Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen organisiert im Jahr 2011 das 17. Nationale Symposium SAMPE Deutschland e.V. Die Konferenz beleuchtet das Thema „Faserverbundwerkstoffe – Hochleistung und Grossserie“ entlang der gesamten Wertschöpfungskette und findet am 16. und 17. Februar 2011 in Aachen statt. Die Veranstalter erwarten rund 200 Teilnehmer.weiter lesen
Nachfolge am IKV steht fest
Es ist entschieden: Universitätsprofessor Dr.-Ing. Christian Hopmann (42) tritt die Nachfolge von Universitätsprofessor Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Michaeli als Institutsleiter, Geschäftsführer der Fördervereinigung des IKV und Inhaber des Lehrstuhls für Kunststoffverarbeitung an der RWTH Aachen an. Michaeli verabschiedet sich nach langjähriger überaus erfolgreicher Tätigkeit in diesen Funktionen mit Erreichen der Altersgrenze im Sommer 2011 in den Ruhestand.weiter lesen
Plasmatechnologie meets Kunststoffverarbeitung
Seit dem 1. Juli fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den transregionalen Sonderforschungsbereich (SFB/TRR 87) zur Plasmatechnologie. Unter der Federführung von Prof. Dr.-Ing. Peter Awakowicz, Ruhr-Universität Bochum (RUB), sowie von Prof. Dr.-Ing. Kirsten Bobzin, RWTH Aachen, werden Forscher der RWTH, der RUB und der Universität Paderborn gemeinsam grundlegende Fragestellungen bei der Entwicklung plasmagestützer Verfahren zur Herstellung funktionaler Schichten untersuchen. An diesem Verbundprojekt mit dem offiziellen Titel „Gepulste Hochleistungsplasmen zur Synthese nanostrukturierter Funktionsschichten“ sind neun Forschungseinrichtungen beteiligt, darunter das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen.weiter lesen
IKV-Fachtagung: Siliconkautschuke
Siliconkautschuke verfügen über besondere Eigenschaften. Dies sind vor allem die hohe Elastizität, der weite Temperatureinsatzbereich, die physiologische Unbedenklichkeit sowie der hohe erreichbare Automatisierungsgrad bei der Verarbeitung des Materials. Diese herausragenden Eigenschaften der Siliconkautschuke qualifizieren sie für aussergewöhnliche Produkte aus verschiedensten Anwendungsfeldern wie z.B. medizinische Implantate, Hochspannungsisolatoren oder optische Linsen. Demzufolge erfährt diese noch sehr junge Materialgruppe einen stetigen Zuwachs im Bereich der Elastomere. Grund genug für das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen zum Thema „Siliconkautschuke – Ein besonderes Material für besondere Anwendungen“ eine Fachtagung zu organisieren, zu der das Institut am 15. und 16. September 2010 nach Aachen einlädt.weiter lesen
Ferromatik übergibt Mehrkomponentenmaschine dem IKV
Der Spritzgiessmaschinenbauer Ferromatik Milacron hat dem Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) in Aachen eine neue Mehrkomponentenmaschine der Hochleistungs-Baureihe K-TEC zur Verfügung gestellt. Die K-TEC 200-2F mit 2000 kN Schliesskraft ist mit einer horizontalen und einer vertikalen Spritzeinheit der internationalen Grössen 1000 und 265 ausgestattet. Die Mehrkomponentenmaschine ist auch für das Sandwich- und das von Ferromatik Milacron entwickelte Monosandwichverfahren ausgelegt.weiter lesen
Verfahren zur Herstellung von Mikrobauteilen über flüssige Phasen
Die Werkstoffvielfalt und die verfahrenstechnischen Herausforderungen bei der Fertigung von Mikro-Präzisionsbauteilen erfordern eine eigens abgestimmte Prozesstechnologie. Das 2. Industriekolloquium der Forschergruppe 702 präsentiert hierfür am 24. Juni 2010 in Karlsruhe erneut aktuelle Ansätze. Schwerpunkt der Veranstaltung sind Maschinen-, Werkzeug- und Prozessentwicklungen für neue Verfahren zur Herstellung von Mikrobauteilen über flüssige Phasen. Die Vorträge demonstrieren die stetige Weiterentwicklung der Technologien aus Forschungs- und Anwendersicht. Themen sind unter anderem das Mikrospritzgiessen, Werkzeug- und Maschinentechnik für das Mikro-Spritzgiessen sowie Mikro-Formgebungsverfahren für Metalle.weiter lesen
IKV-Kolloquium 2010
Mit 500 Fachleuten aus 15 Nationen und 40 Ausstellern konnte sich das traditionsreiche 25. Internationale Kunststofftechnische Kolloquium 2010 des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen als Treffpunkt der K-Branche behaupten. Vom 3. bis 4. März überzeugten 60 Sprecher die Gäste des IKV aus 15 Nationen und aus mehr als 250 Unternehmen und Institutionen vom Motto „Perspektive Kunststofftechnik“.weiter lesen

