Generationenwechsel bei Rampf

Marianne Flury am 12.01.2011

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Zum ersten Januar 2011 hat Matthias Rampf die Geschäftsführung der RAMPF Ecosystems GmbH & Co. KG mit Sitz in Pirmasens übernommen. Er tritt damit die Nachfolge seines Vaters Rudolf Rampf an, der sich aus dem operativen Geschäft der RAMPF-Gruppe zurückgezogen hat. RAMPF Ecosystems gehört seit 2003 zum internationalen Unternehmensverbund.weiter lesen

Wacker entwickelt biologisch abbaubare Kunststoffe

Marianne Flury am 09.11.2010

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Die Wacker Chemie AG hat in Zusammenarbeit mit Kunden aus polymeren Bindepulvern und Stärke oder Mehl biologisch abbaubare Kunststoffprodukte entwickelt. Mit den polymeren Bindemitteln der Marke Vinnex lassen sich in Verbindung mit nachwachsenden Rohstoffen sogenannte Polymer-Blends erzeugen, die wie handelsübliche Thermoplaste mittels Spritzguss, Extrusion, Vakuum- oder Thermoformen verarbeitet werden können.weiter lesen

EU-Projekt fördert die Entwicklung von Biokunststoffen

Marianne Flury am 04.11.2010

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Das europäische Forschungsprojekt ECOplast beschäftigt sich mit der Entwicklung neuartiger Bioverbundwerkstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe für den Einsatz im Automobilbau. Das Projektkonsortium umfasst 13 Partner aus 5 europäischen Ländern und wird vom spanischen KMU Galician Automotive Technological Centre (CTAG) geleitet.weiter lesen

Bayer entwickelt "grünen Schuh"

Marianne Flury am 14.09.2010

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Bayer MaterialScience hat ein einzigartiges Konzept für einen „grünen Schuh“ entwickelt, bei dem eine ganze Reihe nachhaltiger Materialien und Technologien zum Einsatz kommen. Dazu gehören Polyurethan (PUR)-Rohstoffe auf Basis natürlicher Ressourcen, Produkte für lösemittelfreie Beschichtungen und Klebstoffe, ausserdem ein Polycarbonat-Blend sowie thermoplastische Polyurethane (TPU) aus nachwachsenden Rohstoffen. In dem Konzeptschuh mit dem Namen „Ecotrekker“ können durch die Verwendung von Produkten des Unternehmens bis zu 90 Prozent aller Schuhkomponenten mit umweltverträglichen Eigenschaften ausgestattet werden.weiter lesen

Biokunststoffindustrie trotzt der Krise

Marianne Flury am 09.02.2010

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“Coca-Cola, Frito-Lay, Samsung, Hyundai – immer mehr renommierte Unternehmen setzen auf Biokunststoffe und bestätigen den Trend zu umweltfreundlichen Technologien und Produkten”, sagt Andy Sweetman, Vorstandvorsitzender von European Bioplastics.  2009 hat Coca-Cola in den USA und Dänemark die PlantBottle eingeführt, eine PET-Flasche aus 30 Prozent nachwachsenden Rohstoffen. Auf grün setzt auch das zu PepsiCo gehörende USamerikanische Unternehmen Frito-Lay und will zum “Earth Day 2010” am 22. April eine kompostierbare PLA Verpackung für ihr Produkt „SunChips“ in Nordamerika in den Markt bringen. Der deutsche Einzelhändler Aldi bietet seinen Kunden in allen Märkten seit knapp einem Jahr kompostierbare Tragetaschen an, die aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen. Für viele Anwender ist vor allem die gute C02-Bilanz der Materialien ausschlaggebend. So besteht beispielsweise das Samsung Reclaim Handy aus einem Kunststoff, der ursprünglich aus Mais gewonnen wurde und der auf der IAA 2009 vorgestellte Hyundai Blue-Will wurde innen und aussen zu Teilen aus Bioplastik gefertigt. “Dies sind nur einige Beispiele unserer innovativen Industrie”, so Sweetman.weiter lesen

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