(Quelle: ETH Life) Die ETH Zürich geht mit dem Chemiekonzern BASF eine Forschungskooperation ein. Dadurch können neue Postdoktoranden-Stellen geschaffen werden. Forschungsthemen sind Materialinnovationen und ihre Systemanwendungen.weiter lesen
Materialinnovationen
(Quelle: ETH Life) Die ETH Zürich geht mit dem Chemiekonzern BASF eine Forschungskooperation ein. Dadurch können neue Postdoktoranden-Stellen geschaffen werden. Forschungsthemen sind Materialinnovationen und ihre Systemanwendungen.weiter lesen
Mit sofortiger Wirkung erhöht die BASF ihre Verkaufspreise für für Butandiol und dessen Folgeprodukte in Europa soweit bestehende Vertragsvereinbarungen dies zulassen wie folgt:weiter lesen
Mit sofortiger Wirkung, soweit bestehende Verträge dies zulassen, erhöht BASF global die Preise für Antioxidantien und Prozessstabilisatoren für Kunststoffanwendungen, abhängig vom Produkt, um 5 bis 10%. Diese Preiserhöhung erfolgt zusätzlich zu den im Dezember angekündigten Preiserhöhungen.weiter lesen
Der Chemiekonzern BASF hat 2010 Spitzenwerte erzielt. Beim zweistelligen Umsatzwachstum kamen positive Impulse aus allen Regionen. Verglichen mit dem Jahr 2009 stieg der Umsatz insgesamt um 26 % auf 63,9 Milliarden €. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Sondereinflüssen verbesserte sich um 68 % und lag bei 8,1 Milliarden €.weiter lesen
Die BASF SE hat am Standort Ludwigshafen die Anlagenerweiterung zur Produktion des biologisch abbaubaren Kunststoffs Ecoflex in Betrieb genommen. Mit dem Ausbau eines bestehenden Produktionsbetriebs im Werksteil Süd steigert sich die Kapazität für Ecoflex von bislang 14.000 auf nun 74.000 Tonnen pro Jahr. Zugleich erhöht sich auch die Produktionskapazität für die Compoundierung von Ecovio, einer Weiterentwicklung von Ecoflex.weiter lesen
Die BASF erhöht in Europa ab sofort die Preise für MDI, TDI und Polyole um durchschnittlich 250 Euro pro Tonne, soweit bestehende Vertragsvereinbarungen dies zulassen. Die Preise für Polyurethan-Systeme werden dementsprechend ebenfalls angepasst.weiter lesen
Die Europäische Kommission hat die Übernahme der Cognis Holding GmbH durch die BASF SE genehmigt. Die Freigabe enthält die Auflage zum Verkauf von Geschäften mit einem jährlichen Umsatz von deutlich unter 100 Millionen €, was weniger als 3 % des Gesamtumsatzes von Cognis ist. Auch die chinesischen Behörden haben die Akquisition genehmigt. Damit liegen die Zustimmungen aller erforderlichen Kartellbehörden vor. BASF hat der EU-Kommission zugesagt, die folgenden Geschäfte und Anlagen am Cognis-Standort Hythe in England zu verkaufen: • das Cognis-Geschäft mit Hydroxymethacrylaten, • das Geschäft mit multifunktionellen Methacrylaten (MFM) und Addukten, • die Anlagen für die Produktion von Polyalkylenglykolen (PAG) und PAG-basierten Schmierstoffen. BASF wird das Geschäft mit PAG und PAG-basierten Schmierstoffen einschliesslich des Kundenstamms und des geistigen Eigentums weiterführen und die Produkte künftig per Lohnfertigung aus Hythe beziehen. BASF wird ausserdem dem Erwerber der Anlagen eine Lizenz zur Herstellung der Produkte gewähren. Die BASF hatte im Juni 2010 mitgeteilt, dass sie mit der von den Permira Fonds, GS Capital Partners und SV Life Sciences kontrollierten Cognis Holding Luxembourg S.à r.l. eine Einigung über den Erwerb des Spezialchemieunternehmens Cognis erzielt hatte. Der Kaufpreis für das Eigenkapital beträgt 700...weiter lesen
Mit sofortiger Wirkung bzw. entsprechend den bestehenden Vertragsvereinbarungen erhöht die BASF ihre Verkaufspreise in Europa für die Polyalkohole Neopentylglykol (NPG) und Trimethylolpropan (TMP) um je 100 EUR/mt, 1,6-Hexandiol (HDO) und Epsilon-Caprolacton (CLO) um 200 EUR/mt.weiter lesen
Die BASF ist für ihre energieeffizienten Lösungen für die Automobilindustrie im Zusammenhang mit dem Konzeptauto „i-flow“ mit dem internationalen Umweltpreis ÖkoGlobe ausgezeichnet worden. Der von der Universität Duisburg-Essen unter Federführung des Automobilexperten Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer verliehene Preis prämiert wegweisende Konzepte, Innovationen, Produkte und Produktionsprozesse auf dem Gebiet der Mobilität.weiter lesen
Die BASF setzt die strategische Weiterentwicklung ihres Geschäfts mit Styrolkunststoffen konsequent fort. Unter dem Namen Styrolution sollen diese Geschäfte noch zukunftsfähiger werden. Dazu wird das Unternehmen seine Geschäfte mit Styrol-Monomer (SM), Polystyrol (PS), Acrylbutadienstyrol (ABS), Styrolbutadiencopolymere (SBC) und weiteren Styrol-basierten Copolymeren ausgliedern (Carve-out) und in separate Gesellschaften einbringen. Das globale Geschäft mit Polystyrol-Schäumen verbleibt innerhalb der BASF. Das gilt auch für die zu ihrer Herstellung notwendigen SM- und PS-Kapazitäten in Ludwigshafen.weiter lesen