Der Kunststoff Verband Schweiz (KVS) beteiligt sich im Rahmen des von ihm lancierten „Fonds für nachhaltige Kunststoff-Wiederverwertung“ an einer Studie zur Verbesserung des Qualitätsmanagements beim Kunststoffrecycling in Indien. Zur Ausarbeitung dieser EMPA-Studie ist eine enge Kooperation mit lokalen Partnerorganisationen notwendig. Ein Vertreter von Toxics Link, Indien besuchte die Schweiz zu einem Informationsaustausch.weiter lesen
Markt für Kunststoff-Rohre: Plastik statt Beton
Rohre sollten lange halten, kein verschmutztes Wasser oder Chemikalien in der Umwelt versickern lassen, gleichzeitig aber leicht zu handhaben sein. Statt Metall oder Beton wird daher für Rohrleitungen immer häufiger Kunststoff verwendet. „Eine entscheidende Rolle spielt auch der Preis für die Rohstoffe, etwa Stahl oder Kupfer“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana Research. Das Marktforschungsinstitut hat den europäischen Markt für Kunststoff-Rohre untersucht.weiter lesen
Der Propylen-Markt erholt sich
Propylen ist eines der wichtigsten Ausgangsprodukte der petrochemischen Industrie. Eine neue Studie von Ceresana Research erwartet, dass die weltweite Propylen-Nachfrage bis zum Jahr 2017 um mehr als 20 Millionen Tonnen wachsen wird. „Der Propylen-Umsatz erreichte im Jahr 2008 mit über 90 Mrd. US-Dollar seinen bisherigen Höhepunkt“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts. „Bereits im Jahr 2012 wird dieses Niveau wieder übertroffen werden.“weiter lesen
IWK: Impulse für die Kunststoffbranche
Über 140 Fachleute aus Industrie und Hochschule trafen sich am 2. September 2010 zum fünften Rapperswiler Kunststoff-Forum. Eingeladen dazu hatte das Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung IWK der HSR Hochschule für Technik Rapperswil. Mit dieser alljährlichen Veranstaltung fördert das IWK seit 2006 die Zusammenarbeit zwischen Praxis und anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung und bietet für Interessierte eine Plattform, laufende Projekte und Entwicklungen des IWK kennen zu lernen und sich unter Fachleuten auszutauschen.weiter lesen
Medtech-Industrie wächst – bei zunehmendem Preis- und Kostendruck
Die Schweizer Medizintechnikindustrie tritt in eine neue Phase: Sie bleibt eine starke Wachstumsbranche – für die nächsten beiden Jahre rechnen die in ihr tätigen Unternehmen mit einem jährlichen Wachstum von 10 bis 12 Prozent. Die Bedingungen, unter denen sich dieses Wachstum vollzieht, haben sich im Zuge der weltweiten Wirtschaftskrise aber gewandelt: Ein erhöhter Preis- und Kostendruck auf den Gesundheitsmärkten sowie ein international verschärfter Wettbewerb zwingen die Schweizer Medtech-Unternehmen dazu, ihre strategischen Prioritäten neu zu ordnen. Während noch vor zwei Jahren die Stärkung der Produktinnovation oberste Priorität war, steht nun die Verbesserung der Profitabilität an erster Stelle. Zu diesen Ergebnissen ist der «Swiss Medical Technology Industry 2010 Survey» gelangt.weiter lesen
Lithium – genug für Milliarden Elektroautos
Wird der Ausbau der Elektromobilität an zu geringen Lithiumvorkommen scheitern? Eine Metastudie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) hat jetzt die Verfügbarkeit des Leichtmetalls untersucht. Das Fazit: Es sind genug Lithium-Quellen für Milliarden Elektroautos und andere Anwendungen vorhanden, die Produktionskapazitäten können dem künftigen Bedarf aller Voraussicht nach folgen. Um die Auswirkungen steigender Rohstoffkosten auf die Batteriekosten zu verringern und die Rohstoffversorgungssicherheit zu erhöhen, seien aber weitergehende Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen notwendig, etwa beim Recycling und für neue Batteriematerialien. Für die deutsche Wirtschaft eröffnen sich hier vielfältige neue Wertschöpfungschancen - und die Möglichkeit einen Spitzenplatz in diesem Wirtschaftssektor zu erobern.weiter lesen
Ceresana: Neue Studie zu EPS
Gebäudeisolierung ist eine wirkungsvolle Möglichkeit, viel Geld zu sparen und gleichzeitig die Umwelt zu schützen. Allein in Deutschland gelten 23 Millionen Wohnungen als sanierungsbedürftig: Wenn ihre Wärmedämmung auf den neusten Stand gebracht würde, könnte das den Heizölverbrauch um 83 Milliarden Liter verringern, beziehungsweise den CO2-Ausstoss um 250 Millionen Tonnen senken – und zwar pro Jahr. In heissen Ländern ist das Einsparpotential sogar noch grösser, da Klimaanlagen viel Energie verbrauchen. Das sind gute Aussichten für die Hersteller von EPS, dem wichtigsten Dämmstoff. Das Marktforschungsinstitut Ceresana Research veröffentlicht gerade eine neue Studie zu expandierbarem Polystyrol.weiter lesen
Greater Zurich Area gezielter vermarkten
Eine von der Standortmarketingorganisation Greater Zurich Area AG (GZA AG) in Auftrag gegebene Studie von Ernst & Young zeigt, dass ausländische Investoren in den BRIC-Staaten und in Deutschland ein hohes Interesse an der Nutzung von im Wirtschaftsraum Greater Zurich Area vorhandenen Innovationskompetenzen und Branchennetzwerken haben. Als besonders innovationsstark und daher interessant für ausländische Investoren haben sich unter den befragten Unternehmen die drei Branchen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Chemie/Kunststoff im Hochpräzisionssegment und Medizinaltechnik gezeigt. Künftig soll das internationale Standortmarketing für den Wirtschaftsraum Greater Zurich Area neben den bisherigen Akquisitionsschwerpunkten diese drei Industrien stärker gewichten.weiter lesen

