-Prinzip&nbsp;und realisiert die geforderte Reinheit&nbsp;der Produktionsumgebung mit so wenig&nbsp;Aufwand wie möglich.
IntElect smart mit Ausstattung&nbsp;für Reinraumproduktion
Mit der IntElect smart, ihrer NC5-Steuerung und dem durchgängigen&nbsp;Optionenkatalog bietet Sumitomo&nbsp;(SHI) Demag dem Spritzgiesser ein flexibles&nbsp;und wirtschaftliches Maschinenkonzept&nbsp;aus dem Baukasten der&nbsp;elektrischen Maschinenreihen. Dank&nbsp;zahlreicher Ausstattungsmerkmale ist&nbsp;die IntElect 160 bereits im Standard&nbsp;für den Einsatz in der Produktion medizinischer&nbsp;Kunststoffteile gerüstet.
Sie bietet grosse Holmabstände, Linearführungen&nbsp;für maximale Parallelität&nbsp;der Werkzeugaufspannplatten, eine&nbsp;ausgezeichnete Reproduzierbarkeit&nbsp;mit hervorragenden Prozessfähigkeitswerten&nbsp;sowie eine hohe Zuverlässigkeit&nbsp;und Verfügbarkeit. Diese&nbsp;Attribute gelten als Grundlage für die&nbsp;Null-Fehler-Produktion medizinischer&nbsp;und medizintechnischer Präzisionsteile.&nbsp;Die umfassende Vorbereitung&nbsp;der Maschine zur Darstellung von&nbsp;Sonderoptionen bietet höchste Flexibilität&nbsp;bei der kundenspezifischen&nbsp;Ausstattung.
Die IntElect 160-680 als zentrale&nbsp;Komponente des Produktionssystems&nbsp;auf der Swiss Plastics ist mit der patentierten,&nbsp;schaltbaren Rückstromsperre&nbsp;activeLock ausgestattet. Die&nbsp;schaltbare Rückstromsperre active-Lock verschliesst durch eine kurze,&nbsp;präzise Drehung gegen die Plastifizierrichtung&nbsp;vor dem Einspritzen die&nbsp;Schmelzekanäle der Rückstromsperre.
So sichert sie ein sehr kleines und&nbsp;über viele Zyklen hinweg konstantes&nbsp;Restmassepolster vor der Schnecke.&nbsp;Dies trägt zu einer hohen Prozesskonstanz&nbsp;bei und sichert bei Präzisionsteilen&nbsp;eine konstant hohe Produktqualität.&nbsp;Im Zusammenspiel der lückenlosen&nbsp;Überwachung der Verfahrkräfte&nbsp;während der Werkzeugbewegung&nbsp;mit der reaktionsschnellen Maschinensteuerung&nbsp;NC5 schützt das&nbsp;hochsensible Werkzeugschutzsystem&nbsp;activeQ wertvolle Werkzeuge wirksam&nbsp;vor Verschleiss oder Beschädigung.&nbsp;
Wie alle elektrischen Spritzgiessmaschinen&nbsp;stellt Sumitomo (SHI) Demag&nbsp;die IntElect smart im Kompetenzzentrum&nbsp;für elektrische Maschinentechnik&nbsp;im thüringischen Wiehe&nbsp;her. Sie ist mit acht Schliesskräften&nbsp;zwischen 500 und 4500 kN im Programm.
Rund ums Spritzgiessen in der&nbsp;Medizintechnik: Beratung ...
Projektingenieure von Mapag beraten&nbsp;ihre Kunden technisch und organisatorisch&nbsp;bei der Planung, Gestaltung,&nbsp;Auslegung und Inbetriebnahme von&nbsp;Installationen zur Produktion von&nbsp;medizinischen, optischen und pharmazeutischen&nbsp;Spritzgussteilen.&nbsp;
Sowohl&nbsp;bei sicherheitsrelevanten medizintechnischen&nbsp;Teilen als auch bei&nbsp;medizinischen Massen- oder Einmalartikeln&nbsp;bieten sie eine umfangreiche&nbsp;Projektbetreuung rund um die Medizintechnik&nbsp;mit Spritzgiessmaschinen,&nbsp;um Werkzeugtechnik und Automation&nbsp;sowie um die übrige Peripheriegeräte&nbsp;und die Reinraumtechnik.&nbsp;
Auf&nbsp;Kundenwunsch betrachten sie gemeinsam&nbsp;mit Partnerunternehmen&nbsp;auch die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften&nbsp;bei der Produktion von&nbsp;Kunststoffteilen für den Einsatz in&nbsp;der Medizin und bieten ihren Kunden&nbsp;nicht zuletzt eine werksqualifizierte&nbsp;Spritzgiessmaschine.
... und Vortrag
Dipl.-Ing. (FH) Jens Löwe, Cluster Manager&nbsp;Medical bei Sumitomo (SHI) Demag,&nbsp;rundet mit einem Vortrag das&nbsp;Thema Medizintechnik ab.
Mapag Maschinen AG:&nbsp;Halle 2, Stand A2017]]></content:encoded>
			<category>SP2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:02:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Lebensmittelechte Prototypen</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/lebensmittelechte-prototypen/</link>
			<description>Prototypen aus lebensmittelechten Kunststoffen und Silikonen: Mit dieser Neuheit präsentiert sich 1zu1 Prototypen aus Dornbirn, Österreich, auf der Messe Swiss Plastics in Luzern. Dank FDA-Zulassung können die fertigen Prototypen weitreichend eingesetzt werden – etwa in Feldtests.</description>
			<content:encoded><![CDATA[«1zu1 am Original»: Das ist das Ziel&nbsp;von 1zu1 Prototypen, d. h. die Prototypen&nbsp;sollen in Aussehen und Eigenschaften&nbsp;dem späteren Serienprodukt&nbsp;vollständig entsprechen. Mit dem Einsatz&nbsp;von lebensmittelechten Kunststoffen&nbsp;und Silikonen kommt der Prototypen-Bauer dem wieder einen&nbsp;Schritt näher. «Mit dieser Innovation&nbsp;erweitern wir vor allem in der Haushaltsgeräte-Industrie die Verwendungsmöglichkeiten&nbsp;für Prototypen&nbsp;und Kleinserien», schildert Geschäftsführer&nbsp;Wolfgang Humml.
Reif für den Markteinsatz
Für einen namhaften Kaffeemaschinen-Hersteller hatte 1zu1 Prototypen&nbsp;den Einsatz eines transparenten Polyurethan-Werkstoffs im Vakuumguss&nbsp;getestet. Dank lebensmittelechter Farben&nbsp;lassen sich damit Kunststoffteile&nbsp;in praktisch jedem gewünschten&nbsp;Farbton produzieren. Das Endprodukt&nbsp;entspricht den strengen Zulassungsbestimmungen&nbsp;der amerikanischen&nbsp;Food and Drug Administration (FDA).
«Nach zwei Jahren Forschung und Erprobungist dieser Fertigungsprozess&nbsp;nun reif für den breiten Markteinsatz», freut sich 1zu1-Vertriebsleiter&nbsp;Thomas Kohler. Auch biegsame Teile&nbsp;– etwa Schläuche oder Dichtungen – aus Silikon kann&nbsp;1zu1 Prototypen nun lebensmittelecht produzieren.
Das Hightech-Unternehmen fertigt die Silikonteile&nbsp;ebenfalls in beliebigen Farben und in Shore-Härten&nbsp;zwischen 10 A und 70 A.&nbsp;Je nach gewünschter Genauigkeit, Härte und&nbsp;Stückzahl werden die für die Herstellung der Kunststoff-&nbsp;und Gummiteile benötigten Formen direkt mit&nbsp;Stereolithografietechnik aus Kunstharz produziert,&nbsp;aus Aluminium gefräst und gedreht oder selbst aus Silikon&nbsp;gefertigt.
Produktion binnen&nbsp;weniger Tage
Das erforderliche Ausgangsmaterial hat 1zu1 Prototypen&nbsp;lagernd. Damit ist eine Lieferung lebensmittelechter&nbsp;Kunststoff- und Silikonteile binnen weniger&nbsp;Tage möglich. Vertriebsleiter Kohler ist überzeugt:&nbsp;«Wir verfügen damit über ein weiteres Alleinstellungsmerkmal am Markt.»
1zu1 Prototypen:&nbsp;Halle 2, Stand A 2013]]></content:encoded>
			<category>SP2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:13:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gleitleisten für Rollenketten</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/gleitleisten-fuer-rollenketten/</link>
			<description>Oft lassen sich Werkstoffe nicht «von der Stange» bestellen, sondern erfordern umfangreiches Know-how und ein Team an erfahrenen Ingenieuren, damit spezielle Kundenanforderungen umgesetzt werden können. Das österreichische Unternehmen faigle Kunststoffe (in der Schweiz: faigle Igoplast AG in Au/St. Gallen) bietet eine passende Werkstofflösung. Das Unternehmen präsentiert sich unter anderem auch auf der Messe Swiss Plastics in Luzern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Überall dort, wo unzählige Paletten,&nbsp;Pakete oder Kunststoffbehälter mit&nbsp;hoher Geschwindigkeit auf langen&nbsp;Wegen durch die Lagerhallen transportiert&nbsp;werden müssen, sind Kunststoffgleitleisten&nbsp;die optimale Wahl&nbsp;zur Führung der Rollenketten. Um einen&nbsp;verschleiss- und geräuscharmen&nbsp;Betrieb der zu führenden Rollenketten&nbsp;zu gewährleisten, verwenden&nbsp;viele Hersteller automatisierter&nbsp;Förder- und Lageranlagen&nbsp;Kunststoffgleitleisten, welche&nbsp;sich vor allem durch ihren&nbsp;geringen Reibungskoeffizienten&nbsp;und ihre hohe chemische&nbsp;Beständigkeit auszeichnen.
Als&nbsp;gängigstes Gleitleistenmaterial&nbsp;wird das UHMW-Polyethylen&nbsp;verwendet. Dieser Werkstoff&nbsp;verfügt über ein gutes Gleitverhalten,&nbsp;geringen Reibwiderstand,&nbsp;geringen Verschleiss und&nbsp;ist z. B. auch für die Lebensmittelindustrie&nbsp;zugelassen. Einziger&nbsp;Nachteil – die Druckfestigkeit&nbsp;dieses Werkstoffes.
Will&nbsp;man z.B. Gitterboxen mit bis zu 1000&nbsp;kg oder Paletten mit bis zu 1500 kg&nbsp;transportieren, werden dem Hersteller&nbsp;von Förderanlagen schnell die&nbsp;Grenzen dieses Standardwerkstoffes&nbsp;aufgezeigt. Das soll heissen, dass&nbsp;durch die hohen Belastungen des&nbsp;schweren Förderguts die Rollen sehr&nbsp;tief in die Gleitleisten gedrückt werden.&nbsp;Durch dieses Eindrücken entsteht&nbsp;ein Walkeffekt in der Kunststoffleiste,&nbsp;welcher zu Ausbrüchen bis&nbsp;hin zum Wegschmelzen der Gleitleiste&nbsp;führen kann und somit ein&nbsp;Versagen&nbsp;des Systems zur Folge hat.
Vorteile gegenüber StandardgleitleistenGleitleisten mit modifiziertem Polyamid von faigle Kunststoffe gewährleisten&nbsp;einen verschleiss- und geräuscharmen Betrieb der zu führenden&nbsp;Rollenketten und überzeugen auch bei sehr hohen Druckbelastungen.• Druckfestigkeit um ein Vielfaches höher• geringer Verschleiss und niedriger Reibwert• geringere thermische Längendehnung• höhere Dauergebrauchstemperatur• wartungsfrei• geringerer Anfahrwiderstand und energieeffizient
Der richtige Werkstoff

Seit jeher legt man bei faigle Kunststoffe&nbsp;grossen Wert auf die&nbsp;intensive Zusammenarbeit&nbsp;mit Partnern und Kunden,&nbsp;um frühzeitig zu erkennen,&nbsp;was die Märkte fordern und&nbsp;welche Anforderungen an&nbsp;die Werkstoffe gestellt werden,&nbsp;um stets die richtige Lösung&nbsp;anbieten zu können. In&nbsp;diesem speziellen Fall musste&nbsp;ein Werkstoff gefunden&nbsp;werden, der einerseits diesen&nbsp;hohen Druckbelastungen auf&nbsp;Dauer standhält und andererseits&nbsp;die «Musskriterien»&nbsp;wie Gleiteigenschaften, Reibwiderstand,Verschleiss und&nbsp;Dimensionsstabilität erfüllt.
Gemeinsam mit einem namhaften&nbsp;Fördertechnikhersteller&nbsp;wurde daraufhin ein Testaufbau&nbsp;eines Kettenförderers&nbsp;aufgebaut, um praxisnah&nbsp;und ohne Verfälschung der&nbsp;Ergebnisse mit den unterschiedlichsten&nbsp;Materialien unzählige Tests und&nbsp;Versuche durchführen zu können.
Aufgrund der Zähigkeit und Druckfestigkeit&nbsp;war schnell klar, dass die faigle&nbsp;Spezialentwicklung PAS 60 X, PAS&nbsp;60 X modifiziert und PAS 80 X die idealen&nbsp;Basiswerkstoffe für die Gleitleisten&nbsp;waren. Dieses mit Trockenschmierstoff&nbsp;ergänzte Polyamid wurde&nbsp;dann zusätzlich noch mit Glaskugeln, Glasfasern und Kohlefasern in&nbsp;den verschiedensten Zusammensetzungen&nbsp;modifiziert, um die Druckfestigkeit&nbsp;und Steifheit nochmals zu erhöhen.
Aufgrund der Tatsache, dass&nbsp;bei faigle Kunststoffe alle Werkstoffe&nbsp;selber compoundiert werden, konnte&nbsp;sich das Unternehmen so relativ&nbsp;schnell und einfach durch eine Vielzahl&nbsp;unterschiedlichster Modifizierungen&nbsp;an ein Optimum herantasten&nbsp;und schlussendlich eine ideale Materialmischung&nbsp;für diese hohen Belastungen&nbsp;finden. Dieser neue Werkstoff&nbsp;hat zudem gegenüber dem Standardwerkstoff&nbsp;den erheblichen Vorteil,&nbsp;dass die thermische Längendehnung&nbsp;um die Hälfte reduziert werden konnte&nbsp;und somit auch bei grösseren Temperaturschwankungen&nbsp;kleinere Spaltmasse&nbsp;realisierbar sind.
Fazit
Mit einem modifizierten Polyamid&nbsp;wurde ein Material für die Gleitleisten&nbsp;gefunden, das den höchsten&nbsp;Druckbelastungsanforderungen entspricht&nbsp;und somit den Förder- und Lagertechnikherstellern&nbsp;eine Fülle von&nbsp;neuen Anwendungsmöglichkeiten&nbsp;bietet. Möglich wurde diese Innovation&nbsp;durch eine intensive Zusammenarbeit&nbsp;mit einem Kunden und dem Ziel&nbsp;von faigle Kunststoffe, mit ihren Partnern&nbsp;gemeinsam Erfolge zu erzielen,&nbsp;neue Lösungen zu finden und die vorhandenen&nbsp;Werkstoffe ständig zu verbessern&nbsp;und zu optimieren.
faigle Igloplast AG:&nbsp;Halle 2, Stand E 2124]]></content:encoded>
			<category>SP2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:40:00 +0100</pubDate>
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			<title>Spiegelnd veredeln – brillanter Chromeffekt</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/spiegelnd-veredeln-brillanter-chromeffekt/</link>
			<description>Ivo Kirchhofer, Inhaber und Geschäftsführer der Firma Chromlike
Kirchhofer, Widnau: «Unser Unternehmen wurde in diesem Jahr gegründet, und das Veredelungsverfahren, mit dem wir arbeiten, ist noch relativ unbekannt. Mit unserer Messeteilnahme – wir haben einen Gemeinschaftsstand zusammen mit der Brasselplast Kunststofftechnik – wollen wir zum einen unsere Firma bekanntmachen.»</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum anderen&nbsp;ist eine Messe eine ideale Plattform,&nbsp;um einem breiten Fachpublikum zu&nbsp;demonstrieren, welche glänzenden&nbsp;Chromeffekte mit unserem Verfahren&nbsp;erzielt werden können – und das auf&nbsp;nahezu allen Kunststoffoberflächen&nbsp;und anderen Materialien, wie z. B.&nbsp;Holz, Glas oder Stein. Durch unsere&nbsp;neuartige Oberflächenveredelung&nbsp;sind wir in der Lage, nicht nur unterschiedlichste&nbsp;Materialien mit einer&nbsp;Chrom-Optik zu versehen, sondern&nbsp;auch unterschiedlichste Farben hochglänzend&nbsp;und spiegelnd zu realisieren.
Rote, grüne oder blaue Oberflächen&nbsp;sind genauso machbar wie ein&nbsp;Silber-, Gold- oder Kupfereffekt. Sogar&nbsp;gegossene PUR-Teile oder Polymergips&nbsp;aus der 3D-Druck-Technologie&nbsp;erhalten durch unser Verfahren&nbsp;einen aufwertenden Überzug. Auf&nbsp;Wunsch sind auch matte Strukturen&nbsp;mit Metalleffekt möglich. Da unser&nbsp;Beschichtungsverfahren sehr wirtschaftlich&nbsp;ist, eignet es sich auch&nbsp;hervorragend zur Veredelung von&nbsp;Kleinserien und Prototypen.»
Halle 2a, Stand A 100]]></content:encoded>
			<category>SP2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:24:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die wirtschaftslichste Lösung bieten</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/die-wirtschaftslichste-loesung-bieten/</link>
			<description>Oliver Brassel, Inhaber und Geschäftsführer der Brasselplast Kunststofftechnik, Rebstein/Balgach, ist ehemaliger Produktionsleiter eines Kunststoff verarbeitenden Unternehmens, das auf die Herstellung von Präzisionsteilen für die Luftfahrt und Medizinaltechnik spezialisiert ist. Zuletzt arbeitete er als Produktionsleiter für ein Unternehmen, welches Kunststoffmessmittel herstellt. Mit seiner Firma Brasselplast Kunststofftechnik stellt er erstmals an der Swiss Plastics in Luzern aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er sagt: «Wir sind ein junges Unternehmen, und deshalb ist es wichtig, unseren Namen und unsere Leistungen schweizweit noch bekannter zu machen – eine Messe wie die Swiss Plastics ist hierfür ideal. Unsere Stärke ist es, für jeden Kundenwunsch die ideale Lösung bieten zu können – sowohl im Hinblick auf die Produktqualität als auch im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit.
Wir produzieren Kunststoffteile in unterschiedlichsten Herstellungsverfahren, u. a. Spritzguss- oder Thermoplast-Schaumguss-Teile, und verarbeiten diese auf Kundenwunsch durch Ultraschallschweissen oder Heissprägen weiter. Derzeit beliefern wir mit unseren Produkten die Maschinen-, Elektro- und Verpackungsindustrie; zudem verarbeiten wir auch Hochleistungskunststoffe zu Präzisionsteilen.
Im Moment realisieren wir gerade ein interessantes Projekt für einen der führenden Grossverteiler. Selbstverständlich fertigen wir auch Teile für andere Branchen, für die wir die Werkzeuge herstellen lassen oder von den Kunden übernehmen. Neben Kundenprojekten führen wir auch Lohnarbeiten für Spritzgussunternehmen durch – egal, ob es sich um Klein- oder Grossserien handelt. Und wie bereits gesagt: Wir suchen immer die wirtschaftlichste Lösung.&nbsp;
Oft ist es möglich, bestehende Spritzgussstammformen durch neue Einsätze so zu modifizieren, dass sich dadurch die Stückkosten der Teile erheblich reduzieren lassen. Somit können wir auch Rapid Prototyping-Bauteile aus dem gewünschten Originalmaterial anbieten.&nbsp;
Wir haben auch die Möglichkeit, erste Bauteile oder Kleinstserien mittels Vakuumdruckguss durch unsere Partnerfirma anzubieten. Zusammen mit einem weiteren Partner lassen wir in Asien qualitativ hochwertige Spritzguss- und Tiefziehteile produzieren. Diese Lösung bietet sich vor allem an, wenn noch aufwendige Verarbeitungs- und Montageschritte an den Teilen ausgeführt werden müssen, die sehr personalintensiv sind.
Wir übernehmen die gesamte Kommunikation und Abwicklung mit dem asiatischen Partner bis hin zur Lieferung der Teile in die Schweiz, sodass wir der einzige Ansprechpartner für unsere Kunden sind. Die Qualität der Produkte aus Asien können wir zudem garantieren – oft gibt es ja diesbezüglich Bedenken. Ein Mitarbeiter unserer Partnerfirma ist zwei- bis dreimal pro Monat beim asiatischen Produzenten vor Ort in der Produktion.»
Brasselplast Kunststofftechnik:&nbsp;Halle 2a, Stand A 100]]></content:encoded>
			<category>SP2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neu im Dolder-Sortiment: Technyl-Hochleistungspolyamide von Rhodia</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/neu-im-dolder-sortiment-technyl-hochleistungspolyamide-von-rhodia/</link>
			<description>Cyril Martin, Sales Manager Dolder AG, Basel: «Wir präsentieren sowohl unsere Dienstleistungen – die technische Beratung und die rasche Lieferung unserer Polymere ab unserem Lager in der Schweiz – als auch unsere Produkte an der Swiss Plastics in Luzern. Dort zeigen wir unsere gesamte Palette an technischen und Hochleistungskunststoffen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch die Technyl-Polyamide von Rhodia werden wir auf der Messe vorstellen, deren Distribution wir in der Schweiz erst kürzlich übernommen haben. Die Zusammenarbeit mit Rhodia ist für uns von grosser Bedeutung, denn Technyl-Polyamide sind die ideale Ergänzung im Angebot der technischen Polymere für die Elektro-, Maschinen-, Sport- und Automobilindustrie. Speziell die flammgeschützten, leichtfliessenden und hochsteifen Technyl-Typen bieten eine attraktive Auswahl, mit denen sich vielfältige Anforderungen, die an Kunststoffteile gestellt werden, erfüllen lassen.»
Dolder AG: Halle 3, Stand B 319 und Expertenpark Medtech]]></content:encoded>
			<category>SP2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:39:00 +0100</pubDate>
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			<title>Hochschule und kompetenter Entwicklungspartner</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/hochschule-und-kompetenter-entwicklungspartner/</link>
			<description>Prof. Dr. Frank Ehrig, Institutsleiter IWK, Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung an der Hochschule Rapperswil: «Wir wollen zum einen über unsere Hochschule als Ausbildungsstätte im Bereich Kunststofftechnik informieren, und zum anderen zeigen wir auf, wie man mit uns als kompetenten Entwicklungspartner zusammenarbeiten kann. Selbstverständlich nutzen wir eine Begegnungsplattform wie eine Messe auch, um bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir sind drei Professoren, die aufgrund ihrer Ausbildung und Industrietätigkeit die wichtigsten Verabeitungsverfahren der Kunststofftechnik abdecken – das sind Materialentwicklung/Compoundierung, Extrusion, Spritzgiessen und Faserverbundtechnik. Für alle Technologien haben wir das theoretische und praktische Know-how und die notwendige Anlagentechnik, um die Industriepartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Idee bis zur Produktion zu unterstützen.
Aus den Bereichen Forschung und Entwicklung zeigen wir intelligente Lösungen, realisiert durch Faserverbundtechnik/Leichtbau, Materialverarbeitung, z. B. Biopolymere oder Smart Plastics, d. h. Integration von Elektronik in Kunststoffbauteile; zudem werden wir anhand von Beispielen aufzeigen, wie man mit dem IWK zusammenarbeiten kann und auf der Messe über die neue Vertiefungsrichtung Kunststofftechnik im Studiengang Maschinentechnik I Innovation informieren.»
IWK, Hochschule Rapperswil:&nbsp;Halle 2, Stand B 2042]]></content:encoded>
			<category>SP2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:50:00 +0100</pubDate>
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			<title>Alles aus einer Hand</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/alles-aus-einer-hand/</link>
			<description>Thomas Robers, Geschäftsführer der Battenfeld (Schweiz) AG, Volketswil: «Wir stellen zusammen mit der in Kaltbrunn ansässigen Wittmann Kunststofftechnik AG aus. Vor zwei Jahren hatten wir noch zwei separate Messestände, an der kommenden Swiss Plastics im Januar wollen wir ganz klar zeigen, dass wir dem modernen Spritzgiessbetrieb alles aus einer Hand bieten können. Wir haben Battenfeld-Spritzgiessmaschinen im Programm, und unsere Partnerfirma Wittmann in Kaltbrunn liefert den kompletten Bedarf an Peripherie – von Trocknern und Förderern bis hin zu Handlingsgeräten und Robotiksystemen.»</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor allem diese «Alles-aus-einer-Hand»-Strategie wollen wir durch&nbsp;unsere Teilnahme am Gemeinschaftsstand&nbsp;mit Wittmann auf der Messe&nbsp;Swiss Plastics kommunizieren. Technische&nbsp;Highlights präsentieren wir&nbsp;selbstverständlich auch: Wir zeigen&nbsp;unsere neue, vollelektrische Maschinengeneration&nbsp;EcoPower. Sie ist im&nbsp;Schliesskraftbereich von 30–300 t verfügbar&nbsp;und eignet sich vor allem für&nbsp;die energieeffiziente, präzise Produktion&nbsp;von anspruchsvollen Formteilen,&nbsp;auch im Reinraum.
Auf der Messe&nbsp;wird eine EcoPower 110/350 im Einsatz&nbsp;sein, zusammen mit einem Wittmann-Roboter W823, der steuerungstechnisch&nbsp;in die Steuerung der Maschine&nbsp;integriert ist. So werden z. B.&nbsp;beim Speichern/Laden von Einstelldaten&nbsp;immer zusammengehörige Datensätze&nbsp;behandelt – Verwechselung ausgeschlossen. 
Zudem zeigen wir eine&nbsp;MicroPower 15/10 zur Herstellung eines&nbsp;medizintechnischen Clips. Mechanisch&nbsp;und steuerungstechnisch in die&nbsp;Zelle integriert sind ein Wittmann&nbsp;Scara Roboter W8VS2, ein optisches&nbsp;Bildverarbeitungssystem zur Überprüfung&nbsp;der Teilequalität,&nbsp;Materialtrockner,&nbsp;Materialförderer und Temperiergerät,&nbsp;die allesamt von Wittmann speziell&nbsp;für die MicroPower entwickelt&nbsp;wurden.»
Battenfeld (Schweiz) AG:&nbsp;Halle 2, Stand B2041]]></content:encoded>
			<category>SP2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Massgeschneiderte Eigenschaften – bestes Preis-Leistungs-Verhältnis</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/massgeschneiderte-eigenschaften-bestes-preis-leistungs-verhaeltnis/</link>
			<description>«SwissPlastics» hat mit Ausstellern der gleichnamigen Messe gesprochen und gefragt, was sie den Besuchern vom 17. bis 19. Januar 2012 in Luzern präsentieren werden. Zu Wort kommen Aussteller, die bisher an jeder Swiss Plastics teilgenommen haben, sowie absolute Newcomer, die erst vor Kurzem mit ihrer Firma an den Start gegangen sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jwan Meier, Verkaufsleiter Lenorplastics,&nbsp;Aesch BL: «Wir nehmen&nbsp;inzwischen zum dritten Mal an der&nbsp;Swiss Plastics in Luzern teil. In diesem&nbsp;Jahr präsentieren wir als Messe-Highlight u. a. die PP-Compounds von&nbsp;Sabic, die wir exklusiv in der&nbsp;Schweiz vertreiben. Der Werkstoff ist&nbsp;aus mehreren Gründen sehr interessant,&nbsp;denn er kann je nach zugesetzten&nbsp;Füllstoffen und Additiven an unterschiedlichste&nbsp;Anforderungen angepasst&nbsp;werden: Spritzgussteile aus&nbsp;einem PP-Compound, der mit Glasfasern&nbsp;verstärkt ist, weisen z. B. eine&nbsp;verbesserte Steifigkeit und Schlagzähigkeit&nbsp;auf.
Teile aus einem PP-Compound,&nbsp;der z. B. mit Bariumsulfat gefüllt&nbsp;ist, sind vor allem in Bezug auf&nbsp;die optischen und haptischen Eigenschaften&nbsp;hervorragend: Sie sehen aus&nbsp;wie keramische Bauteile und fühlen&nbsp;sich auch so an. Zudem zeichnet sich&nbsp;ihre Oberfläche durch einen hohen&nbsp;Glanzgrad und besonders gute Kratzfestigkeit&nbsp;aus. Je nach Füllstoff und&nbsp;PP-Basismaterial sind so gut wie für&nbsp;jede gewünschte Anforderung die geeigneten&nbsp;Compound-Lösungen möglich.
Mit Compounds lassen sich&nbsp;massgeschneiderte mechanische Eigenschaften&nbsp;erzielen – und das ist&nbsp;nicht der einzige Vorteil, denn Sabic&nbsp;besitzt das Know-how, mit den entsprechenden&nbsp;Füllstoffen eine sehr&nbsp;kostengünstige Matrix – nämlich den&nbsp;Kunststoff Polypropylen – so zu modifizieren,&nbsp;dass daraus Hightech-Bauteile&nbsp;hergestellt werden können. Mit&nbsp;den PP-Compounds von Sabic werden&nbsp;wir höchsten Ansprüchen gerecht –&nbsp;und dies zu einem hervorragenden&nbsp;Preis-Leistungs-Verhältnis.
Dank der&nbsp;thermoplastischen Kunststoffmatrix&nbsp;lassen sich diese Compounds mit allen&nbsp;gängigen Verarbeitungsverfahren&nbsp;in Form bringen. Das wiederum ermöglicht&nbsp;dem Verarbeiter eine nahezu&nbsp;unbegrenzte Designfreiheit. Typische&nbsp;Anwendungen für Sabic-PP-Compounds&nbsp;finden sich im Exterieur und&nbsp;Interieur des Automobils, z. B. werden&nbsp;daraus Stossdämpfer oder Innenkonsolen&nbsp;gefertigt.
Derzeit ist die Automobilindustrie&nbsp;die grösste Abnehmerin, denn sie verarbeitet&nbsp;60 Prozent dieses mit Füllstoff&nbsp;modifizierten thermoplastischen&nbsp;Materials; insgesamt 40 Prozent werden&nbsp;für den Maschinen- und Apparatebau,&nbsp;für die Herstellung von Möbeln&nbsp;und für andere Anwendungen verarbeitet.»
Lenorplastics:&nbsp;Halle 2, Stand A 2001]]></content:encoded>
			<category>SP2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:32:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Die Kunststoffbranche steht zusammen!</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/die-kunststoffbranche-steht-zusammen/</link>
			<description>Trotz schwierigem wirtschaftlichen Umfeld: Die Kunststoffbranche steht zusammen. Dies zeigt sich am grossen Interesse an der Schweizer Kunststoffmesse Swiss Plastics: 280 Firmen entlang der ganzen Wertschöpfungskette präsentieren sich und ihre Innovationen vom 17. bis 19. Januar 2012 in Luzern. Was die Aussteller und Beteiligten an der Swiss Plastics auf die Beine stellen, verdient den grössten Respekt! Die Branche nutzt die Messe als den Ort für ihren Austausch untereinander und erkennt, dass Netzwerke der Beginn für jede Innovation sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Swiss Plastics trägt zur Innovationsentwicklung&nbsp;bei, indem sie zukunftsträchtige&nbsp;Themen, die ein überdurchschnittliches&nbsp;Wachstum versprechen,&nbsp;in den Fokus der Messe&nbsp;stellt. Überzeugen Sie sich davon in&nbsp;den Expertenparks Medizintechnik&nbsp;und Kunststoffschweissen und erfahren&nbsp;Sie, wie der Science Park und der&nbsp;Science Guide die Zusammenarbeit&nbsp;zwischen Wissenschaft und Industrie&nbsp;unterstützt. Im Forum zeigen 37 Referenten&nbsp;den Willen und die Wettbewerbsfähigkeit&nbsp;der Kunststoffbranche&nbsp;auf. 
Der Eröffnungsanlass der Messe&nbsp;widmet sich dem aktuell wohl&nbsp;schwierigsten Thema: der Frankenstärke&nbsp;und deren Auswirkungen und&nbsp;Handlungsoptionen für Unternehmen.&nbsp;Lassen Sie sich von Referaten&nbsp;von Persönlichkeiten wie Wilfried&nbsp;Haensel, Executive Director von PlasticsEurope&nbsp;Brussels, inspirieren.
Am 18. Januar wird die wichtige&nbsp;Rolle der Romandie in der Schweizer&nbsp;Kunststoffindustrie ins Rampenlicht&nbsp;gestellt. Am «Tag der Romandie» sprechen&nbsp;im Forum Westschweizer Forscher&nbsp;und Unternehmer aus dem&nbsp;Polymer-Bereich.
Wir danken Ihnen schon jetzt für&nbsp;Ihren Besuch und wünschen Ihnen&nbsp;spannende, inspirierende und zukunftsweisende&nbsp;Erlebnisse und Begegnungen&nbsp;an der Swiss Plastics 2012.]]></content:encoded>
			<category>SP2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:19:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Ein starkes Signal!</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/ein-starkes-signal/</link>
			<description>Mit grosser Befriedigung und Genugtuung blickt der Kunststoff Verband Schweiz KVS der dritten Austragung der Messe Swiss Plastics in Luzern entgegen. Ein starkes Signal! Der KVS setzt sich für die Stärkung des Images und der Wahrnehmung der Kunststoffbranche in der Schweiz ein. Dazu ist die Schweizer Kunststoffmesse Swiss Plastics eine höchst willkommene Ergänzung. Hier präsentiert sich eine selbstbewusste und zukunftsgläubige Industrie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die&nbsp;dritte Auflage der Messe Swiss Plastics&nbsp;ist das Zeichen, dass diese Veranstaltung&nbsp;der Branche ein Bedürfnis ist.&nbsp;Man will sich in seinem Heimmarkt&nbsp;dem interessierten Publikum zeigen.&nbsp;Damit kommt der Glaube an die&nbsp;Zukunft der Schweizer Kunststoffindustrie&nbsp;zum Ausdruck – ein starkes&nbsp;Signal angesichts der widrigen Umstände,&nbsp;wo der starke Schweizer Franken&nbsp;die Ertragslage der Industrieunternehmen&nbsp;stark belastet, nicht&nbsp;nur in der Kunststoffbranche.
Die Messe Luzern und der KVS&nbsp;sind eine strategische Partnerschaft&nbsp;eingegangen, um gemeinsam eine&nbsp;Dachmarke zu entwickeln. Dieses&nbsp;Netzwerk soll Synergien unter den&nbsp;Akteuren fördern, in der Öffentlichkeit&nbsp;den Werkstoff Kunststoff und die&nbsp;zugehörige Industrie stärker verankern&nbsp;und damit auf die Notwendigkeit&nbsp;für günstige Rahmenbedingungen&nbsp;aufmerksam machen.&nbsp;Ein wichtiger Aspekt ist die Förderung&nbsp;der Nachwuchsrekrutierung. Für&nbsp;die Zukunft der Schweizer Kunststoffindustrie&nbsp;ist es von entscheidender&nbsp;Bedeutung, dass genügend junge Leute&nbsp;für die Berufe in dieser zukunftsträchtigen&nbsp;Wachstumsbranche gewonnen&nbsp;werden können.
Die Messe Luzern und der KVS&nbsp;bündeln deshalb ihre Kräfte zur Stärkung&nbsp;der Branche insgesamt.&nbsp;Als Präsidentin des KVS heisse ich&nbsp;Sie herzlich willkommen in Luzern,&nbsp;zur dritten Messe Swiss Plastics!]]></content:encoded>
			<category>SP2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:11:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Einladung zur Inhouse-Show in Seon</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/einladung-zur-inhouse-show-in-seon/</link>
			<description>Die Faszination der Robotertechnik life erleben. Dazu bietet die Inhouse-Show der Robotec Solutions AG vom 2. bis 4. Februar 2012 an ihrem Firmenstandort in Seon Gelegenheit. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Von Beratung, Planung und Entwicklung über Bau, Programmierung, Inbetriebnahme und Schulung bis hin zu Serviceeinsätzen, dies und vieles mehr bietet die Robotec Solutions AG an. Anhand vieler Praxisbeispiele werden an diesen Tagen auf 1200 m2 Fläche robotergestützte Automationslösungen in Aktion, die Robotec-Dienstleistungen rund um die Robotik und ein breites Produkte-Portfolio von Fanuc Robotics gezeigt.
Die Faszination der Robotertechnik life erleben: Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, Robotec Solutions AG anfangs Februar an der Seetalstrasse 2 in 5703 Seon zu besuchen. 
Öffnungszeiten der Inhouse-Show 2012
Donnerstag 2. bis Samstag 4. Februar 2012, jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr.]]></content:encoded>
			<category>technica-online.ch</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Fachmessen</category>
			<category>Vor Ort</category>
			<category>Bildung und Karriere</category>
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			<category>Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:15:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Forschungskooperation der ETH Zürich mit dem BASF-Konzern</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/forschungskooperation-der-eth-zuerich-mit-dem-basf-konzern/</link>
			<description>(Quelle: ETH Life) Die ETH Zürich geht mit dem Chemiekonzern BASF eine Forschungskooperation ein. Dadurch können neue Postdoktoranden-Stellen geschaffen werden. Forschungsthemen sind Materialinnovationen und ihre Systemanwendungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Forschungskooperation trägt den Namen «JONAS». Er steht für «Joint Research Network on Advenced Materials and Systems». Das Themengebiet der Kooperation zwischen dem weltweit tätigen Chemiekonzern BASF, der ETH Zürich und den Universitäten Strassburg und Freiburg im Breisgau sind Multimaterialien, die sich aus unterschiedlichen Komponenten zusammensetzen und neue und verbesserte Eigenschaftsprofile aufweisen. Solche Materialinnovationen können im Bereich Wärmemanagement, Leichtbau oder nachhaltige Verpackungen zu neuen Systemanwendungen führen.
Massimo Morbidelli, Professor am Departement für Chemie und Angewandte Biowissenschaften (D-CHAB), und Ludwig J. Gauckler, Professor am Departement Materialwissenschaften (D-MATL), vertreten die ETH Zürich im wissenschaftlichen Beirat von «JONAS». Als Repräsentanten stellen sie den Kontakt zwischen dem Beirat und ETH-Wissenschaftlern sicher. Die Forschenden können sich als Postdoktoranden für finanzielle Mittel aus der Forschungskooperation bewerben. Insgesamt sieht die Forschungszusammenarbeit 20 Postdoktoranden-Stellen vor. Laut Massimo Morbidelli ist die Kooperation für die ETH Zürich wichtig, da der Industriepartner BASF auch an Grundlagenforschung interessiert sei. Bisher hätten das Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften und das Departement Materialwissenschaften sowie das Institut für Baustoffe der ETH Zürich Interesse an der Zusammenarbeit bekundet. Konkrete Forschungsprojekte der ETH Zürich sollen gemäss Morbidelli noch in diesem Jahr dem wissenschaftlichen Beirat vorgelegt werden. ]]></content:encoded>
			<category>chemieplus.ch</category>
			<category>Thema des Monats</category>
			<category>Editorial</category>
			<category>Verfahrenstechnik</category>
			<category>MSR/Automation/IT</category>
			<category>Märkte &amp;amp; Akteure</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Analytik/Labor</category>
			<category>Aus- und Weiterbildung</category>
			<category>swissplastics.ch</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:36:00 +0100</pubDate>
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			<title>Georg Fischer übernimmt US-Marktführer für industrielle Rohrleitungssysteme</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/georg-fischer-uebernimmt-us-marktfuehrer-fuer-industrielle-rohrleitungssysteme/</link>
			<description>Georg Fischer hat am Freitag die Übernahme von Harvel Plastics Inc., dem US-Marktführer für industrielle Kunststoffrohrleitungen, angekündigt. Damit macht das Unternehmen einen nächsten Schritt bei der erfolgreichen Umsetzung seiner Strategie, die globale Expansion der Unternehmensgruppe GF Piping Systems weiter voranzutreiben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Georg Fischer wird 100 Prozent der herausgegebenen und ausstehenden Aktien von Harvel Plastics Inc. mit Sitz in Easton (Pennsylvania, USA) zum Preis von rund 50 Mio. USD übernehmen. Das Unternehmen ist der führende Zulieferer für Rohrleitungen aus Polyvinylchlorid (PVC) und chloriertem Polyvinylchlorid für industrielle Anwendungen am nordamerikanischen Markt. Die qualitativ hochwertigen Produkte von Harvel werden hauptsächlich bei der Wasseraufbereitung und chemischen Prozessen genutzt. Die Übernahme wird voraussichtlich Anfang 2012 abgeschlossen sein.
Harvel Plastics Inc., ein Tochterunternehmen der Detrex Corporation mit Sitz in Southfield (Michigan), wurde 1964 gegründet und gilt als Pionier in der Herstellung von PVC- und CPVC-Rohrleitungen. Das Unternehmen erzielt einen Umsatz von über 60 Mio. USD und beschäftigt 148 Mitarbeitende in seinen Produktionsstätten in Easton (Pennsylvania) und Bakersfield (Kalifornien).
Die Unternehmensgruppe GF Piping Systems von Georg Fischer ist ein globaler Zulieferer für Kunststoffrohrleitungssysteme zum Transport von Flüssigkeiten und Gasen für Anwendungen in den Bereichen Industrie, Haustechnik und Versorgung. GF Piping Systems hat mit 4 730 Mitarbeitenden im Jahr 2010 in über 100 Ländern einen Umsatz von CHF 1.18 Mia. erzielt.]]></content:encoded>
			<category>swissplastics.ch</category>
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			<category>Rohstoffe</category>
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			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:16:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>K 2013: Sonderschau greift Themenkomplex Mobilität auf</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/k-2013-sonderschau-greift-themenkomplex-mobilitaet-auf/</link>
			<description>Die Qualität des Werkstoffs steht im Mittelpunkt der Sonderschau zur K 2013 vom 16. bis 23. Oktober 2013 in Düsseldorf. Unter dem Motto «Kunststoff bewegt» werden zahlreiche Aspekte des Themenkomplexes Mobilität dargestellt – vom Leichtbau bei der Konstruktion von Fahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen über die Elektromobilität bis hin zu individueller Mobilität und modernem Freizeitverhalten. Dabei wird es ebenso um klimagerechte Energie- und Verkehrskonzepte gehen wie um den Wandel unserer Arbeitswelt und Freizeit dank mobiler Kommunikationsmittel. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Multimedial, anhand ausgewählter Exponate und in täglichen Diskussionsrunden mit Experten aus Wissenschaft und Industrie&nbsp; wird aufgezeigt, welche Beiträge Kunststoffe und Kautschuk zu einem «Leben in Bewegung» leisten. Die Präsentationen werden über die Darstellung der technischen, werkstofflichen Leistungen weit hinausgehen. Die Sonderschau zur K 2013 wird einmal mehr organisiert von der deutschen Kunststoffindustrie unter Federführung von PlasticsEurope Deutschland e.V. und&nbsp; der Messe Düsseldorf. Sie ergänzt traditionell die Präsentationen der Aussteller um zukunftsweisende Aspekte und untermauert die Ausnahmestellung der K-Düsseldorf als Trendbarometer und Innovationsforum der gesamten Branche. Anfang 2012 werden die Ausstellereinladungen weltweit verschickt, zur Teilnahme eingeladen sind Hersteller von Maschinen und Ausrüstungen für die Kunststoff- und Kautschukindustrie, Anbieter von Roh- und Hilfsstoffen, Produzenten von Halbzeugen, technischen Teilen und verstärkten Kunststofferzeugnissen sowie Dienstleister. Für alle Unternehmen, die an der K 2013 teilnehmen möchten, gilt als Meldeschluss der 31. Mai 2012.
Informationen und Anmeldung unter
http://www.k-online.de]]></content:encoded>
			<category>swissplastics.ch</category>
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			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:06:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Poesia ist dichten mit Profil</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/poesia-ist-dichten-mit-profil/</link>
			<description>Firmenbesuch bei der Poesia-Gruppe AG in Unterkulm AG am 17. November. Rund achtzig Teilnehmer des aargauSüd impuls sahen sich in der Fabrik in Unterkulm näher um - geladen hatte die Firma selbst. Unter dem dach der poesia holdig AG arbeiten heute vier Tochterfirmen: Die mk dichtungs ag, die pbc polymer ag, die bk brändli ag und die stuck ag. Sie fertigen vorrangig Dichtungsmaterialien und alles, was dazu gehört.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Peter Siegrist von der Aargauer Zeitung war bei dem Besuch mit dabei - den ganzen Artikel können Sie online nachlesen (siehe Box unten). Die Zeitschrift SwissPlastics hat anlässlich der Messe Swiss Plastics 2010 mit Michael Brändli, dem Geschäftsführer der bk brändli ag ein Interview geführt - wir haben es ebenfalls verlinkt.
Artikellink
«In Unterkulm dichten Dichter mit Profil», von Peter Siegrist, Aargauer Zeitung, 18. November 2011]]></content:encoded>
			<category>swissplastics.ch</category>
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			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:25:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Réseau plasturgie-Netzwerk: Drei neue Partner</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/reseau-plasturgie-netzwerk-drei-neue-partner/</link>
			<description>Der Vorstand des Netzwerks Kunststofftechnologie (Réseau plasturgie, Fribourg) hat die Beitrittsgesuche folgender Firmen gutgeheissen: Das des Kabelherstellers ACT Cables SA aus Yverdon-les-Bains VD, das des Getriebebau-Ingenieurbüros Tedec AG mit Sitz in Zofingen AG und das des Baumaschinenfirma Liebherr Machines Bulle SA. Das Netzwerk zählt somit neu 77 Mitglieder. Einige der hier genannten Firmen werden auch auf der Kunststoffmesse Swiss Plastics in Luzern im Januar 2012 einen Stand haben.</description>
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			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:14:00 +0100</pubDate>
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			<title>Workshop e-Patent zeigt Patent-Strategien im Bereich Elektromobilität</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/workshop-e-patent-zeigt-patent-strategien-im-bereich-elektromobilitaet/</link>
			<description>Eine Million Elektroautos sollen laut Bundesregierung im Jahr 2020 auf deutschen Strassen fahren. Deutschland soll zum Leitanbieter und Leitmarkt für Elektromobilität werden. Um diese Ziele zu erreichen, müssen jedoch noch einige Herausforderungen überwunden werden. Daran arbeitet die deutsche Industrie mit Hochdruck und investiert in den kommenden drei Jahren bis zu 17 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung im Bereich Elektromobilität. Dies führt zu rund 6.000 Patentanmeldungen jährlich. Auf dem 1. Workshop zum Thema e-Patent am 1. Dezember im InterContinental Hotel Berchtesgaden erläutern die Rechtsexperten von Horn Kleimann Waitzhofer Patent-Strategien im Bereich Elektromobilität. Organisator des Kongresses ist die MunichExpo GmbH, Veranstalter der eCarTec, Leitmesse für Elektromobilität, die vom 18. bis 20. Oktober 2011 in München stattfand.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiterführende Informationen
www.ecartec.de]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>wez Suisse: Geschäftsführung wieder komplett</title>
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			<description>Die Geschäftsleitung der wez Kunststoffwerk AG ist nach einigen, zum Teil längeren Vakanzen, nun wieder komplett. Neuer CEO der wez seit Mitte Oktober 2011 ist Jan Dobrý, lic. oec. HSG, der ehemals langjährig bei der Plaston AG in Widnau in gleicher Funktion tätig war. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit August 2011 ist die Verkaufsleitung der wez wieder besetzt und zwar mit Jean-Pierre Meyer, ehemals bei Terxo AG, Wetzikon, in gleicher Position. Jean-Pierre Meyer war schon einmal von 1994 bis 1997 in der Verkaufsabteilung der wez beschäftigt.&nbsp;Bereits im Dezember 2010 übernahm Dr. Wolfgang Hübner (ex Thermoplan AG, Weggis) neu die Produktionsleitung, und für die kaufmännische Leitung/CFO ist Lukas Grimm (ex Frech Hoch AG, Sissach) verantwortlich.&nbsp;Der bisherige Geschäftsführer, Dr. Jürg Wiedler, hat die wez verlassen und am 1. November die Geschäftsführung der Medisize Schweiz in Nürensdorf übernommen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:17:00 +0100</pubDate>
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			<title>Führungswechsel bei Greiner Packaging Schweiz</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/fuehrungswechsel-bei-greiner-packaging-schweiz/</link>
			<description>Der 43-jährige Schweizer Tobias Strasser trägt ab Jahresbeginn 2012 die Verantwortung für die operative Geschäftsführung von Greiner Packaging Schweiz. Andreas Frank zeichnet weiterhin als CEO verantwortlich. Neuer Head of Division K bei Greiner Packaging International wird der ebenfalls 43-jährige Kenneth Boldog.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Greiner Packaging International (Kremsmünster/Österreich) traf Ende Oktober 2011 zwei Personalentscheidungen für Führungspositionen, die Kontinuität in der weiteren Entwicklung des Unternehmens sicherstellen.&nbsp;Mit 1. Januar 2012 trägt Tobias Strasser die Verantwortung für die operative Geschäftsführung von Greiner Packaging Schweiz (Diepoldsau). Er folgt in dieser Funktion Andreas Frank nach, der weiterhin als CEO verantwortlich zeichnet. Andreas Frank wird sich künftig auf die Betreuung internationaler Beteiligungen in Westeuropa und auf weitere Aufgaben in der Gruppenleitung von Greiner Packaging International konzentrieren.
Ergänzend zu seiner technischen Ausbildung hat Tobias Strasser den Eidg. Dipl. Verkaufsleiter sowie 2007 ein MBA-Studium mit Erfolg absolviert. Seit 2002 ist er für Greiner Packaging Schweiz tätig. Zu Beginn seiner Karriere fungierte er als Geschäftsfeldleiter, später als Verkaufsleiter Schweiz. Mit 1. Juli 2009 übernahm er die Führungsrolle für die Division K bei Greiner Packaging International.
In der Position als Head of Division K folgt ihm am 1. Januar 2012 Kenneth Boldog nach. Der 43-jährige Oberösterreicher arbeitet seit 23 Jahren bei Greiner Packaging. Er sammelte wichtige Markterfahrungen im internationalen Verkauf und im Key Accounting. Seit vier Jahren ist er als Head of Marketing International tätig. In dieser Funktion zeichnete Kenneth Boldog im Vorjahr auch für die erfolgreiche Umsetzung des Projektes Packworld verantwortlich. Er wird die Agenden als Head of Marketing International auch in Zukunft – zusätzlich zu seiner neuen Aufgabe – ausüben.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:14:00 +0100</pubDate>
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			<title>Swiss Plastics 2012: Geballtes Expertenwissen</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/swiss-plastics-2012-geballtes-expertenwissen/</link>
			<description>Vom 17. bis 19. Januar 2012 findet in Luzern zum dritten Mal die Schweizer Kunststoffmesse Swiss Plastics statt. 280 Aussteller, 15% mehr als 2010, bilden die gesamte Wertschöpfungskette der Kunststoffindustrie ab. Es werden 5'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Drei Expertenparks beschäftigen sich mit Medizintechnik, Kunststoffschweissen und Wissenschaft/Forschung und ein Forumsprogramm thematisiert die Zukunft der Branche.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Veranstalterin, die Messe Luzern AG, hat zusammen mit dem Kunststoff Verband Schweiz KVS Massnahmen ergriffen, um den hohen Erwartugen an die Messe gerecht zu werden und um das ambitiöse Ziel von 5'000 Besuchenden zu erreichen. Der einzige Garant um wettbewerbsfähig zu bleiben sind Innovationen. Die Swiss Plastics liefert das Expertenwissen dazu: mit den Präsentationen der 280 Aussteller, zwei Expertenparks und dem Science Park.Im Expertenpark Medizintechnik trifft das Fachpublikum auf ausgewiesene Spezialisten für anspruchsvolle Arbeiten aus den Bereichen Rohmaterial, Design, Mould Flow, Werkzeug und Formenbau, Kunststoffverarbeitung, Prozessvalidierung und Qualitätsprüfung. 37 Kurzvorträge stellen neuste Entwicklungen und innovative Projekte aus den Bereichen Medizintechnik und Cleantech vor. Spitzenreferenten vermitteln Impulse und geben - ohne Marketingballast - präzise Antworten.Am 18. Januar, dem «Tag der Romandie» sprechen im Forum Westschweizer Forscher und Unternehmer aus dem Polymer-Bereich. Das Netzwerk Kunststofftechnologie begrüsst Michel Probst, Minister für Wirtschaft und Kooperation des Kantons Jura, Dr. Laurent Genilloud, Vizepräsident der Contrinex SA und Sébastien Dubail, CEO Flexcell zu einer offiziellen Veranstaltung.
Die Swiss Plastics in Kürze
Datum: Dienstag, 17. bis Donnerstag, 19. Januar 2012Ort: Messe LuzernÖffnungszeiten: Täglich von 9.00 bis 17.00 UhrEintrittspreise: Online-Registration: CHF 15.-Tageskasse: CHF 25.-Lernende / Studierende: gratis (Registrationspflicht)Anmeldung und Informationen: www.swissplastics.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:58:00 +0100</pubDate>
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			<title>Clariant verstärkt Präsenz in Asien</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/clariant-verstaerkt-praesenz-in-asien/</link>
			<description>Der Schweizer Spezialitätenchemiekonzern Clariant hat heute Dienstag die Eröffnung seiner neuen Zentrale für die Region Südostasien &amp; Pazifik sowie der neuen, vormals in der Schweiz angesiedelten, Zentrale der globalen Geschäftseinheit Textile Chemicals  bekannt gegeben. Beide befinden sich in Singapur. Ausserdem weiht Clariant heute das neue Ethoxylierungswerk sowie ein neues Anwendungslabor in Guangdong, China ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;„Die Expansion von Clariant in der schnell wachsenden asiatischen Region stellt einen wichtigen Pfeiler unserer auf profitables Wachstum ausgerichteten Strategie dar. Sie dokumentiert zudem das grosse Engagement für unsere Kunden und Märkte“, kommentierte Clariant-CEO Hariolf Kottmann.Neue Zentrale für die Region Südostasien &amp; PazifikClariants neue Regionalzentrale ist die erste, die Clariant gemeinsam mit Süd-Chemie nutzt. Die derzeit 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Singapur werden die Kunden in der Region Südostasien &amp; Pazifik betreuen. In den letzten fünf Jahren ist der Umsatz von Clariant in der Region von 17% auf mehr als 22% gestiegen. Gleichzeitig belief sich das Investitionsvolumen alleine in China auf über 200 Mio. CHF. Die Integration der Süd-Chemie wird das Wachstum von Clariant erheblich ankurbeln. 2010 hatte Süd-Chemie 31,5% des Umsatzes in Asien und dem Nahen Osten erwirtschaftet (385 Mio. EUR). Ein Drittel der Belegschaft des Unternehmens arbeitet in dieser Region.Neuer globaler Hauptsitz der Geschäftseinheit Textile ChemicalsDie neue Zentrale für die Region Südostasien &amp; Pazifik wird gleichzeitig auch Hauptsitz der Geschäftseinheit Textile Chemicals von Clariant. 2010 verzeichnete der Textilbereich einen Umsatz von 821 Mio. CHF. Über 60% der globalen Textilproduktion ist in der Region Asien/Pazifik angesiedelt, und Clariant erwirtschaftet bereits 43% seines Umsatzes mit Textilchemikalien aus Asien. Nach der jetzt abgeschlossenen Verlegung aus der Schweiz wird das gesamte obere Management von Textile Chemicals fortan am neuen Hauptsitz arbeiten. Dort hat die Geschäftseinheit ausserdem ein globales Textilanwendungsteam zusammengestellt und ein hochmodernes Labor eröffnet. Erstes Ethoxylierungswerk von Clariant in ChinaClariant hat sein erstes Ethoxylierungswerk in Asien eröffnet und ist somit in diesem Segment nun global präsent. Das Werk stellt eine weitere wichtige Investition der Geschäftseinheit Industrial &amp; Consumer Specialties (ICS) im Land dar. Die neue Fabrik in Dayabay im Südosten der Provinz Guangdong ist mit einer Fläche von 80 000 Quadratmetern das grösste Werk der Geschäftseinheit in der Region Asien/Pazifik.. Das Werk wird anfänglich über eine Produktionskapazität von rund 50 000 Tonnen Tensiden pro Jahr verfügen. Ausserdem ist ihm ein Labor mit Autoklaven angeschlossen, das eine schnelle Produktentwicklung sowie die Anpassung der Produkte an die lokale Nachfrage ermöglicht. 
(Quelle: Clariant)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>FAKUMA 2011: Knapp 45 000 Besucher aus 119 Nationen</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/fakuma-2011-knapp-45-000-besucher-aus-119-nationen/</link>
			<description>«FAKUMA 2011 - viel Lust auf Kunststoff» ist das Motto der diesjährigen 21. FAKUMA in Friedrichshafen gewesen. Vom 18. bis 22. Oktober trafen sich Vertreter und Kenner der Kunststoffbranche am Bodensee, um alles rund um die industrielle Verarbeitung dieses Materials zu sehen. Insgesamt zählte die Messe fast 45 000 Besucher aus 119 Nationen - und verzeichnete mit 30 Prozent den bislang höchsten Anteil ausländischer Fachbesucher in ihrer Messegeschichte. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 waren es nur 23 Prozent ausländische Besucher. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 22. FAKUMA findet vom 16. bis 22. Oktober 2012 statt. Einen ausführlichen Nachbericht zur FAKUMA 2011 lesen Sie in der Novemberausgabe der SwissPlastics, die am 18. November erscheint.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 16:56:00 +0200</pubDate>
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			<title>Müri Prototech AG: Neubau Spritzgiesserei</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/mueri-prototech-ag-neubau-spritzgiesserei/</link>
			<description>Zunehmende Kundenwünsche machten bei der Müri Prototech AG in Gontenschwil den Ausbau des Fertigungsbereichs notwendig. Im Frühjahr 2011 bezog das Unternehmen eine neue Spritzgiesserei, welche den Betrieb diesen Mai aufnahm. Hier wurde eine zusätzliche Arburg Allrounder 370S mit einer Werkzeugschliesskraft von 700 kN in Betrieb genommen. Dank der neuen Spritzgiesserei ist Müri Prototech in der Lage, Teile in einer Anzahl ab 20 bis ca. 5000 Stück wirtschaftlicher zu produzieren und somit ihren Kunden einen zusätzlichen Service anzubieten. Die Kapazität der Verarbeitung mittels einer fast unbegrenzten Materialpalette in Serienqualität vom einfachen Ein-Komponenten-Spritzling bis zum komplexen Mehr-Komponenten-Bauteil (hart/weich mit unterschiedlichen Eigenschaften, Farben etc.) wurde mit dem Anbau um ein vielfaches gesteigert. Damit kann das Unternehmen auch weiterhin kurze Lieferzeiten einhalten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits seit 1999 ist Müri Prototech aktiv. Die Philosophie, möglichst schnell und kostengünstig Spritzgiesswerkzeuge zu bauen, um selber Null-, Vor- und&nbsp; Kleinstserien in allen gängigen Spritzgiessmaterialien anbieten zu können, stand dazumal schon im Vordergrund. Die Anfänge setzten auf das Rapid-Tooling. Bei dieser Art von Werkzeugbau wird das gewünschte Bauteil als Stereolithographie-Teil gebaut, von welchem anschliessend ein Negativabdruck aus hochtemperaturbeständigem Epoxydharz gegossen wird. 
Als Spritzgiessanlage diente eine einfache Kolbenspritzgiessmaschine. Da Müri Prototech viel Wert auf Qualität legt, änderte sie die Werkzeugbaustrategie aber rasch. Müri Prototech entwickelte eine eigene Art und Weise der Werkzeugherstellung, gefertigt aus Aluminium. Dazu wurden High-Speed CNC Fräsmaschinen eingesetzt. Auch heute noch, für die neuen Extruder-Spritzgiessanlagen mit einem Schneckenkolben, werden die Werkzeuge meistens noch auf diese Art gefertigt. &nbsp; Speziell für die Uhren- und Schmuckindustrie hat das Unternehmen herausfordernde Projekte realisiert. Dies führte zur Anschaffung einer zweiten Kolbenspritzgiessanlage. An die Grenzen kam das Unternehmen jedoch sehr rasch beim Einsatz von Farbbatches und glasverstärkten Materialien. Als dann noch die Stammkundschaft höhere Stückzahlen forderte, war die Ära der Kolbenmaschinen vorbei. Ersetzt wurden sie im Jahre 2009 durch eine neue Arburg Allrounder 270S mit einer Werkzeugschliesskraft von 400 kN. Aus Platzgründen wurde zunächst aber nur im Keller mit einem provisorisch eingerichteten Arbeitsplatz produziert. Im Jahr 2007 erfolgte der erste Ausbau der Fertigungsräume. Nun stand mit der Planung im Frühjahr 2010 ein weiterer Anbau an. 
Der Neubau konnte im Frühsommer 2011 bezogen werden. Zur bestehenden Arburg gesellte sich noch eine grössere, die Arburg Allrounder 370S mit einer Werkzeugschliesskraft von 700 kN. Neben dem Bezug der Spritzgiess-Halle wurden die Räumlichkeiten neu geordnet: So wurde der Modellbau in den zweiten Stock verlegt, der Giesserei mehr Platz verschafft und die Zerspanungstechnik wurde um eine dritte 5-Achs-Fräsmaschine erweitert. Mehr Platz benötigte auch der Stereolithographie-Bereich, für die neue Viper iPro 8000. Auch personell wurde bei Müri Prototech aufgestockt, das Unternehmen beschäftigt nun 26 Mitarbeiter. Mit diesen zukunftsweisenden Investitionen will die Firma Müri Prototech AG auch in 10 Jahren eine Spitzenposition unter den Herstellern von Prototypen und&nbsp; Kleinstserien in der Schweiz innehaben.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:12:00 +0200</pubDate>
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			<title>KraussMaffei bündelt Kompetenzen</title>
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			<description>KraussMaffei Berstorff bündelt die Kompetenzen der beiden Standorte Hannover und München miteinander. Neben dem Anlagen-Engineering und der hohen Kompetenz in der Auslegung der Extrusionswerkzeuge und in der Fertigung von Anlagen für unterschiedlichste Dichtungsprofile, kommen bei der neuen Anlage erstmalig zuverlässige Einschneckenextruder vom Standort München zum Einsatz, die bisher nur der Rohr-, Fensterprofil- und Plattenextrusion vorbehalten waren. Das Ergebnis ist ein hochwertiges Anlagenkonzept zur Herstellung unterschiedlichster Dichtungsprofile.</description>
			<content:encoded><![CDATA[«Im Hinblick auf die hohe Nachfrage der Kunden erweitern wir so unser Angebot für die Profilfertigungsanlagen um eine zuverlässige Verbundprofil-Anlage und bauen unsere Marktposition im Segment Dichtungsprofile strategisch weiter aus», erläutert Harald Hepke, verantwortlicher technischer Bereichsleiter Gummitechnik bei KraussMaffei Berstorff. Mit der Verbund-Profilfertigungsanlage bietet KraussMaffei Berstorff seinen Kunden somit für jede Anforderung an Profileigenschaft und Produktivität die passende Lösung, und zwar unabhängig davon, ob die Unternehmen für die Automobil- oder Baubranche aktiv sind.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 16:54:00 +0200</pubDate>
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			<title>faigle Kunststoffe GmbH: Neue Leitung Marketing und Verkauf</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/faigle-kunststoffe-gmbh-neue-leitung-marketing-und-verkauf/</link>
			<description>Zum 1. September 2011 hat Ing. Harald Klappacher die Leitung des Geschäftsbereiches Marketing und Verkauf beim österreichischen Kunststoffspezialisten faigle übernommen. Der 40-jährige folgt Ing. Dietmar Murnig nach, der nach über 45 Jahren Betriebszugehörigkeit in den Ruhestand wechselt, dem Unternehmen jedoch in beratender Tätigkeit weiterhin verbunden bleibt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Harald Klappacher, Absolvent des TGM Wien für Kunststofftechnik, war zuletzt in leitender Funktion bei einem internationalen Konzern in Moskau für die GUS-Länder verantwortlich und verfügt über mehr als 15 Jahre Vertriebserfahrung in der kunststoffverarbeitenden Industrie. Die faigle Gruppe ist mit Standorten in Österreich, Schweiz und China international vertreten. Weitere Informationen zum Unternehmen, den Produkten und Dienstleistungen finden Sie auf der Firmenwebseite.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 17:14:00 +0200</pubDate>
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			<title>Lanxess baut in den Niederlanden aus</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/lanxess-baut-in-den-niederlanden-aus/</link>
			<description>Der Spezialchemiekonzern Lanxess will seinen Standort in den Niederlanden ausbauen. Die Kautschukherstellung am Standort Geleen soll mit einer neuen energiesparenden Technologie ausgerüstet werden, teilte der Leverkusener Konzern mit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zudem will der Konzern eine neue Zentrale für sein weltweites Geschäft mit Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM)in Geleen errichten. Für die Massnahmen will Lanxess 12 Mio. EUR am Standort investieren. Geplant sei 50% der dortigen Produktionskapazitäten von 160000 Tonnen pro Jahr für EPDM-Kautschuk auf die neue Technologie umzurüsten, hiess es. Neben Energieeinsparungen erlaubt das neue Verfahren, neue Sorten von EPDM-Kautschuk zu produzieren. EPDM-Kautschuk wird vor allem in der Automobilbranche verwendet. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 16:42:00 +0200</pubDate>
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			<title>Clariant passt Ausblick für Gesamtjahr an</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/clariant-passt-ausblick-fuer-gesamtjahr-an/</link>
			<description>Die Clariant AG hat den Ausblick für das Gesamtjahr 2011 aufgrund der nachteiligen Währungsentwicklungen sowie der weltweiten Konjunkturabschwächung im aktuellen Geschäftsjahr angepasst. Der mittelfristige Ausblick auf die Ebitda-Marge vor Einmaleffekten bis 2015 bleibt unverändert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die ersten beiden Monate des zweiten Halbjahrs 2011 waren gekennzeichnet durch anhaltende nachteilige Veränderungen der internationalen Währungskurse und zunehmend schwierigere wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Diese Entwicklungen haben das operative Geschäft von Clariant negativ beeinflusst. Obwohl die Nachfrage insgesamt robust blieb, ist in einigen Regionen und Endkundenmärkten eine Abschwächung unübersehbar. Unter Berücksichtigung der Entwicklung der letzten Wochen sind die ursprünglich getroffenen Annahmen zu den Währungskursen sowie zu den wirtschaftlichen Wachstumsraten für das Geschäftsjahr 2011 nicht länger aufrecht zu erhalten. Deshalb ist es erforderlich, den ursprünglichen Ausblick auf das Gesamtjahr 2011 an die veränderten Bedingungen anzupassen. Clariant erwartet nun einen Umsatz von 7,0 bis 7,2 Milliarden CHF und eine Ebitda-Marge vor Einmaleffekten zwischen 12,8 Prozent und 13,2 Prozent.
CEO Hariolf Kottmann: «Wir bestätigen unseren mittelfristigen Ausblick einer Ebitda-Marge vor Einmaleffekten von mehr als 17 Prozent für 2015. Dies werden wir erreichen dank unserer aus dem weltweiten Restrukturierungsprogramm resultierenden verbesserten Wettbewerbssituation, weiterer Einsparungen als auch aufgrund der erfolgreichen Integration der Süd-Chemie, die in den kommenden Jahren erheblich zu den Ergebnissen des Unternehmens beitragen wird. Auf der in den letzten zwei Jahren erarbeiteten soliden wirtschaftlichen Basis sowie angesichts der guten finanziellen Situation werden wir unsere profitable Wachstumsstrategie weiterhin konsequent umsetzen.» ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:17:00 +0200</pubDate>
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			<title>World Engineers' Convention WEC 2011</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/world-engineers-convention-wec-2011/</link>
			<description>Im September versammeln sich Ingenieure aus aller Welt in Genf. Die vierte World Engineers‘ Convention steht ganz im Zeichen einer nachhaltigen Energiezukunft. Höhepunkte im Programm sind die Special Session „Fukushima – Fakten und Konsequenzen“ und die Verabschiedung der Deklaration am letzten Kongresstag.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie können wir genügend Energie für die gesamte Menschheit erzeugen?  Wie können wir den Zugang zur benötigten Energie sicherstellen? Welche  Konsequenzen haben die tragischen Ereignisse in Fukushima? Solche Fragen  stehen im Zentrum der World Engineers’ Convention (WEC), die im  September 2011 in Genf stattfinden wird. „Diese Herausforderungen kann  die Schweiz nicht im Alleingang lösen. Dazu braucht es ein gemeinsames,  weltweites Engagement“, begründet Nationalrat Ruedi Noser seine  Motivation als Präsident des Vereins WEC 2011. Erwartet werden über 2000  Ingenieure, Forscher sowie Vertreter aus Wirtschaft und Politik aus  allen Teilen der Welt. Der Anlass soll nicht nur technische Lösungen  aufzeigen und einen weltweiten Austausch ermöglichen, sondern wird auch  Antworten auf brennende Energiefragen liefern: Am letzten Tag wird eine  Deklaration verabschiedet, die in einem breit abgestützten,  internationalen Prozess unter Einbezug von nationalen  Ingenieurverbänden, Universitäten und weiteren Organisationen erarbeitet  wird. Im Vorfeld lancierten die Organisatoren der WEC 2011 dazu den  Aufruf von Genf, dessen sieben Thesen in einem Blog auf der Webseite zur  Diskussion gestellt werden. Reichhaltiges ProgammDas  Tagungsprogramm der WEC 2011 deckt das Thema auf einer breiten Basis  ab. Dazu wurden sieben Themenbereiche definiert (siehe Kasten). Neben  Mobilität, Städtebau und der Aus- und Weiterbildung im Bereich  Engineering umfassen die Themenbereiche der WEC 2011 die gesamte Kette  von der Energieproduktion, über Umwandlung und Speicherung bis hin zur  effizienten Energienutzung und erneuerbaren Energien. Der erste  Kongresstag ist geprägt von einem gesellschaftlichen, politischen und  wissenschaftlichen Dialog. Bundesrätin Doris Leuthard wird die  Teilnehmenden begrüssen. Am Nachmittag werden Regierungsvertreter aus  verschiedenen Ländern, darunter die Schweiz, China und USA, am runden  Tisch über die globale Energiezukunft diskutieren. Auch wegweisende  Projekte und Visionen werden gezeigt. So wird zum Beispiel André  Borschberg, Pilot und Mitbegründer von Solar Impulse, über sein Projekt  sprechen. Gemeinsam mit Bertrand Piccard möchte er die Erde nur mit  Sonnenenergie umrunden und damit zeigen, was mit den heute verfügbaren  Technologien möglich ist. 
Fukushima – Fakten und Konsequenzen Auch die Ereignisse in  Fukushima sind Thema an der WEC 2011. Denn sie haben die Welt  verändert. Vor dem 11. März 2011 ging man davon aus, dass die  Kernkraftwerke in der Schweiz sicher sind. Wissenschaftler berechneten  die Wahrscheinlichkeit einer Kernschmelze auf 10-6 bis 10-5 pro  Betriebsjahr. Das bedeutet, dass statistisch gesehen alle 500‘000 Jahre  ein Unfall mit Kernschmelze auftreten dürfte. Rechnet man dies auf die  440 Atomkraftwerke weltweit, müssten nach der Theorie die Unfälle im  Durchschnitt mindestens 1000 Jahre auseinander liegen. Doch die  Geschehnisse zeigen ein ganz anderes Bild. Denn seit dem letzten  vergleichbaren Unfall in Three Mile Island 1979 sind gerade mal 32 Jahre  vergangen. 1986 war der Super-GAU in Tschernobyl und nun 2011 die  Katastrophe in Fukushima. WEC 2011 nimmt das Thema auf in der Special  Session „Fukushima – Fakten und Konsequenzen“. Dazu haben die  Organisatoren Redner aus Japan, Frankreich und aus den USA eingeladen,  unter anderen Professor Atsuyuki Suzuki, Präsident der JAEA (Japan  Atomic Energy Agency), Professor Hideki Nariai, Präsident der JNES  (Japan Nuclear Energy Safety Organization) und Klaus Töpfer, ehemaliger  Exekutivdirektor des (UNEP (Umweltprogramms der Vereinten Nationen). 
Beitrag der jungen GenerationWEC 2011 wird verschiedene  Sichtweisen zusammenbringen und Lösungen, Ideen und Visionen aus aller  Welt, von unterschiedlichen Berufsgruppen und von Fachleuten  verschiedenen Alters diskutieren. Auch die Beiträge junger Ingenieure  sind gefragt. WEC 2011 hat deshalb das Projekt „Young Engineers“ ins  Leben gerufen. Dabei arbeiten junge Ingenieure in internationalen Teams  von März bis August an verschiedenen Projekten, die von Schweizer  Fachhochschulen ausgeschrieben wurden. Sie untersuchen zum Beispiel, wie  eine Schule in Kenya mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann  oder wie sich das städtische Leben in der Schweiz gestalten lässt, ohne  einen Tropfen Öl zu verbrauchen. Die Teams arbeiten auf einer virtuellen  Plattform und treffen sich kurz vor dem Kongress, um die Arbeiten  abzuschliessen. An der WEC 2011 werden die Projekte den Teilnehmern  präsentiert. 
Breit abgestütztDie World Engineers’ Convention 2011 ist  national und international breit abgestützt. Für die Organisation sind  unter anderen die Schweizer Ingeniuerorganisationen SIA und Swiss  Engineering zuständig. Zu den Trägern gehören die internationalen  Organisationen UNESCO und die World Federation of Engineering  Organizations (WFEO), die 15 Millionen Ingenieurinnen und Ingenieure aus  90 Nationen vereinigt. Für die WFEO ist der Anlass eine Chance, die  globalen Herausforderungen auf verschiedenen Ebenen anzugehen. Dazu  Maria Laffargue, Präsidentin der WFEO: „Wir Ingenieure sind überzeugt,  dass die Antworten auf die heutigen Fragen nur von Menschen kommen  können, die neben fundiertem Fachwissen ein umfassendes ethisches  Verständnis haben.“
Highlights aus dem ProgrammMontag 5. September 2011 – Globale Herausforderungen- Eröffnung und Begrüssung durch Bundesrätin Doris Leuthard und Vertreter internationaler Ingenieurorganisationen- Runder Tisch mit Regierungsvertretern aus verschiedenen Ländern, darunter die Schweiz, China und USA- Referate, unter anderen von André Borschberg, CEO und Mitgründer Solar ImpulseDienstag, 6. September 2011 – Aus- und Weiterbildung im Bereich Engineering, Stadtentwicklung und Gebäude, Mobilität- Referate und Diskussionen, unter anderen mit Lino Guzella, Professor  für Thermotronics, ETH Zürich, Prof. Werner Sobek, Illinois Institute of  Technology und Universität Stuttgart, Torston Fransson, Royal Institut  of Techology, Schweden, Prof. Hiroshi Komiyama, ehermaliger Präsident  der Universität Tokio - Parallel Sessions mit Präsentationen zu rund 50 ArbeitenMittwoch,  7. September 2011 – Energieumwandlung und Energieverteilung,  Erneuerbare Energie und Energiespeicherung, Effiziente Energienutzung  und Grossverbraucher- Referate und Diskussionen, unter anderen  mit Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, Helmhotz-Zentrum, Berlin, Alexander  Wokaun, Paul Scherrer Institut und Prof. Michael Grätzel, EPFL- Parallel Sessions mit Präsentationen zu rund 50 Arbeiten- Verabschieden der Deklaration- Special Sessions “Fukushima – Facts and consequences“Detailliertes Programm: www.wec2011.org]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:45:00 +0200</pubDate>
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			<title>Eine CO2-arme Energieversorgung ist finanzierbar</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/eine-co2-arme-energieversorgung-ist-finanzierbar/</link>
			<description>Mit dem Aufruf von Genf lancierten die Organisatoren der WEC 2011 eine weltweite Diskussion. Das Papier formuliert sieben Thesen und hält fest: Eine CO2-arme Energieversorgung ist in Regionen wie Europa realisierbar und finanziell tragbar. Ruedi Noser, Nationalrat und Präsident des Vereins WEC 2011, gibt Auskunft dazu.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Herr Noser, laut der Statistik des Bundesamtes für Energie ist der  Energieverbrauch in der Schweiz im Jahr 2010 gegenüber 2009 um 4,4 %  auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Sind die Thesen im Aufruf von Genf  damit noch haltbar?Ja, der Aufruf von Genf geht von einem  steigenden Energiebedarf aus, alles andere wäre nicht realistisch.  Entscheidend ist auch nicht in erster Linie die Höhe des Verbrauchs.  Denn erneuerbare Energie ist im Überfluss vorhanden. Allein die  Sonnenenergie, die täglich die Erde erreicht, übersteigt den gesamten  Energieverbrauch der Menschheit um über das 10000-fache. Diese Energie  müssen wir nutzen, die Technologien sind weitgehend vorhanden. Wichtig  ist, dass wir bei Produktion und Verbrauch möglichst wenig Schadstoffe,  insbesondere kein CO2, produzieren. Dazu müssen wir die  Energieversorgung umstellen.In Europa sei diese Umstellung finanzierbar, so eine These im Aufruf von Genf. Wer würde die enormen Investitionen leisten?Heute  werden von Privathaushalten und Wirtschaft jährlich 1,4 Billionen Euro  für Energie ausgegeben. 237 Milliarden fliessen in die Beschaffung von  Energie aus Ländern ausserhalb Europas. Wenn der CO2-Ausstoss auf 2  Tonnen pro Kopf reduziert wird, sinkt der Bedarf an Öl- und Gasimporten.  Damit verringern sich die Beschaffungskosten auf rund einen Viertel des  heutigen Wertes. Es werden also 178 Milliarden Euro frei, die in eine  CO2-arme Energieversorgung investiert werden könnten. Anfänglich ergäbe  sich eventuell eine Finanzierungslücke, die jedoch durch die  Energieabgaben gedeckt werden könnte.Das heisst, wir müssten höhere Energieabgaben und Energiekosten bezahlen?Um  Steuerausfälle zu vermeiden, müssten die Energieabgaben allenfalls  leicht angehoben werden. Die Berechnungen zeigen jedoch, dass die  gesamten Energiekosten nicht um mehr als 10% steigen würden. Damit  müsste also auch kein Wettbewerbsnachteil in Kauf genommen werden.Der Aufruf von Genf wird weltweit diskutiert. Was wollen die Organisatoren der WEC damit erreichen?Der  Aufruf von Genf fokussiert auf Europa. Doch die Anforderungen und  Bedürfnisse sind sehr unterschiedlich. In Europa ist zum Beispiel die  geplante Senkung des CO2-Ausstosses um 20% bis 2020 bei gleichbleibenden  Energiekosten umsetzbar. Für die USA gilt das aber nicht. Dort wird die  Energie aus fossilen Energieträgern verteuert werden müssen, wenn der  durchschnittliche Temperaturanstieg auf der Erde auf ca. 2 Grad  beschränkt werden soll. China hingegen muss auf erneuerbare Energien  setzen, da es den Energiebedarf gar nicht mit fossiler Energie decken  kann. Die Diskussion soll die Situation und Lösungen in anderen Regionen  aufzeigen. Laut des Aufrufs von Genf kann eine Region mit  einem hohen CO2-Ausstoss pro Kopf ihr Energieversorgungssystem autonom  umstellen. Voraussetzung sei allerdings eine Anpassung der politischen  Rahmenbedingungen. In welche Richtung müsste dies gehen?Die  staatlichen Rahmenbedingungen sollen dazu beitragen, dass sich die  konkurrenzfähigsten Lösungen durchsetzen. Wenn zum Beispiel der Preis  für eine Tonne CO2 verdoppelt würde oder wenn ein Anteil an erneuerbarer  Energie innerhalb von 10 Jahren von 10 % vorgeschrieben würde, hätte  der Markt sicherlich schnell neue und innovative Lösungen bereit. Bis  dies soweit ist, muss die Politik klare Gebote und Verbote erlassen. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:12:00 +0200</pubDate>
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			<title>Kennen Sie Ihre ihre Treibhausgas-Emissionen?</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/kennen-sie-ihre-ihre-treibhausgas-emissionen/</link>
			<description>Epicor Software Corporation, führender Anbieter von Unternehmenssoftware für die Fertigungsindustrie, den Handel und Einzelhandel sowie für Dienstleistungsunternehmen, startet ab sofort eine weltweite Umfrage zum Thema CO2-Bilanzierung. Der Link zur Umfrage, die sich an Unternehmen jeder Branche mit mehr als 250 Mitarbeitern richtet, ist zu finden unter: http://www.keysurvey.com/survey/378063/2353/</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Erhebung der Daten endet am 5. September 2011, die Ergebnisse der Studie werden voraussichtlich im Oktober 2011 bekanntgegeben.
&nbsp;Ziel der Studie ist, die Fähigkeit und Bereitschaft von Unternehmen zur Erfassung ihrer Treibhausgas-Emissionen zu untersuchen. Interessant ist dabei insbesondere, ob und wie Nachhaltigkeitsstrategien definiert sind und wie die CO2-Erfassung technisch realisiert wird oder geplant ist. Schließlich verfolgen Unternehmen mit ihren CO2-Analysen unterschiedliche Initiativen: von der reinen Erfassung über Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen bis hin zu umfassenden Kampagnen für grundlegend nachhaltige, ressourcenschonende Unternehmensführung. 
Ein weiterer Aspekt der Epicor CO2-Studie ist, die Unterschiede zwischen den Branchen, Ländern und Unternehmensgrößen zu identifizieren. Auch die Zeithorizonte für die Einführung von entsprechenden Prozessen und Technologien sind ein relevanter Faktor für die Einschätzung, welchen Stellenwert CO2-Erfassung und -Analyse in den Branchen einnimmt.
Des Weiteren soll die Studie klären, inwieweit neben gesetzlichen Vorgaben Forderungen zur nachhaltigen Unternehmensführung seitens Partnern und Kunden dazu führen, CO2-Bilanzierungen voranzutreiben.
Die Epicor CO2-Umfrage: http://www.keysurvey.com/survey/378063/2353/
Unter allen Teilnehmern wird ein Apple iPad® verlost.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:14:00 +0200</pubDate>
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			<title>Songwon: Führungsriege vollzählig</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/songwon-fuehrungsriege-vollzaehlig/</link>
			<description>Songwon Industrial hat die Verpflichtung von Giacomo Sasselli als Executive Vice President für den Bereich Corporate Manufacturing und Engineering bekannt gegeben. Dies ist der letzte Schritt in der im März von Songwon angekündigten strategischen Umstrukturierung des Konzerns.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Giacomo Sasselli, der seine Karriere bei der italienischen Enichem-Gruppe begonnen hat, verfügt über einen soliden technischen Hintergrund, den er sich in Verbindung mit der Entwicklung neuer und der Verbesserung bestehender chemischer Technologien in einer Vielzahl von Anwendungen in der chemischen Industrie rund um den Globus angeeignet hat. Giacomo sammelte des Weiteren Erfahrung als Site Manager, bevor er zur Great Lakes Chemical Corporation wechselte. Dort übernahm er die Verantwortung für Prozesse mit einem besonderen Schwerpunkt auf die technisch-ökonomische Leistungsfähigkeit eines weltweiten Netzwerks von Produktionsstandorten für Polymeradditive.Jongho Park, Vorsitzender und CEO der Songwon Industrial Group: „Es freut uns sehr, dass wir jemanden von Giacomos Kaliber gewinnen konnten. Mit Giacomo ist unsere Führungsmannschaft nun komplett, und diese wird uns nun noch besser helfen, unsere ehrgeizigen Ziele zu erreichen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich der Polymeradditive, seiner Leidenschaft und Kreativität und seinen nachweislichen Leistungen wird Giacomo sicherlich einen wertvollen Beitrag leisten.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:20:00 +0200</pubDate>
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			<title>Sabic: Neue Spinnvlies-Harze aus PP-Homopolymer</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/sabic-neue-spinnvlies-harze-aus-pp-homopolymer/</link>
			<description>Saudi Basic Industries Corporation (SABIC), eines der führenden petrochemischen Unternehmen, stellt eine neue Reihe von PP-Harzen für Spinnvlies-Anwendungen vor. Diese hochwertigen und für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln geeigneten Materialien sind auf alle Kundenanforderungen abgestimmt so zum Beispiel Qualitätskonstanz, Kosten- und Energieeinsparungen, Lieferzuverlässigkeit und Nachhaltigkeit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sabic PP 511A und Sabic PP 519A werden in Saudi-Arabien hergestellt und sind sowohl für Hygieneartikel und Bedachungen wie auch für Anwendungen im Bauwesen und in der Automobilindustrie einsetzbar. Konstanz der Faserstärke 
Die beiden neuen Sabic-Klassen sind durch sehr enge molekulare Verteilung und eine optimierte Additivierung speziell auf die entsprechenden Anwendungen zugeschnitten und erreichen so den höchsten Durchsatz bei den modernsten Maschinen für Spinnvliesstoffe. Eine hervorragende Konstanz der Faserstärke sorgt gleichzeitig für optimale Eigenschaften in Bezug auf Optik und Weichheit sowie sehr gute Zugdehnungseigenschaften der Gewebe. Hersteller von Spinnvliesstoffen können zwischen Sabic PP 511A und PP 519A wählen, die auf zwei verschiedene Marktsektoren abgestimmt sind.Fahrzeugauskleidungen und Feuchtigkeitsabdichtungen
Sabic PP 511A wurde für eine breite Palette von Anwendungen entwickelt, von Hygieneartikeln bis hin zu technischen Anwendungen wie Fahrzeugauskleidungen und Feuchtigkeitsabdichtungen bei Bedachungen. Es zeichnet sich durch eine optimale Bilanz in Fertigungsgeschwindigkeit und Gleichmässigkeit der Faserstärke aus, was üblicherweise zu weniger Faserbruch führt und sich in einer geringeren Anzahl von Spinnfehlern, geringeren Ablagerungen im Absaugfilter sowie einer hervorragenden Optik des Gewebes widerspiegelt. Durch die optimierte Additivzusammensetzung verlängern sich die Reinigungsintervalle der Maschinen, da sich weniger Ablagerungen im Düsenkopf bilden. PP 511A ermöglicht einen verbesserten Durchsatz bei Extrusionsanlagen der moderneren Generation mit entsprechender mechanischer Leistung.Ultrafeine gleichmässige Fasern 
Sabic PP 519A eignet sich hervorragend für ultrafeine gleichmässige Fasern bei sehr hoher Fertigungsgeschwindigkeit. Es bildet leichte, sehr weiche Vliesstoffe, die sich perfekt für Windeln und Damenhygieneartikel eignen. Und was besonders wichtig ist: Diese Harze verfügen über optimierte rheologische Eigenschaften und können bei 10-15 °C unter der durchschnittlichen Temperatur für konventionelle Materialien verarbeitet werden. So ermöglichen sie umfassende Energie- und Kosteneinsparungen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:10:00 +0200</pubDate>
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			<title>Gschwend Kunststoff AG: Nachfolge geregelt</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/gschwend-kunststoff-ag-nachfolge-geregelt/</link>
			<description>Philipp Gächter ist seit dem 1. Juli 2011 neuer Geschäftsführer des Kunststoffapparatebauers Gschwend Kunststoff AG in Basel. Heinz Schmidlin, sein Vorgänger, bleibt trotz wohlverdientem Ruhestand bis Ende 2011 operativ im Geschäft tätig. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Kerngeschäft der Gschwend Kunststoff AG mit acht Mitarbeitern sind Lösungen im Kunststoffapparatebau für die Verfahrens- und Umwelttechnik, sowie eigenen Produkten wie gasdichte Absperrklappen bis ø1250 mm und Laboreinrichtungen. Heinz Schmidlin wir seine Erfahrung im Bereich Engineering auch nach dem Antreten des Ruhestands weiterhin in die Unternehmung einbringen.&nbsp;Die Nachfolgeregelung mit der Firmenübergabe ist ein Meilenstein in der Firmengeschichte. Eine gut geplante Stabsübergabe von Heinz Schmidlin an Philipp Gächter bildet die Grundlange für eine positive Weiterentwicklung der Gschwend Kunstoff AG und die Sicherung der Arbeitsplätze.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nanotec Electronicbaut den Vertrieb in der Schweiz aus</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/nanotec-electronicbaut-den-vertrieb-in-der-schweiz-aus/</link>
			<description>Mit Rainer Kimmich verstärkt künftig ein erfahrener Branchenexperte das Vertriebsteam der Nanotec Electronic GmbH &amp; Co. KG, einem führenden Anbieter von Antriebslösungen in der Schweiz. Er unterstützt Unternehmen seit gut 20 Jahren bei der Auswahl der optimalen Antriebslösung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Beratungsqualität setzt Vor-Ort-Präsenz beim Kunden voraus, deshalb wird Rainer Kimmich im Aussendienst tätig sein. „Vertrieb ist immer ein gutes Stück weit Beratung, da die Anforderungen jedes Kunden individuell sind. Mein Anliegen ist es deshalb, immer die kosten- und leistungsoptimale Lösung zu finden“, erläutert der Vertriebsingenieur. Entsprechend profitieren seine Kunden nicht nur von profunden Kenntnissen über das breite Angebot an Schritt- und BLDC-Motoren, sondern auch über viel Know-how in der Auslegung von Antrieben. Rainer Kimmich betreut die Nanotec-Kunden im PLZ-Gebiet 6 und 7 sowie in der deutschsprachigen Schweiz.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:42:00 +0200</pubDate>
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			<title>Michaeli verabschiedet sich von Weggefährten der Kunststoffbranche</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/michaeli-verabschiedet-sich-von-weggefaehrten-der-kunststoffbranche/</link>
			<description>Mit über 600 geladenen Gästen feierte Professor Walter Michaeli am 1. Juli 2011 ein grosses Abschiedsfest. Professor Michaeli, der das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen 23 Jahre lang leitete, wird Ende Juli mit Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand treten. Das Festkolloquium stand unter dem Motto „Werte in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Einblicke.“ Als Redner konnte das IKV langjährige Weggefährten von Professor Michaeli gewinnen. Die geladenen Gäste, Freunde und Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft, in der überwiegenden Anzahl Schüler von Professor Michaeli, aber auch Freunde und Verwandte der Familie, feierten in einem grossen Festzelt am IKV-Standort auf dem Campus Melaten ein grosses Wiedersehensfest. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Weltweite Etablierung des IKV
Professor Michaeli übernahm die Institutsleitung im Jahr 1989 von Professor Georg Menges. Er festigte den schon damals etablierten Ruf des IKV als grösstes Forschungszentrum für Kunststoffverarbeitung weltweit. Er führte das IKV durch so manche Wirtschaftskrise. Heute hat das IKV 80 wissenschaftliche Mitarbeiter, 50 nichtwissenschaftliche Mitarbeiter und über 220 studentische Hilfskräfte, die in drei grossen Versuchshallen und diversen Laboren praxisnahe Forschung betreiben. 235 Unternehmen der Kunststoffbranche weltweit unterstützen das IKV in der Fördervereinigung. Innovationen wie Wasserinjektionstechnik 
Zahlreiche Innovationen wurden unter der Leitung von Michaeli realisiert. Dazu zählt die Wasserinjektionstechnik, heute ein industriell etabliertes Verfahren zur Herstellung von Kunststoffbauteilen mit Hohlkörpern wie z. B. Medienleitungen und Aussenspiegel im Automobil oder Griffe von Baugeräten oder auch Dachgepäckträger. Weitere Beispiele für seine Leistungen sind in der Medizintechnik Implantate aus resorbierbarem Kunststoff zum Verschliessen von Herzklappen. Eine wesentliche Errungenschaft von Professor Michaeli ist auch die kontinuierliche Verbesserung der Simulation von Verarbeitungsverfahren und Werkstoffmodellen bis hin zur heute schon teilweise realisierten sogenannten integrativen Simulation, d. h. der Verknüpfung mehrerer Simulationsschritte zur Vorhersage des Bauteilverhaltens und der daraus resultierenden besseren Auslegung von Kunststoffbauteilen.Nachfolger Professor Christian Hopmann
Wenn Professor Michaeli die Institutsleitung an seinen Nachfolger Professor Christian Hopmann übergibt, werden viele Forschungsvorhaben der Grundlagenforschung z. B. im Exzellenzcluster der RWTH Aachen „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ noch viele Jahre fortgeführt. Sonderforschungsbereiche mit einer Laufzeit von z. T. zwölf Jahren sind gerade auf den Weg gebracht, u. a. zur Plasmatechnologie. Und auch die teils kurzfristiger angelegte industrielle Gemeinschaftsforschung wartet immer wieder mit Innovationen beim Werkstoff, bei der Verarbeitung und beim Produkt auf. Über allem steht die Forderung nach Energieeffizienz und Ressourcenschonung. Es bleibt also in der Kunststoffforschung auch nach der Ära Michaeli genug zu tun.Zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen 
Für sein Engagement in Forschung und Lehre hat Professor Michaeli zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen erhalten. Um nur einige zu nennen: Er erhielt im Jahr 1998 die Ehrendoktorwürde der Universität Erlangen-Nürnberg, 2002 den VDI-Kunststoff-Innovationspreis, im Jahr 2009 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und 2010 die Otto-von-Guericke-Medaille für seine Verdienste um den Brückenbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Weniger spektakuläre, aber von Professor Michaeli nicht minder geschätzte Auszeichnungen, waren aber auch die stets guten Bewertungen seiner Studierenden in den Professoren-Rankings.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:24:00 +0200</pubDate>
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			<title>Automatica 2012 unter neuer Projektleitung</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/automatica-2012-unter-neuer-projektleitung/</link>
			<description>Norbert Bargmann, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH und verantwortlich für den Geschäftsbereich Neue Technologien, freut sich, mit Armin Wittmann einen erfahrenen Mitarbeiter als neuen Projektleiter der Automatica vorstellen zu dürfen. Gleichzeitig verabschiedet er die bisherige Projektleiterin Anja Schneider mit den besten Wünschen in den Mutterschutz: „Anja Schneider hat seit 2004 die Automatica, unsere internationale Fachmesse für Automation und Mechatronik, wesentlich geprägt. Wir danken ihr dafür sehr herzlich und wünschen ihr und der wachsenden Familie alles Gute!“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Messeerfahrung
Armin Wittmann war bereits über 15 Jahre erfolgreich für die inhorgenta zuständig, die führende Fachmesse für Schmuck, Uhren, Design, Edelsteine und Technik. Diese Veranstaltung der Messe München GmbH durfte in diesem Jahr erneut einen Besucherrekord verzeichnen. Mit dem Engagement bei der Automatica nutzt Armin Wittmann, Diplom-Wirtschaftsingenieur, die Chance, sich beruflich innerhalb der Messe München weiterzuentwickeln. Unterstützt wird der neue Projektleiter von den Automatica-Projektreferentinnen Erika Angerer sowie Nora Hansen, die ebenfalls neu im Team ist.Mit viel Energie vorangetrieben
Dr. Michael Wenzel, Geschäftsführer der Reis Group Holding GmbH &amp; Co. KG in Obernburg, Vorstandsvorsitzender des VDMA Fachverbands Robotik + Automation und Fachbeiratsvorsitzender der Automatica: „Die Automatica konnte sich unter der Leitung von Anja Schneider in nur vier Veranstaltungen als Innovationsplattform der Automatisierungsbranche hervorragend etablieren. Sie und ihr Team haben die Fachveranstaltung der Messe München mit viel Energie vorangetrieben. Ich freue mich, dass Armin Wittmann als erfahrener Messemann vom gleichen Geist getragen ist und die Führungsrolle der Automatica in Europa weiter ausbauen will.“Automatica 2012 gut gebucht
Armin Wittmann freut sich auf diese Aufgabe und ist fest davon überzeugt, dass die Automatica 2012, die vom 22. bis 25. Mai 2012 stattfindet, noch grosses Potenzial hat: „Die Fachmesse wird gegenüber der Vorveranstaltung in jeder Beziehung zulegen. Das zeichnet sich deutlich an den Vorbuchungen ab. Unter anderem sind bereits rund zehn Prozent mehr Fläche gebucht als im vergleichbaren Zeitraum vor der letzten Automatica. Ich bin optimistisch, dass die Veranstaltung 2012 fünf Hallen – also eine mehr als 2010 – füllen wird.“]]></content:encoded>
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			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Videos</category>
			<category>Verarbeitung</category>
			<category>Maschinen - Peripherie</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:16:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>«SwissPlastics» bleibt das einzige offizielle Organ des KVS</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/swissplastics-bleibt-das-einzige-offizielle-organ-des-kvs/</link>
			<description>Der Kunststoff Verband Schweiz (KVS) hat entschieden, die bisherige Zusammenarbeit nur mit «SwissPlastics» als offizielles Organ weiter fortzuführen. Wir freuen uns über diesen Entscheid sehr und danken dem Vorstand und der Geschäftsleitung des KVS Schweiz für das uns erwiesene Vertrauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Schenken auch Sie uns Ihr Vertrauen, damit wir in der Schweiz für unsere Branche ein starkes, unabhängiges und erfolgreiches Printprodukt für die Kunststoffszene verlegen dürfen. Für Ihre Anliegen steht Ihnen unsere Chefredaktorin Irene Portmann-Jung, Tel. 055 462 24 51, irene.portmann@azmedien.ch mit ihrem Redaktionsteam gerne zur Verfügung. Als Kunststoff-Ingenieurin und ausgewiesene Fachfrau ist Irene Portmann Ihr Kontakt für einen Fachbeitrag in «SwissPlastics».

Den Redaktions- und Themenplan für das 2. Halbjahr finden Sie in unseren Mediadaten 2011. Spannende Themen und wichtige Branchenmessen (Fakuma, Euromold und SwissPlastics) liegen vor uns. Für Fragen bezüglich Anzeigenwerbung erhalten Sie alle weiteren Informationen von Josef M. Vinzens, Tel. 071 888 88 01, swissplastics@bluewin.ch.]]></content:encoded>
			<category>Verbände</category>
			
			<author>daniel.gugger@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 16:57:38 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Clariant: Neues Mitglied der Konzernleitung</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/clariant-neues-mitglied-der-konzernleitung/</link>
			<description>Die Muttenzer Spezialchemiegruppe Clariant hat Dr. Hans-Joachim Müller zum neuen Mitglied der Konzernleitung ernannt. Der 52-jährige Chemiker wird seine Tätigkeit bei Clariant am 1. Juli 2011 beginnen und für die beiden Geschäftseinheiten Catalysis &amp; Energy sowie Functional Materials verantwortlich sein, wie weiter mitgeteilt wurde. Müller war bisher Mitglied des Vorstands der kürzlich von Clariant übernommenen Süd-Chemie AG. Zuvor leitete er die Geschäftseinheit Catalytic Technologies und brachte das Katalyse-Geschäft der Süd-Chemie in eine weltweit führende Position.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Weiterführende Informationen
Webseite von Clariant]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 11:09:23 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Verband European Bioplastics mit neuem Vorstand</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/verband-european-bioplastics-mit-neuem-vorstand/</link>
			<description>Am 16. Juni wählte die Mitgliederversammlung von European Bioplastics den neuen Vorstand des Verbandes auf zwei Jahre. Andy Sweetman (Innovia Films) wurde im Amt des Vorstandsvorsitzenden bestätigt. Jens Hamprecht (BASF) und Mark Vergauwen (NatureWorks) fungieren als Stellvertreter. Am Anfang seiner zweiten Amtszeit als Vorstandsvorsitzender erklärte Andy Sweetman: «Die Aufmerksamkeit für Biokunststoffe ist im letzten Jahr weltweit stark gestiegen. Der Endverbraucher nimmt Biokunststoffe zunehmend wahr. Der neue Vorstand wird sich daher weiterhin mit all seiner Expertise der politischen Förderung und einer verstärkten Kommunikation von Materialien und Produkten aus Biokunststoffen widmen.»</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Weitere Mitglieder des Vorstands sind: Rainer Barthel (Danone), Francesco Degli Innocenti (Novamont), Joeran Reske (Interseroh) und Harald Käb (narocon), der die Position des Schatzmeisters übernimmt.

Mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von rund 20 Prozent entwickelt sich die Biokunststoffbranche in Europa dynamisch in zahlreichen Anwendungsbereichen. Biokunststoffmaterialien und –produkte werden bereits heute für Verpackungen, Spielzeuge, Textilien sowie im Automobil-, Landwirtschafts- und Elektronikbereich eingesetzt.

Weiterführende Informationen
Webseite des Verbands European Bioplastics]]></content:encoded>
			<category>Verbände</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:53:54 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Ausbildung &quot;Kunststoff-Recycling&quot; startet im August 2011</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/ausbildung-kunststoff-recycling-startet-im-august-2011/</link>
			<description>Der Verband Stahl-, Papier- und Metallrecycling VSMR, Bern, hat beschlossen, das im Jahr 2000 ins Leben gerufene Berufsbild Recyclistin/Recyclist EFZ zu überarbeiten: Das noch junge Berufsbild wurde in Zusammenarbeit mit dem Kunststoff-Verband Schweiz (KVS) durch den Bereich &quot;Kunststoff-Recycling&quot; ergänzt. Die neue Ausbildung startet bereits im August 2011. Dringend gesucht sind nun kunststoffverarbeitende Firmen, welche bereit sind, Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Firmen, die sich mit dem Gedanken tragen einen solchen Ausbildungsplatz anzubieten, steht Hans Wild, der Präsident R-Suisse, unter Tel. 044 821 53 24 für weitere Informationen zur Verfügung. Zu den täglichen Aufgaben des Recyclisten gehören ... </description>
			<content:encoded><![CDATA[

... das Sortieren von Wertstoffen und Bedienen von Maschinen, Werkzeugen und Geräten. Das Wertstoffrecycling wird neu in die Prozesse Annahme, Triage, Lagerung, Aufbereitung und Verlad eingeteilt. Diese Tätigkeiten werden geplant unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit, des Umweltschutzes, der Qualitätssicherung, der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes.

Kunststoff – ein wichtiger Wertstoff

Als Lehrmittel für die Wertstoffkunde wurde ein Modell-Lehrgang erarbeitet, der die Beschreibung aller ausbildungsrelevanten Wertstoffe enthält. Die Unterlagen zum Thema Kunststoff wurden in Zusammenarbeit mit dem Kunststoff-Verband Schweiz KVS realisiert, welcher als Mitglied von R-Suisse ebenfalls Träger der neuen Ausbildung ist. 
Der Ordner kann für Fr. 380.— unter info@r-suisse.ch bestellt werden. Zudem findet ein überbetrieblicher Kurs zur Wertstoffkunde statt. Damit ist sichergestellt, dass jeder Auszubildende über die für die Abschlussprüfung notwendigen Kenntnisse verfügt. Somit kann die Ausbildung auch in einem rein kunststoffverarbeitenden Betrieb als eigenständige Berufslehre stattfinden. 

Weiterführende Informationen
Webseite von Kunststoffrecycling R-Suisse]]></content:encoded>
			<category>Aus- und Weiterbildung</category>
			<category>Verbände</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 16:14:22 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Victrex: Stresstest für Hochleistungskunststoffe bestanden</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/victrex-stresstest-fuer-hochleistungskunststoffe-bestanden/</link>
			<description>Zwölf Monate in Kerosin eingelegt – ein echter Belastungstest. Aber für Victrex Peek Polymere kein Problem: Ohne Schäden überdauerten die Hochleistungskunststoffe den Test des Luftfahrtzulieferers Amphenol Corporation. Der US-amerikanische Hersteller prüfte seine Steckverbinder-Produkte unter Extrembedingungen, indem er sie ein Jahr lang in Treibstoff lagerte. So wird gewährleistet, dass die Teile dauerhaft im Kontakt mit aggressiven Chemikalien wie Turbinentreibstoff und Hydraulikflüssigkeiten eingesetzt werden können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

365 Tage legte Amphenol spritzgegossene P-Schellen aus glasfasergefüllten Victrex Peek Polymeren in Kraftstoff ein. Dafür mussten die Teile in einem Behälter, gefüllt mit Flugzeugkraftstoff, bei Raumtemperatur zwölf Monate lang aushalten. "Die Ergebnisse zeigen, dass es keine sichtbaren Zeichen des Aufweichens, Aufquellens oder einen Verlust der Haftung zwischen dem Fluorsilikonkissen und Peek bei der eingelegten Probe gibt", sagt Jocelyn Belanger, Senior Design Engineer bei Amphenol. 

Die absolute Festigkeit jeder P-Klemme nach dem Test war grösser als die Traglast von 556N (125lbf) und mit einer durchschnittlichen maximalen Traglast um 28 Prozent höher als die Lastannahme. "Auch unter Einfluss von Flugzeugtreibstoff behält Victrex Peek ihre Eigenschaften, was entscheidend dafür ist, dass die P-Klemmen als Halterung für Hydraulikschläuche und Kabelbäume eingesetzt werden können", stellt Belanger zufrieden fest.

Produktionseffizienz und tiefe Kosten

Victrex Peek verbindet die gewünschten Materialeigenschaften mit der hohen Flexibilität von thermoplastischen Verarbeitungsprozessen. Durch Funktionsintegration kann die Anzahl der Teile reduziert werden: Die Produktionseffizienz steigt und die Herstellkosten sinken. Zudem zeichnet sich Peek in weiteren Schlüsselfaktoren der Luftfahrt aus. Das Hochleistungspolymer behält seine Materialeigenschaften auch unter widrigen Bedingungen in Kontakt mit Chemikalien wie Turbinentreibstoff und Hydraulikflüssigkeit bei. 

Victrex Peek Polymere sind aussergewöhnlich beständig gegen eine Reihe von Säuren, Laugen und Kohlenwasserstoffen. Für den Langzeiteinsatz von verschiedenen Bauteilen erweisen sich diese Materialeigenschaften als entscheidend. Andere Tests belegen, dass Peek eingelegt in Hydraulikflüssigkeit bei 70 °C nach 1‘000 Stunden weniger als zehn Prozent nominale Materialveränderung erfährt.

Weiterführende Informationen
www.victrex.com]]></content:encoded>
			<category>Verarbeitung</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 15:35:28 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wittmann Battenfeld: Auszeichnung für MicroPower</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/wittmann-battenfeld-auszeichnung-fuer-micropower/</link>
			<description>Wittmann Battenfeld wurde auf der Plastpol, der Fachmesse für Kunststoffverarbeitung, die vom 24. bis 27. Mai in Kielce (Polen) stattfand, für seine MicroPower mit einem Messepreis in der Kategorie &quot;Maschinen und Anlagen für Kunststoffverarbeitung&quot; ausgezeichnet. Die diesjährige Plastpol stand für Wittmann Battenfeld vor allem im Zeichen von Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz, die anhand der elektrischen Maschinen der neuen Produktgeneration der PowerSerie gezeigt wurden. Aber auch die Eignung der elektrischen Maschinen für die Medizintechnik wurde ins Zentrum gerückt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[

Spritzguss von Klein- und Mikroteilen 

Mit seiner für den Spritzguss von Klein- und Mikroteilen konzipierten MicroPower erhielt Wittmann Battenfeld die Medaillen in der Kategorie "Maschinen und Anlagen für Kunststoffverarbeitung". Die MicroPower überzeugt vor allem aufgrund ihres neuartigen zweistufigen Schnecken-Kolben-Spritzaggregats. Über dieses Aggregat wird thermisch homogene Masse eingespritzt, die die Herstellung qualitativ hochwertigster Teile bei stabilster Produktion und kurzen Zykluszeiten ermöglicht. Die Wirtschaftlichkeit der Maschine ist somit sehr hoch.

Auf der Plastpol wurden auf einer MicroPower 15/7,5 Büroklammern aus POM mit einem 6-fach-Werkzeug von Microsystems UK in einer Zykluszeit von nur 4 Sekunden hergestellt. Mit dieser Anwendung demonstrierte das Unternehmen die wirtschaftliche Produktion von Kleinteilen.

Weiterführende Informationen
www.battenfeld-imt.com/
]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 15:24:11 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Flowpact-Reihe: Dünnwandverpackungen um Impact-Copolymer</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/flowpact-reihe-duennwandverpackungen-um-impact-copolymer/</link>
			<description>Mit Sabic PP Flowpact FPC 100 erweitert Sabic seine Polypropylen-Reihe für dünnwandige Spritzgussanwendungen um ein neues Impact-Copolymer. Das Unternehmen hat das neue Material speziell für die Herstellung dünnwandiger Behälter für Streichfette sowie Verpackungen für Milchprodukte wie Joghurt, Sahne, Milchgetränke und Schmelzkäse entwickelt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[

Hohe Fliessgeschwindigkeit und Kristallisationszeit

Mit der Einführung von FPC100 besitzt Sabic in seiner Flowpact-Reihe nunmehr zwei Impact-Copolymere und ein Homopolymer. Analog zu den bestehenden Produkten Sabic PP FPC55 und Sabic PP FPH50 enthält die neue Ausführung ein besonderes Paket an Prozess- und antistatischen Additiven. Seine hohe Fliessgeschwindigkeit und Kristallisationszeit machen das Produkt einzigartig und sorgen für kürzere Zykluszeiten, was für Kunststoffverarbeiter ein wichtiger Vorteil ist. Daneben besticht es durch ein ausgewogenes Verhältnis aus Festigkeit und Steifigkeit. 

Sabic PP Flowpact FPC 100 besitzt einen Schmelzflussindex (230 °C, 2,16 kg) von 100 g/10 min, wodurch eine einfache Fertigung mithilfe von Multikavitätenwerkzeugen bei hohen Geschwindigkeiten möglich ist. Das neue Produkt erfüllt die Bestimmungen der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA und ist als Verpackung für Lebensmittel zugelassen.

Bedeutende Einsparungen bei den Stückkosten

Die Vorteile aller Flowpact-Produkte liegen nach Auskunft von Ricardo Calumby, Technical Marketing Engineer PP bei Sabic in Sittard (Niederlande), darin, dass sie den Verarbeitern bedeutende Einsparungen bei den Stückkosten bieten, vor allem bei dünnwandigen Verpackungen. "Unsere Flowpact-Reihe ermöglicht zudem Einsparungen beim Energieverbrauch, was positive Auswirkungen für die Umwelt hat", sagt Ricardo Calumby. 

"Flowpact ist ein erfolgreiches Beispiel für unsere Sortimentspolitik, neben Massenware auch innovative Produkte für nachhaltige Marktlösungen zu entwickeln. Dadurch kommen wir unserem Traum, unseren Kunden aus der Verpackungsindustrie alles aus einer Hand anzubieten, ein grosses Stück näher", so Ricardo Calumby weiter. 

Weiterführende Informationen
www.sabic-europe.com]]></content:encoded>
			<category>Maschinen - Peripherie</category>
			<category>Verarbeitung</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 15:35:57 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Klöckner Pentaplast vertreibt Hartfolien in Eigenregie</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/kloeckner-pentaplast-vertreibt-hartfolien-in-eigenregie/</link>
			<description>Die Klöckner Pentaplast Gruppe hat für eine nicht genannte Summe den Vertrieb und die Distribution ihrer unbedruckten PET-Mono- und Mehrschichthartfolien für den deutschen Markt von der Bemis Packaging Deutschland GmbH mit Sitz in Meckenheim zum 31. März 2011 übernommen. Unbedruckte PET-Mono- und Mehrschichthartfolien werden vor allem für Lebensmittelverpackungen verwendet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Die Bemis Packaging Deutschland GmbH war auf dem deutschen Markt über 20 Jahre lang der Vertriebspartner dieser Produkte von Klöckner Pentaplast. Bemis wird seine eigenen flexiblen Folien und Spezialhartfolien weiterhin in Deutschland durch die Bemis Packaging Deutschland GmbH vertreiben.

„Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dem Management der Bemis Packaging Deutschland GmbH und deren Kunden, den reibungslosen Übergang der Verkaufs- und Vertriebsaktivitäten für unbedruckte PET-Mono- und Mehrschichtfolien auf Klöckner Pentaplast sicherzustellen“, erklärte Giles Peacock, Vice President, Packaging Business Unit bei Klöckner Pentaplast/Europa. „Diese Investition ist Teil unseres strategischen Wachstumsplans für 2011 und unterstreicht unser stetiges Engagement, unsere Kunden in der Lebensmittelindustrie zuverlässig mit hochwertigen Folienlösungen zu beliefern.“

www.kpfilms.com

www.bemis.com]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Verarbeitung</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 07:47:20 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Kunststoffmaschinenexport wieder auf Touren</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/deutscher-kunststoffmaschinenexport-wieder-auf-touren/</link>
			<description>Erneut war China im vergangenen Jahr der Top-Absatzmarkt für Kunststoff- und Gummimaschinen Made in Germany. Die deutschen Exporte sind um beachtliche 64,4 Prozent angestiegen und erreichten damit ein Liefervolumen von 587,2 Millionen Euro.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Mit einer Rate von 60,4 Prozent weist die Absatzregion Ostasien insgesamt eine starke Steigerung aus; auch die Lieferungen in die Republik Korea (141,4 Prozent) und nach Taiwan (33,4 Prozent) haben überdurchschnittlich zugelegt. Der Anteil Asiens an den gesamten deutschen Exporten ist auf 37,8 Prozent gestiegen.

Die deutschen Exporte von Kunststoff- und Gummimaschinen stiegen im Jahr 2010 um 25,6 Prozent. Basierend auf den Meldungen an das Statistische Bundesamt erreichte der Exportwert damit 3.312 Millionen Euro. Im Jahr zuvor waren die Auslandslieferungen um 33,9 Prozent eingebrochen. „Trotz des erfreulichen Zuwachses bleibt noch eine beträchtliche Lücke zum Rekordwert von 3.989 Millionen Euro, der in 2008 erzielt worden war“, erklärt Thorsten Kühmann, Geschäftsführer des VDMA-Fachverbandes.

Die Lieferungen ausländischer Hersteller von Kunststoff- und Gummimaschinen an Verarbeiterkunden in Deutschland erholte sich 2010 ebenfalls wieder. Die Importe stiegen um 17,5 Prozent auf 633 Millionen Euro an, auch hier klafft eine deutliche Lücke zum Vorkrisenwert in Höhe von 851 Mio. Euro. Der Handelsbilanzüberschuss im deutschen Aussenhandel mit Kunststoff- und Gummimaschinen ist damit erneut angewachsen.

www.vdma.org]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Maschinen - Peripherie</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 07:44:49 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Schüttgut 2011: Gewinnen Sie Tickets zur Sonderausgabe von &quot;Duell aktuell&quot;!</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/schuettgut-2011-gewinnen-sie-tickets-zur-sonderausgabe-von-duell-aktuell/</link>
			<description>Werner De Schepper, Ex-Blick-Chefredaktor und heutiger Duell-aktuell-Moderator von Tele M1 wird am Abend des 4. Mai 2011 die grossen Fragen des Schweizer Transportsystems kritisch unter die Lupe nehmen. Seine Talk-Gäste auf der Schüttgut 2011 in Basel sind hochkarätige Branchenverteter: Ulrich Giezendanner, Nationalrat und Geschäftsleiter Giezendanner Transport AG; Peter Schär, Leiter Vertrieb SBB Cargo AG und Peter Widmer, CEO Rhenus Alpina AG.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Werner De Schepper nimmt das Publikum mit auf eine Tour d'Horizon, die alle Aspekte beleuchtet: 

Technisch: Was bedeutet der Wandel von Sack und Palett zum direkten Silo-Transport ohne Verpackung für die Schüttgut-Branche? Wer ist da am besten gerüstet - Bahn, Schiff oder Strasse?
Infrastruktur: Ist unsere Bahn für die Zukunft im Güterverkehr gerüstet oder ist sie heute zu teuer? Umgekehrt formuliert: Braucht die Strasse bald 60-Tönner? Und was bedeutet die Neat für den Güterverkehr?
Politisch: Fukushima hat die ökologische Frage zu einem zentralen Postulat gebracht. Was heisst das für den Verkehr? Wird die ökologische Wende der Bahn mehr Mittel bringen? Früher hiess es "Für Güter die Bahn" - Wird der alte Slogan jetzt im neuen Grünen Wind wieder hochgefahren? Oder ist im Gegenteil die AKW-strom-freie Strasse der grosse Profiteur?


Viele Fragen und viele Meinungen. Der Abend wird sicherlich ein kleines Stück Antwort bringen.

Gewinnen Sie jetzt Tickets zur Veranstaltung!

100 Besucher erhalten ein Ticket zu diesem VIP-Anlass. Die Auswahl erfolgt nach Anmeldungseingang, daher jetzt schnell registrieren lassen. Schicken Sie Ihre Anmeldungen an: pascale.rippstein@easyfairs.com. Nach dieser Diskussion haben Sie die Gelegenheit, Ihre Kontakte zu pflegen und Ihr Netzwerk zu erweitern. Geniessen Sie den Apéro als entspannten Ausklang eines anregenden Abends.]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Maschinen - Peripherie</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>dennis.haertig@azmedien.ch</author>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 17:00:16 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ems-Gruppe: Erfreulicher Geschäftsgang</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/ems-gruppe-erfreulicher-geschaeftsgang/</link>
			<description>Die Ems-Gruppe erzielte in den ersten drei Monaten 2011 einen in Lokalwährungen um 18,1% höheren Nettoumsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode. In Schweizer Franken belief sich der Nettoumsatz auf CHF 438 Mio. (404) und übertraf das Vorjahr um 8,4%.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Besonders kräftig zugelegt hat der Geschäftsbereich Polymere Werkstoffe, wo der Umsatz um 9,5 Prozent auf 359 Mio. Franken stieg. Das Segment Feinchemikalien/Engineering verzeichnet ein Wachstum von 3,9 Prozent auf 79 Mio. Franken.

Die ungebrochen positive Konjunkturentwicklung in den weltweiten Hauptabsatzmärkten sowie erfolgreich angelaufene neue Anwendungen mit Spezialitäten führten zu einer sehr erfreulichen Absatzentwicklung. Das Umsatz- und Ergebniswachstum in Schweizer Franken wurde allerdings erwartungsgemäss durch die im Vergleich zum Vorjahr deutlich schwächeren Fremdwährungen und die anhaltend steigenden Rohstoffpreise geschmälert.

Ems geht von einer weiter positiven konjunkturellen Entwicklung bei anhaltend steigenden Rohstoffpreisen und ungünstigen Währungsverhältnissen aus. Der Umsatz und das Betriebsergebnis (EBIT) 2011 werden unverändert leicht über Vorjahr erwartet.

www.ems-group.com]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Rohstoffe</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 07:35:31 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Fertigungslösungen aus einer Hand</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/fertigungsloesungen-aus-einer-hand/</link>
			<description>Die Georg Kaufmann Formenbau AG, Busslingen/Schweiz positioniert sich neu und fasst die Spritzgiess-Verfahrenstechnik sowie alle Entwicklungs-Dienstleistungen bei Georg Kaufmann Innovation zusammen. Anlass für die Neuausrichtung ist die weiter steigende Fertigungsintegration in der Kunststoffverarbeitung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Bei Georg Kaufmann Innovation entstehen aus Material-, Prozess- und Werkzeuginnovationen neue Technologien zum Herstellen wegweisender Produkte. Jeder Kunde erhält eine integrierte Fertigungslösung aus einer Hand, die seine Wertschöpfung steigert. Dafür setzt das gut vernetzte Entwicklungsteam unkonventionelle Ideen in praxisnahe Fertigungslösungen um, bei denen vor allem auch die speziellen Anforderungen und Rahmenbedingungen des Kunden berücksichtigt sind.

Das Komplettpaket der Georg Kaufmann Innovation reicht von Vorentwurf und Konzipierung über die Entwicklung und Ausgestaltung des Herstellprozesses bis zum Start der Serienfertigung. In diesem Paket enthalten sind die Koordination aller Aufgaben, die Abstimmung der Zusammenarbeit aller am Projekt beteiligten Partner sowie das Zusammenführen aller Dienstleistungen zur Realisierung von Entwicklung und Herstellprozess. Der Vorteil dieser Arbeitsweise ist: Im Ablauf von Vorentwurf und Prozessentwicklung treten nur noch wenige Schnittstellen auf, der Gesamtprozess bleibt übersichtlich und die Baugruppen der Fertigungsanlage sind optimal aufeinander abgestimmt. Diese Fertigungsintegration ist der Schlüssel, die Qualität und Produktivität zu steigern und zugleich die Fertigungskosten zu senken. Für eine erfolgreiche Umsetzung erfordert sie intensive Vorarbeiten – und genau diese Arbeit leistet Georg Kaufmann Innovation.

Wie bisher ist Georg Kaufmann Tooling auf Entwicklung und Bau von Präzisionswerkzeugen zum Herstellen hochwertiger Kunststoffteile spezialisiert und in der Lage, die Technologien der Georg Kaufmann Innovation in die Praxis umzusetzen.

www.gktool.ch]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Verarbeitung</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:22:11 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>KVS unterstützt Kunststoffrecycling in Indien</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/kvs-unterstuetzt-kunststoffrecycling-in-indien/</link>
			<description>Der Kunststoff Verband Schweiz (KVS) beteiligt sich im Rahmen des von ihm lancierten „Fonds für nachhaltige Kunststoff-Wiederverwertung“ an einer Studie zur Verbesserung des Qualitätsmanagements beim Kunststoffrecycling in Indien. Zur Ausarbeitung dieser EMPA-Studie ist eine enge Kooperation mit lokalen Partnerorganisationen notwendig. Ein Vertreter von Toxics Link, Indien besuchte die Schweiz zu einem Informationsaustausch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Die Studie wurde vom SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft) und der DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit) bei der EMPA in Auftrag gegeben. Sie stellt die erste konkrete Massnahme dar, die der KVS im Rahmen seines „Fonds für nachhaltige Kunststoff-Wiederverwertung“ realisiert hat. Ziele dieser Studie sind:

•	Bessere Einbindung des bestehenden Kunststoff-Recylingsektors in die globalisierten Märkte für     sekundäre Rohprodukte.

•	Förderung der Nachhaltigkeit von Recyclingbetrieben und Verbesserung des        Qualitätsmanagements beim Kunststoffrecycling in Delhi / Indien

Bei der Erarbeitung ihrer Studie ist die EMPA auf die Unterstützung durch lokale Partner-Organisationen angewiesen. Aufgrund früherer Aktivitäten stellte sich der Austausch mit der Umweltorganisation Toxics Link und anderen involvierten Hersteller-/ Industrieverbänden als sinnvoller Weg heraus.

Sinha Satish von Toxics Link besuchte kürzlich die Schweiz, um an einer SECO/DEZA-Sitzung teilzunehmen und über seine bisherigen Abklärungen vor Ort in Delhi zu berichten. In der Region befassen sich mehrere hundert Unternehmen mit der Aufbereitung und dem Recycling von Kunststoffabfällen. Während die Mengenausbeute recht effizient ist, gestaltet sich die Erkennung und Trennung gemischter Abfallströme als problematisch. Als besonders schwierig zeigt sich die Aufbereitung von Kunststoffabfällen aus Elektroschrott, die Flammschutzmittel enthalten können und so für bestimmte Anwendungen, wie z.B. im Lebensmittelkontakt, nicht geeignet sind.

Das geringe Fachwissen, die mangelhafte Analytik und die fehlende Normung führen dazu, dass diverse Abfallströme vermischt werden, die eigentlich nur separat weiter verarbeitet werden sollten. Die Studie soll helfen, diese Ströme zu erkennen, die Kunststoffarten zu identifizieren und letztlich zu trennen.

Den Aufenthalt in der Schweiz nutzte Sinha Satish, um sich über die geeignete Analytik, passende Recyclinganlagen und -verfahren sowie die notwendige Ausbildung zu informieren. Begleitet von Vertretern der EMPA besuchte er die Kunststoff-Recycling Lenzburg GmbH (KRL) und das KATZ (Kunststoff Ausbildungs- und Technologie Zentrum) in Aarau.

www.kvs.ch]]></content:encoded>
			<category>Aus- und Weiterbildung</category>
			<category>Verbände</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 11:33:33 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Arkema kauft zu</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/arkema-kauft-zu/</link>
			<description>Arkema plant Mitte 2011 die Aktivitäten Beschichtungs- und lichthärtende Harze der Total zu übernehmen. Mit Abschluss der Übernahme wird Arkema ein einzigartiges und umfangreiches Portfolio an Beschichtungsmaterialien und -technologien zur Verfügung stehen. Diese aktuelle Übernahme ist die jüngste in einer Reihe von Akquisitionen in einem Zeitraum von 4 Jahren, welche Arkema zu einem weltweit führenden Zulieferer der Farb- und Beschichtungshersteller macht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Gegen Ende 2011 werden Arkemas Einnahmen durch Farb- und Beschichtungsanwendungen auf 18% des Gesamtumsatzes ansteigen (2006: 3%). In diesem Zeitraum hat Arkema sein Angebot für den Farb- und Beschichtungsmarkt durch grössere Akquisitionen enorm erweitert: 2007 erwarb Arkema den Rheologieadditif Hersteller Coatex, 2010 hat Arkema von der Dow Chemical Company die Acryl- und wasserbasierten Harze in den USA erworben und im Dezember 2010 hat Arkema den Erwerb der Beschichtungsharze (Wasserbasierte und lösungsmittelbasierte Harze, Pulver und Rheologie-additive) sowie die UV-härtenden Harze von Total verkündet.

www.arkema.com]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Rohstoffe</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:34:31 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Volpi restrukturiert Vertriebsorganisation</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/volpi-restrukturiert-vertriebsorganisation/</link>
			<description>Die schweizerische Volpi AG, Spezialistin für Lösungen in den Bereichen Optik und Optoelektronik, hat mit Beginn des Jahres 2011 ihre Vertriebsorganisation neu strukturiert. Neu an Bord sind Lutz Paliga und Frank Steinborn (Bild, v.l.), die die Regionen Deutschland Mitte und Deutschland Süd vom Home Office aus betreuen werden. Für die Region Schweiz und Österreich ist Stephan Humbert zuständig, der bereits seit 2008 bei Volpi tätig ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Ergänzt wird die Neuorganisation durch den neuen technischen Sales Support, der zeitgleich in der Firmenzentrale installiert wurde. Die neu gegründete Dienstleistungsabteilung wird sich voll und ganz auf die technischen Anfragen der Kunden konzentrieren und diese zeitnah und qualifiziert beantworten.

www.volpi.ch]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:18:14 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ticona erhöht die Preise</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/ticona-erhoeht-die-preise/</link>
			<description>Ticona, das Geschäft mit den technischen Kunststoffen der Celanese Corporation, wird die Preise für seine ultrahochmolekularen Polyethylen Produkte GUR und GHR sowie für Hostalloy PE in den EMEA Ländern um 440 Euro pro Tonne erhöhen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Die Preiserhöhung gilt für Kundenlieferungen ab dem 1. Mai 2011, wenn vertraglich nicht anders vereinbart ist.

www.ticona.com]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Rohstoffe</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 08:00:28 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Altuglas erhöht Preise auf PMMA</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/altuglas-erhoeht-preise-auf-pmma/</link>
			<description>Altuglas International verlangt ab morgen 1. April 2011 um 150 bis 200 Euro mehr pro Tonne für seine PMMA Produkte, die unter dem Namen Alutglas vermarktet werden. Die Preiserhöhung gilt für alle Lieferungen in den EMEA Ländern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Diese Massnahme drängt sich laut Unternehmen auf wegen der hohen Nachfrage, der knappen Verfügbarkeit der Monomere und der gestiegenen Rohstoffpreise.

www.altuglas.com]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Rohstoffe</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 07:37:05 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Lieferengpässe bei Basiswerkstoffen für Masterbatches</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/lieferengpaesse-bei-basiswerkstoffen-fuer-masterbatches/</link>
			<description>Die Beschaffung von Basiswerkstoffen wird für die Hersteller von Masterbatches zunehmend schwieriger. Sämtliche wichtigen Rohstoffe wie Polymere, Additive und Farbmittel waren im ersten Quartal 2011 selbst bei vorausschauender Planung kaum in ausreichenden Mengen zu beschaffen gewesen. Dies führt dazu, dass es auch in absehbarer Zeit immer wieder zu Engpässen und Verzögerungen sowie Kontingentierungen bei der Belieferung der Kunden kommen wird. Die Masterbatch-Industrie ist zwar bestrebt, ihre Kunden jeweils rechtzeitig und umfassend zu informieren, dennoch bleibt die Gesamtsituation für alle Beteiligten mehr als unbefriedigend. Insbesondere auch deshalb, weil sich die Preissituation bei allen Rohstoffen permanent verändert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Die anhaltende Kraft und die Dynamik des Wirtschaftsaufschwunges 2010 (nach dem weltweit gravierenden Einbruch noch im Jahr zuvor) hat alle Beteiligten der Kunststoffindustrie überrascht. So haben die deutschen kunststoffverarbeitende Mittelständler hinsichtlich Umsatz das Niveau des Rekordjahres 2008 im vergangenen Jahr nahezu wieder erreicht. Und für 2011 spricht vieles dafür, dass erneut ein weiterer Anstieg der Umsätze zu erwarten ist. Aufgrund dieser erfreulichen Entwicklung, die nicht nur in Europa zu beobachten ist, sind Auswirkungen auf die weltweite Verfügbarkeit von Rohstoffen aller Art die Folge. Die Angebote sind teilweise so knapp, dass nach wie vor auf breiter Front eine regelrechte Preisexplosion zu beobachten ist. Die Notierungen für Kunststoffe lagen beispielsweise nach Erhebungen des KI-Preisbarometers „Plastixx“ im Schnitt des Jahres 2010 in Europa bereits merklich über dem Mittelwert des Hochpreisjahres 2008. Im ersten Quartal 2011 verschärfte sich dieser Trend weiter. Mit einer Entspannung ist auch vor dem Hintergrund der Unruhen in der arabischen Welt vorläufig nicht zu rechnen. Und völlig ungewiss sind die Auswirkungen, die die Umweltkatastrophe und in deren Folge der AKW-Unfall in Japan haben werden. Aktuell wird im europäischen Markt bereits von ersten Verknappungen, insbesondere von Thermostabilisatoren japanischer Herkunft, berichtet.

Dies bringt sowohl deutsche Masterbatch-Industrie als auch ihre unmittelbaren Kunden – die Kunststoffverarbeitung – von zwei Seiten in schier ausweglose Bedrängnis. Zum einen hinsichtlich der angespannten Versorgungssituation mit den Grundprodukten, zum anderen wegen der massiven Verteuerung der Rohstoffe. So kann es vorkommen, dass die Hersteller von Masterbatches langfristige, vertraglich festgelegte Lieferungen aufgrund der problematischen Rohstoffversorgung nicht einhalten können. Darüber hinaus lassen sich wegen spezifischer, vielfach aufwendiger Rezepturen einzelne Rohstoffkomponenten nicht einfach durch andere ersetzen. Ferner ist es möglich, dass vor diesem Hintergrund Saisonware nicht in ausreichender Menge produziert werden kann. Gleichzeitig können die gestiegenen Rohstoffkosten seitens der Masterbatch-Produzenten nicht in dem Masse weitergegeben werden, wie dies für eine auskömmliche Ertragssituation erforderlich wäre. Diesem Sachverhalt stehen unter anderem auch langfristig bindende Vertragskonditionen entgegen. Ausserdem hat die Volatilität der meisten Vorprodukt-Notierungen ein Tempo erreicht, dass es den Vertragspartnern nahezu unmöglich macht, Schritt zu halten.

www.masterbatchverband.de]]></content:encoded>
			<category>Rohstoffe</category>
			<category>Verbände</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 07:52:03 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Grosse und kleine Schwester der F 160</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/grosse-und-kleine-schwester-der-f-160/</link>
			<description>Am 26. Mai 2011 ist es wieder soweit: Der  Spritzgiessmaschinenhersteller Ferromatik Milacron öffnet in Malterdingen die Tore zur Hausmesse. Dort werden zwei weitere Maschinen der neuen modularen F-Serie vorgestellt, deren erstes Modell – die F 160 – auf der K 2010 in Düsseldorf präsentiert wurde. Die Serie wird nun um die F 80 und F 350 ergänzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

So produziert die vorläufig kleinste Maschine der neuen F-Serie, die F 80 mit 800 kN Schliesskraft und einer Spritzeinheit der Grösse General Performance (GP) 40, auf der Hausmesse Spritzen-Protektoren (Bild) auf einem 64-fach Werkzeug der Firma Schöttli mit einer Zykluszeit von 5,8 Sekunden. Die F 80 ist als hybride Version ausgestellt, bei der Werkzeugbewegung, Auswerfen und Plastifizieren elektrisch angetrieben sind.

Neben der F-Serie zeigt Ferromatik Milacron fünf weitere Maschinen mit innovativen Technologien wie In-Mold-Labeling, In-Mold-Foiling, Monosandwich und Doppel-Etagenwendetechnik. Partner, welche die Peripherie der Exponate zur Verfügung stellen, präsentieren ebenfalls ihr Produktportfolio. Passende Fachvorträge renommierter Referenten und geführte Betriebsrundgänge runden das Programm ab. Nach dem offiziellen Teil geht es direkt über in eine After Work Party, bei der man den Tag ausklingen lassen kann.

Anmeldungen zur Hausmesse sind noch möglich unter +49 (0)7644 78-0 oder marketing@ferromatik.com.

www.ferromatik.com]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Maschinen - Peripherie</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 07:22:38 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Kunststoff-Tag weist Wege in die Zukunft</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/deutscher-kunststoff-tag-weist-wege-in-die-zukunft/</link>
			<description>Nach dem Ende der Wirtschaftskrise setzen sich die Strukturänderungen in der Weltwirtschaft mit ungebrochener Dynamik fort. Der Aufstieg Chinas und die neue Rolle&gt;des Nahen Osten prägen die Globalisierung stärker denn je. Welche Chancen und Risiken sich hieraus für deutsche und europäische Kunststoffverarbeiter ergeben, wird auf dem 5. Deutschen Kunststoff-Tag am 5. Mai 2011 in Bad Homburg diskutiert. Hochkarätige,&gt;international erfahrene Experten berichten aus den Boom-Regionen, analysieren aktuelle Trends und zeigen Perspektiven für die Zukunft auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Im Eröffnungsvortrag wird Prof. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Deutschlands Perspektiven im globalen Strukurwandel darstellen. Diesen Wandel beleuchten deutsche Kunststoffexperten in Führungspositionen in chinesischen und saudi-arabischen Unternehmen. Welche Auswirkungen sich für die europäische Versorgung mit Kunststoffen ergeben und mit welchen Stärken deutsche Unternehmen auch zukünftig international erfolgreich sein werden sind weitere Themenschwerpunkte. Den thematischen Schlusspunkt setzen die Chancen und Risiken eines Engagements von Kunststoffverarbeitern im Nahen Osten und Nordafrika.

Gemeinschaftliche Veranstalter sind der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV), die Kunststoff Information Verlagsgesellschaft (KI) und SKZ - Das Kunststoff-Zentrum. Weitere Informationen und das Programm sind verfügbar unter:

www.kunststoff-tag.de]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 07:36:11 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsam gegen die Verschmutzung der Meere</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/gemeinsam-gegen-die-verschmutzung-der-meere/</link>
			<description>Auf Initiative der europäischen Kunststoffindustrie wurde von 47 Kunststofforganisationen aus aller Welt nun eine gemeinsame Erklärung „Joint Declaration for Solutions on Marine Litter“ unter¬zeichnet. Das im Rahmen der 5. International Marine Debris Conference in Hawaii vorgestellte Papier umreisst klare Ziele für das Handeln der Industrie und wirbt für eine enge Zusammenarbeit einer Vielzahl unterschiedlicher Akteure, um gemeinsam substanzielle Fortschritte in Sachen Meeresschutz zu erzielen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

In der im Rahmen der Erklärung umrissenen Sechs-Punkte-Strategie sind folgende Aktionen genannt: 

•	Zusammenarbeit im Rahmen öffentlich-privater Partnerschaften zur Vermeidung von Meeresabfällen.

•	Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, um zu einem besseren Verständnis von Tragweite, Herkunft und Auswirkungen von Abfällen im Meer und zu Lösungen zu gelangen.

•	Förderung umfassender, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fussender politischer Vorgehensweisen, sowie der Durchsetzung bestehender Gesetze, um Meeresabfälle zu vermeiden.

•	Verbreitung des Best-Practice-Ansatzes in der Abfallwirtschaft, insgesamt und insbesondere in Küstenregionen.

•	Verbesserung der Möglichkeiten zur Verwertung von Kunststoffabfällen.

•	Begleitung von Transport und Vertrieb von Kunststoffgranulaten und Erzeugnissen an die Kunden der Kunststoffindustrie sowie zur Förderung dieser Praxis in der gesamten Lieferkette.

Die Kunststoffindustrie ist in Anbetracht der Tatsache, dass die Vermüllung der Meere zahlreiche unterschiedliche Ursachen hat und dieser Herausforderung nicht von einer Gruppe von Akteuren allein zu begegnen ist, entschlossen, auf europäischer wie auf internationaler Ebene daran zu arbeiten, die Probleme mit vielen Stakeholdern gemeinsam anzugehen.

Dazu Jacques van Rijckevorsel, Präsident von PlasticsEurope: „Kunststoff trägt ganz erheblich dazu dabei, unsere Lebensqualität zu verbessern, Ressourcen zu schonen und Innovationen zu ermöglichen. Doch muss Kunststoff verantwortungsbewusst verwendet und am Ende des Lebensweges recycelt oder energetisch verwertet werden. Indem sie dazu beitragen, dass Kunststoffabfall nicht auf Deponien landet oder gar im Meer endet, können die Länder Europas massgeblich zur Problemlösung beitragen. Die europäische Kunststoffindustrie ist entschlossen, diese Anstrengungen in den kommenden Monaten und Jahren an vorderster Stelle voran zu treiben.“

Zu den Unterzeichnenden der „Joint Declaration“zählen u.a.

•	IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V, Bad Homburg V.D.H, Germany 

•	KVS, Kunststoff Verband Schweiz, Aarau, Switzerland 

•	PlasticsEurope, European Association of Plastics Manufacturers, Brussels, Belgium with regional centers in Frankfurt /Germany, London/United Kingdom, Madrid/Spain, Milano/Italy and Paris/France

•	WVK, Wirtschaftsvereinigung Kunststoff, Bad Homburg, Germany

http://www.marinedebrissolutions.com/globaldeclaration]]></content:encoded>
			<category>Rohstoffe</category>
			<category>Verbände</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 07:28:56 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Oxea erhöht Preise für Polyole in Europa</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/oxea-erhoeht-preise-fuer-polyole-in-europa/</link>
			<description>Oxea erhöht die Listen- und freivereinbarten Preise für die nachfolgenden Produkte mit Wirkung zum 1. April 2011 bzw. nach vertraglicher Möglichkeit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Neopentylglykol       100 EUR/mt

Trimethylolpropan    100 EUR/mt

Oxea ist ein weltweiter Hersteller von Oxo-Intermediates und Oxo-Derivaten wie Alkohole, Polyole, Carbonsäuren, Spezialitätenester und Amine. Diese werden beispielsweise zur Herstellung von hochwertigen Beschichtungen, Schmierstoffen, kosmetischen und pharmazeutischen Produkten, Aroma- und Duftstoffen, Druckfarben sowie Kunststoffen verwendet. Mit rund 1330 Mitarbeitern in Europa, Asien und Nord- und Südamerika erwirtschaftete Oxea in 2010 einen Umsatz von rund 1,4 Milliarden Euro.

www.oxea-chemicals.com]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Rohstoffe</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 07:53:56 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Swiss Pavillon auf der Plastindia 2012</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/swiss-pavillon-auf-der-plastindia-2012/</link>
			<description>Bereits zum zweiten Mal organisiert und koordiniert die Osec Buisness Network Switzerland den &quot;Swiss Pavillon&quot; auf der Plastindia im Jahr 2012 – dies in enger Zusammenarbeit mit Swissmem, dem Kunststoff Verband Schweiz und Swiss Business Hub India. Die Messe findet im Dreijahresturnus statt, das nächste Mal vom 1. bis 6. Februar 2012 in New Delhi. Die Osec bietet kostenlos spezielle Länderberatungstage mit den lokalen Osec-Experten für Indien vom 9. bis 13. Mai 2011 in Zürich und Lausanne an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Der Gemeinschaftsstand bietet den Ausstellern die ideale Plattform, um ihre Neuheiten, Produkte und Dienstleistungen unter der Dachmarke "Switzerland" zu präsentieren. Die Osec unterstützt die Teilnehmer professionell vor, während und nach der Messe. 2009 zeigten 1518 Aussteller auf einem ausgebuchten Messegelände insgesamt 130 000 Fachbesuchern ihre Neuheiten und Dienstleistungen.

Indien – eines der BRIC-Länder hat sich von der weltweiten Wirtschaftskrise nicht beeindrucken lassen und wächst kräftig, jedoch in gesundem Masse weiter. Angetrieben von den Unternehmensinvestitionen, einer steigenden Industrieproduktion und einem kräftigen Privatkonsum wird Indien 2012 voraussichtlich zum drittgrössten Kunststoffkonsumenten aufsteigen. Die durchschnittliche Wachstumsrate von 12% der indischen Kunststoff- und Kautschukindustrie belegt dies eindrücklich. Die starken Bemühungen des Staates für private Investments in Telekommunikation, Strassen, Strom etc. werden für zusätzliche Nachfrage im Bereich von hochwertigen Kunststoff- und Gummierzeugnisse sorgen.  Der zum achten Mal stattfindende Mega-Event beeindruckt mit den Facts der letzten Ausführung: 1518 Aussteller, 130 000 Fachbesucher und ein volles Messegelände.

www.osec.ch]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Verbände</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 07:35:54 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ticona erhöht die Preise in EMEA</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/ticona-erhoeht-die-preise-in-emea/</link>
			<description>Ticona, das Geschäfts mit technischen Kunststoffen der Celanese Corporation, erhöht die Preise für die Polyester Produkte (Celanex PBT, Vandar PBT, Impet PET und Riteflex TPC-ET) um 0,15 Euro pro Kilo oder mehr für ausgewählte Produkte. Der Preisaufschlag tritt auf 4. April 2011 in Kraft oder wie es die vertraglichen Abmachungen erlauben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

www.ticona.de]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Rohstoffe</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 08:21:41 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>AVK-Partnerschaft mit Recyclingsystem „CompoCycle&quot;</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/avk-partnerschaft-mit-recyclingsystem-compocycle/</link>
			<description>Die Kooperation der AVK – Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V. – mit dem Recyclingsystem „CompoCycle&quot; wurde weiter intensiviert. Entwickelt hat das System die Zajons Zerkleinerungs GmbH, in Melbeck. „CompoCycle“ ist das weltweit erste Recycling- und Rücknahmesystem im industriellen Massstab für glasfaserverstärkte Kunststoffe und bietet neben der 100 %-igen Verwertung von GFK-Abfällen die Nutzung des Recyclinglabels im Lizenzsystem an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Zusätzlich zu den entstehenden Kosten für das Recycling und die Logistik fällt eine Lizenzgebühr in Höhe von 5,00 €/to an.

Die AVK hat nun exklusiv für ihre Mitgliedsunternehmen die kostenfreie Nutzung des vorteilhaften Recyclinglabels mit „CompoCycle“ vereinbart. Die bisher übliche Lizenzgebühr entfällt für AVK-Mitglieder. Dies entspricht z. B. bei einer Abfallmenge von 1000 to pro Jahr einer Einsparung von 5000 € durch die AVK-Mitgliedschaft. Nicht AVK-Mitglieder zahlen weiterhin die Lizenzgebühr.

www.avk-tv.de]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Verbände</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 07:19:24 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Klöckner Pentaplast stärkt Hartfolienbereich</title>
			<link>http://blog.swissplastics.ch/artikel/kloeckner-pentaplast-staerkt-hartfolienbereich/</link>
			<description>Die Klöckner Pentaplast Gruppe erwirbt die kommerziellen Aktivitäten für Polypropylen (PP) und Polystyrol (PS)- Mono- und Mehrschichthartfolien der AMB s.r.l. für eine nicht genannte Summe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

PP- und PS-Mono- und Mehrschichthartfolien werden vor allem für Lebensmittel und Tiefziehverpackungen verwendet. AMB konzentriert sich in seinem Werk in San Daniele del Fruili (Italien) künftig auf seine anderen Produktbereiche. „Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit dem Management von AMB und seinen Kunden, den reibungslosen Übergang des PP- und PS-Mono- und Mehrschichtfoliengeschäfts auf Klöckner Pentaplast sicherzustellen“, erklärte Giles Peacock, Vice President, Packaging Business Unit bei Klöckner Pentaplast Europa.

Die Klöckner Pentaplast Gruppe ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Blackstone Gruppe. Das Unternehmen setzt €930 Mio. ($1,3 Mrd.) um und beschäftigt weltweit mehr als 3000 Mitarbeiter.

www.kpfilms.com]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Verarbeitung</category>
			
			<author>m.flury@vsonline.ch</author>
			<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 07:15:24 +0100</pubDate>
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